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11. Dezember 2020
Hanf als neuer Trend in Sachen Gesundheit - CBD-Öl & CBD-Tropfen

Hanf als neuer Trend in Sachen Gesundheit - CBD-Öl & CBD-Tropfen

Schon seit einiger Zeit gilt die Hanfpflanze bzw. das Öl aus einem ihrer Bestandteile als Mittel, mit dem du bestimmte Beschwerden lindern kannst. Wie das CBD-Öl aus der Pflanze gewonnen wird, welche gesundheitsfördernden Eigenschaften ihm zugeschrieben werden und was du beachten solltest, das erfährst du in diesem Beitrag.

CBD-Öl kann für Tiefenentspannung sorgen
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CBD-Öl kann viele Beschwerden lindern.

Auch Hanf ist mehr als eine Basis für Drogen

Es gibt zwar noch keine umfassenden Studien dazu, aber viele berichten von durchaus beachtlichen Wirkungen. Und damit ist nicht der berauschende Zustand gemeint, den das in Hanf enthaltene, psychoaktive Tetrahydrocannabinol, kurz THC genannt, hervorruft. Als Quelle zur Gewinnung von THC dient meist das Harz der Hanfpflanze.

Wenn du über gesundheitsfördernde Eigenschaften der Hanfpflanze liest, ist nicht von THC die Rede, sondern vielmehr vom ebenfalls in Hanf zu findenden Cannabidiol (CBD). Dabei handelt es sich um ein Öl, das als Carbonsäure (CBDa) vor allem in den Blüten, Blättern und Pflanzensamen enthalten ist.

So wird CBD Öl gewonnen

Gewonnen wird es durch die sehr schonende CO2-Extraktion. Diese Methode ist auch unter dem Namen Decarboxylierung bekannt. Die Pflanzenteile werden erwärmt und mit Kohlendioxid zusammengebracht. Dieses dringt in die Hanfpflanzenteile ein und löst das CBD sowie das CBDa teilweise heraus. Anschließend lässt man das Kohlendioxid verdunsten und erhält einen Cannabisextrakt. Er wird mit Hanfsamenöl gemischt. Es gibt noch weitere Methoden zur Herstellung, die dann als CBD Extraktion bezeichnet werden und für die Alkohol, Butan oder Hexan genutzt werden. Die Decarboxylierung mit Kohlendioxid wird am häufigsten verwendet, weil sie dafür sorgt, dass neben dem CBD noch weitere wichtige Inhaltsstoffe erhalten bleiben, nämlich Vitamine, Mineralstoffe, Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren, Terpene und Flavonoide. Das hochwertige, vegane Endprodukt kannst du bei Redfood24 erwerben.

CBD-Öl nutzen - Keine Angst vor Kontrolle

Falls du nicht sicher bist, ob du CBD Öl in Deutschland verwenden darfst, können wir dich beruhigen. Das Öl fällt nämlich nach geltendem Recht nicht unter das Betäubungsmittelgesetz (BtMG), der Verkauf von CBD-Produkten als Nahrungsergänzungsmittel ist also absolut legal. Das liegt vor allem daran, dass der THC-Gehalt im CBD-Öl bzw. in CBD-Tropfen unter 0,2 Prozent liegen muss. Rauschzustände bei Verwendung sind also ausgeschlossen. Solltest du mal in eine Fahrzeugkontrolle geraten, ist es ratsam, den Beamten mitzuteilen, dass du ein Mittel einnimmst, in dem industrieller Hanf verarbeitet ist und dass ein entsprechender THC Test deshalb falsch-positiv ausfallen könnte. Du musst also zu keiner Zeit um deinen Führerschein fürchten oder dir Sorgen machen, dass man dich strafrechtlich verfolgt. Spätestens ein sogenannter Massenspektrometrie-Test wird zeigen, dass du vollkommen „clean“ bist.

CBD gibt es auch als Kapseln. Die verschiedenen Darreichungsformen kannst du bei Redfood kaufen.
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CBD gibt es auch als Kapseln. Die verschiedenen Darreichungsformen kannst du bei Redfoodkaufen.

CBD-Öl – diese Wirkungen werden CBD zugeschrieben

Dem in Deutschland erhältlichen CBD-Öl werden in Berichten von Nutzern zahlreiche gesundheitsfördernden Eigenschaften zugeschrieben, vor allem sollen sie entzündungshemmend und schmerzlindernd wirken. Aber auch ganz allgemein scheint CBD positiven Einfluss auf den menschlichen Organismus und seine Zellen zu haben. Viele Nutzer berichten von höherer Lebensqualität, gesteigerter Vitalität und deutlich besserem Wohlbefinden.

Bei diesen Beschwerden kann CBD positiv wirken

Du hast mit Erkrankungen oder zumindest Beschwerden zu kämpfen und möchtest Cannabinoide in Form von CBD-Tropfen, Kapseln, Gel oder Cremes verwenden? Dann kannst du sie einsetzen, wenn sich bei dir beispielsweise folgende Beschwerden zeigen:

  • Entzündungen & (chronische) Schmerzen

  • Stress bzw. Überlastung

  • Innere Unruhe

  • Angstzustände

  • Migräne und Kopfschmerzen

  • Depressionen bzw. depressive Zustände

  • Schlafprobleme

  • Muskelkrämpfe (z. B. bei Multipler Sklerose)

  • Magen-Darm-Beschwerden

  • Übelkeit und Erbrechen

  • Schwaches Immunsystem

  • Hautunreinheiten und Akne

Sogar bei schweren Erkrankungen wie Rheuma, ADHS, Alzheimer, Parkinson, Fibromyalgie, Schizophrenie und sogar Krebs wird von positiven Effekten aufgrund der Einnahme von CBD berichtet. Die Liste der Beschwerden, auf die sich CBD-Öl bzw. die anderen Darreichungsformen positiv auswirken, ist überaus beeindruckend, weshalb auch die Medizin inzwischen verschiedene Studien zur Wirksamkeit von CBD durchführt. Vor allem in der Schmerztherapie kommen bereits CBD-haltige Arzneimittel zur Anwendung.

Exkurs: CBD als verordnete Medizin

Inzwischen hat auch die Medizin die Wirkung von THC und CBD entdeckt, was dazu geführt hat, dass sogar die Krankenkassen seit dem Jahr 2017 in bestimmten Fällen bereit sind, eine Behandlung mit Cannabis-Arzneimitteln zu finanzieren. Dazu muss allerdings nachweisbar eine schwere Erkrankung vorliegen, keine andere Behandlungsform möglich sein und zumindest eine konkrete Aussicht bestehen, dass die Arzneimittel zur Verbesserung des Krankheitsverlaufes führen oder wenigstens zur Linderung starker Beschwerden beitragen.

Die Beurteilung übernimmt jeweils der behandelnde Arzt. Bevor du das erste Rezept für ein CBD-Medikament erhältst, musst dir deine Krankenkasse eine Genehmigung erteilen. Dann bekommst du von deinem Arzt eine sogenannte Betäubungsmittel-Verordnung. CBD-Arzneimittel sind nur in Apotheken und gegen Vorlage eines entsprechenden Rezepts erhältlich.

Wie CBD verwendet wird

Prinzipiell eignen sich die verfügbaren CBD-haltigen Mittel für die äußerliche und innerliche Anwendung. Unabhängig von der Darreichungsform solltest du dich bezüglich der Häufigkeit und der Menge immer an die Hinweise des Herstellers halten. Die Einnahme von CBD ist in Form von CBD-Öl bzw. CBD-Tropfen am unkompliziertesten. Wie oft und in welchen Mengen du z. B. CBD-Tropfen verwenden sollst, hängt hauptsächlich von der CBD-Konzentration des Mittels ab. Die Hersteller bieten in der Regel CBD-Tropfen mit einer Konzentration zwischen 5 und 40 Prozent an. Je höher der Gehalt an CBD ist, desto weniger musst du einnehmen. Auch die Häufigkeit der Einnahme reduziert sich mit steigender CBD-Konzentration.

Als einfachste und effektivste Form der Einnahme wird von den Herstellern folgende Vorgehensweise vorgeschlagen:

  1. Die Empfohlene Anzahl Tropfen träufelst du unter die Zunge

  2. Lass die Tropfen für einige Augenblicke im Mund

  3. Schlucke den Rest einfach hinunter

  4. Für 15 Minuten (ab der Einnahme) verzichte darauf, etwas zu trinken

Das CBD entfaltet durch das längere Verbleiben im Mund bzw. unter der Zunge seine volle Wirkung. CBD-Öl wird in der Flasche meist etwas zähflüssig. Aus diesem Grund ist es ratsam, es vor dem Gebrauch etwas zu erwärmen und gut zu schütteln. Als Aufbewahrungsort solltest du einen lichtgeschützten und kühlen Platz wählen. So bleiben die wichtigen Inhaltsstoffe länger erhalten.

Gel oder Creme mit CBD kannst du einfach auftragen, z. B. auf entzündete Hautpartien. Die Kapseln nimmst du entsprechend der Packungsbeilage ein. Inzwischen gibt es auch CBD-Tee, CBD-Liquids für E-Zigaretten und sogar Präparate mit CBD für Tiere. Auch den besten Freund des Menschen kann man also mit CBD behandeln, beispielsweise mit speziell auf Tiere abgestimmte CBD-Tropfen oder durch die Gabe von CBD-haltigen Hundeleckerbissen.

CBD als Nahrungsergänzung - Worauf du beim Kauf achten solltest

Wenn du CBD-Tropfen, Gel, Kapseln oder Cremes mal ausprobieren möchtest, dann achte beim Kauf vor allem darauf, dass der THC-Gehalt die vorgeschriebene Obergrenze von 0,2 Prozent nicht übersteigt. In diesem Fall wäre der Erwerb in Deutschland illegal, weil das Mittel Rauschzustände hervorrufen könnte. Zudem sollte erkennbar sein, dass das enthaltene CBD-Öl laborgeprüfte Qualität besitzt und nach den geltenden, deutschen Verordnungen hergestellt wurde.

Darüber hinaus dürfen keine Verunreinigungen im Öl enthalten sein, diese könnten die Wirksamkeit reduzieren. Damit die optimale Wirksamkeit erreicht wird, solltest du nur Mittel mit reinem CBD-Öl kaufen. Ist CBDa enthalten, hat dies zwar keine negativen Folgen, das Mittel gilt dann aber als nicht mehr so wirksam. Worauf du ebenfalls achten solltest, ist die Werbung des Herstellers. Sie darf keine Heilversprechen enthalten. Bei nahezu allen Herstellern legt man Wert darauf, dass die von ihnen produzierten Mittel absolut vegan sind.

Erhältlich sind CBD-Tropfen bzw. sonstige Mittel mit CBD in speziellen Online-Shops, die meist von den Herstellern selbst betrieben werden. Arzneimittel mit THC-/CBD-Anteil gibt es ausschließlich in Apotheken oder beim Arzt. Die Preise für online erhältliche Präparate sind relativ hoch, was wohl hauptsächlich der aufwendigen Gewinnung von CBD geschuldet sein dürfte. Die vielen positiven Berichte über die Wirksamkeit rechtfertigen aber vermutlich die anfallenden Kosten.

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