Entspannung Der Tag beeinflusst den Schlaf

Nur wer in der Nacht erholsame Ruhe findet, ist am Tag entspannt und leistungsfähig. Doch jeder zweite Deutsche leidet unter Schlafstörungen. Augen zu und durch? Nein, hier kommt Hilfe.

Bett

Gute Nacht – guten Morgen
Klar, so weit soll es nicht kommen. Deshalb ist es wichtig, das innere Gleichgewicht schnell zurückzuerlangen. Zum Beispiel im Schlaf. Danach lassen sich Stressquellen leichter erkennen und schnell abschalten. Und auf eine gute Nacht folgen meistens ein guter Morgen und auch ein guter Tag.

Vielleicht braucht Ihr Körper nur ein bisschen Unterstützung, um sich schon während des Tages und am Abend auf eine entspannte Nacht vorzubereiten.

  • Passen Sie Ihre Ernährung der Tageszeit an: Ein energiereiches Frühstück füllt die Kräftespeicher des Körpers, um die ersten Anstrengungen zu bewältigen. Ein eiweißreiches, leichtes Mittagessen liefert die nötige Energie bis zum Abend, überfordert den Organismus aber nicht. Am Abend dürfen Sie gern ein paar vollwertige Kohlenhydrate mehr essen, das entspannt den Körper so schön. Mindestens zwei Stunden vorm Einschlafen die Mahlzeit beenden.
  • Ein kleines Experiment hilft Ihnen, Ihren persönlichen Tag-Nacht-Rhythmus zu erkennen: Am Abend genau dann ins Bett gehen, wenn Sie müde sind, am Morgen so lange schlafen, wie Sie möchten. Und, welcher Schlaftyp sind Sie: Eule oder Lerche? Die Eulen lieben den lauschigen Abend, die Lerchen den erwachenden Morgen. Wer wochentags früh raus muss, experimentiert im Urlaub.
  • Entspannender Lavendel- oder Kamillentee bereitet den Körper optimal auf die Nachtruhe vor. Oder testen Sie mal Kopfkissen, die duftende Lindenblüten ent- halten (z.B. von „Grüne Erde“).
Schlagworte: