Umweltfreundlich Hausmittel: So werden Sie Ameisen los

Ameisen können mitunter ganz schön lästig werden – erst recht, wenn sie vom Garten in das Haus wandern. Wir verraten Ihnen, wie Sie ganz ohne Chemikalien und Giftstoffe gegen die kleinen Insekten vorgehen können.

hausmittel-so-werden-sie-ameisen-los

Ameisen im Haus oder auf der Terrasse können ganz schön nervenzehrend sein. Doch keine Sorge – einfache Hausmittel versprechen große Wirkung gegen die kleinen Plagegeister.

Auch interessant: Wespen vertreiben – diese Hausmittel funktionieren >>

Hausmittel gegen Ameisen

Gurken

Legen Sie Gurkenscheiben in eine Ameisenstraße, sollten die Insekten binnen kürzester Zeit verschwunden sein. Ameisen können den Geruch und Geschmack von Gurken nämlich so gar nicht leiden.

Zitronen

Was schon mit den Gurken funktioniert hat, klappt auch ganz hervorragend mit Zitronenscheiben. Denn auch der Duft von Zitrone ist nichts für die feinen Näschen der Ameisen. Noch weniger mögen es die kleinen Tierchen, wenn sie die Schale direkt auf den Boden reiben.

Essig

Essig hat einen besonders strengen Geruch. Kein Wunder also, dass Sie mit diesem altbewährten Hausmittel auch Ameisen vertreiben können. Sprühen Sie Essig direkt auf die Ameisenstraße, wird die Pheromonspur der Ameisen deutlich übertüncht – und die Ameisen werden orientierungslos.

Teebaumöl

Auch Teebaumöl kann im Kampf gegen Ameisen wahre Wunder bewirken. Dass ätherische Öl dafür einfach mit Wasser verdünnen und die Mixtur dann auf die Ameisenstraße streichen. Vorteil gegenüber Essig: Teebaumöl verflüchtigt sich nicht so schnell!

Pfefferminze

Wenn Sie das nächste Mal einen Pfefferminztee trinken, dann schmeißen Sie den benutzten Teebeutel nicht weg – dieser lässt sich nämlich hervorragend als Hausmittel gegen Ameisen einsetzen. Auch den ätherischen Minzgeruch können Ameisen so gar nicht leiden. Wer frische Minze auf dem Balkon oder der Terrasse züchtet, hält die Ameisen ebenfalls fern.

Auch spannend: Diese Hausmittel helfen effektiv gegen Fruchfliegen >>

Datum: 16.06.2020
Autor: Lara Rygielski

Schlagworte: