18. Januar 2021
Periode verkürzen: Diese 4 Tricks helfen natürlich

Periode verkürzen: Diese 4 Tricks helfen natürlich

Das monatliche Auftreten der Periode ist ein natürliches Zeichen unseres Körpers, dass alles seinen gesunden und geregelten Gang geht. Dennoch kann die Blutung manchmal wirklich nervig sein – vor allem, wenn ein besonderes Ereignis ansteht oder man generell eine lange Regelblutung hat. Mit ein paar Tricks lässt sich daran etwas ändern, und zwar auf ganz natürliche Art und Weise.

Durchschnittlich haben Frauen eine Zyklusdauer von etwa 28 Tagen, die Menstruation dauert meist zwischen drei bis sechs Tagen. Verschiedene Faktoren beeinflussen dies ganz individuell. Dazu gehören Ernährung, Sport, Körpergewicht, Trinkmenge und vor allem auch der Hormonhaushalt sowie Stress und die allgemeine Verfassung.
 
Sollten Sie regelmäßig lange Periodenzyklen (mehr als sieben Tage) haben, sollten Sie dies von einem Gynäkologen abklären lassen. Erkrankungen wie Eierstockzysten oder eine Schilddrüsenunterfunktion könnten die Ursachen für eine lange Regelblutung sein.

Diese 4 Faktoren können Ihre Periode verkürzen:

  • Bewegung: Auch, wenn man während der Periode am liebsten eingerollt auf dem Sofa liegen möchte – Bewegung ist eine große Hilfe, um die Blutung zu verkürzen und Krämpfe zu lindern. Es muss ja nicht gleich eine intensive Sporteinheit sein, ein entspannter Spaziergang oder eine Yoga-Einheit führen schon zu einer stärkeren Durchblutung des Unterleibs.
  • Orgasmen: Was für ein schöner Schummeltrick! Orgasmen sollen dabei helfen, die Periode zu verkürzen. Denn durch die Kontraktion der Gebärmutter, die beim Höhepunkt stattfindet, wird mehr Blut schneller abgestoßen. Ach ja und übrigens: Orgasmen können auch gegen Regelschmerzen helfen. Also nichts wie ran!
  • Kräuter: Die Natur hat so einiges in petto, wenn es um kleine Wehwehchen geht. So gibt es auch Kräuter und Pflanzen, die Einfluss auf die Periode haben. Eingenommen werden können sie in Tablettenform oder als Tee, erhältlich sind sie in der Apotheke.
    • Mönchspfeffer: hilft bei Zyklusstörungen
    • Ingwer-, Himbeer- und Thymiantee: wirken blutungsfördernd
    • Maca-Wurzel: sorgt für einen ausgeglichenen Hormonhaushalt
    • Schafgarbe: trägt dazu bei, dass sich Gewebe und  Blutgefäße zusammenziehen
  • Wärme: Auch diesen Tipp nehmen wir gerne an, schließlich ist es sowieso angenehm, mit einer Wärmflasche gegen die ziehenden Bauchkrämpfe anzugehen. Wer die Möglichkeit hat, sollte sogar einen Gang in die Sauna erwägen. Die Wärme entkrampft den Körper und trägt so zum besseren Abfließen des Blutes bei.
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