12. Januar 2021
Vermeiden Sie diese 5 Fehler beim Sport im Winter

Vermeiden Sie diese 5 Fehler beim Sport im Winter

Gerade aktuell zieht es uns vermehrt nach draußen zum Sport treiben. Bei niedrigen Temperaturen ist das nicht immer angenehm und man kann einiges falsch machen. Erfahren Sie, welche 5 typischen Fehler beim Sport im Winter Sie unbedingt vermeiden sollten, um gesund zu bleiben.

Paar läuft im Winter
© iStock/dusanpetkovic
Sport trägt auch im Winter zu einem starken Immunsystem bei – wenn man typische Fehler vermeidet

Da viele von uns momentan einen großen Teil der Zeit zu Hause verbringen, zieht es uns zum Sporttreiben nach draußen – trotz Kälte, Nässe, Wind und Co. Wenn Sie einige typische Fehler vermeiden, bleiben Sie dabei auch gesund.

Sport im Winter: Vermeiden Sie diese typischen Fehler!

  1. Zu dick anziehen: Bei Kälte erscheint es zuerst ratsam, sich möglichst dick anzuziehen, wenn man das Haus verlässt. Normalerweise ist das im Winter auch richtig, beim Sport ist jedoch das Gegenteil der Fall. Je dicker Sie angezogen sind, desto stärker schwitzen Sie – das Erkältungsrisiko steigt. Achten Sie außerdem darauf, dass Sie atmungsaktive, feuchtigkeitsabweisende Funktionskleidung tragen. Ein normaler Baumwollpullover nimmt beispielsweise den Schweiß auf, ohne die Feuchtigkeit wieder abzugeben.
  2. Nicht schonen: Winterzeit ist Erkältungszeit! Wenn sich also ein Schnupfen oder eine Grippe anbahnt, dann geben Sie sich die nötige Ruhe, um sich zu erholen. Wenn Sie eine Erkältung nicht richtig auskurieren, können Viren bis zum Herzen wandern und dort im schlimmsten Fall sogar eine Herzmuskelentzündung auslösen.
  3. Zu lange Pausen machen: Natürlich ist es nicht schlimm beim Sport eine Pause einzulegen. Besonders am Anfang gehört das dazu. Wenn Sie jedoch im Winter draußen trainieren, sollten Sie darauf achten, in Bewegung zu bleiben. Sonst droht die Gefahr einer Erkältung. Auch nach dem Sport gilt: direkt duschen und die Klamotten wechseln.
  4. Durch den Mund atmen: Bei milden Temperaturen spricht nichts dagegen, durch den Mund zu atmen. Wenn die Temperaturen jedoch unter den Gefrierpunkt sinken, dann sollten sie versuchen, auf die Mundatmung zu verzichten. Wenn Sie durch die Nase atmen, kommt die Luft schon vorgewärmt in der Lunge an, was die Bronchien schont. Besonders beim Laufen im Winter ist es an der Zeit, das Training abzubrechen, wenn Sie ein Brennen oder Schmerzen in der Lunge verspüren.
  5. Zu wenig trinken: Auch, wenn es uns nicht so vorkommt – im Winter benötigt unser Körper genauso viel Flüssigkeit wie im Sommer. Sobald die Schleimhäute zu trocken sind, steigt das Risiko sich zu erkälten, da sie für die Immunabwehr zuständig sind. Wenn Sie bei niedrigen Temperaturen nicht so viel Wasser trinken können, dann greifen Sie zusätzlich zu ungesüßten Tees.
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