Blitz-Rezept für unseren Apfelkuchen vom Blech

Egal, ob Sie ihn für einen Geburtstag, als Dessert oder für ein besonderes Wochenende backen, dieses zeitlose und schnelle Apfelkuchenrezept geht einfach immer.
Zutaten
für 24 Portionen
- 1½ kg säuerliche Äpfel
- 220 g Zucker
- ¾ TL Kardamom, gemahlen
- 2 Eigelb
- 1 Pck. Vanillezucker
- 250 g weiche Butter
- 150 g Saure Sahne
- 2 TL Backpulver
- 600 g Weizenmehl (Type 550)
- 50 ml Milch
- 4 Eiweiß
- Salz
- 2-3 EL Puderzucker
- ¼ TL Zimt, gemahlen
- Außerdem: Butter für das Backblech, Mehl zum Arbeiten
Zubereitung
- Die Äpfel waschen, vierteln, das Kerngehäuse entfernen, die Äpfel in feine Spalten hobeln und mit 1 EL Zucker und ½ TL Kardamom vermischen.
- Den Backofen auf 200°C vorheizen und ein Backblech einfetten. Das Eigelb, den restlichen Zucker, den Vanillezucker, die Butter, die Saure Sahne, das Backpulver, das Mehl und die Milch rasch zu einem glatten Teig verkneten.
- 2/3 des Teiges auf dem Backblech ausrollen, dabei einen Rand formen und die Äpfel darauf verteilen. Das Eiweiß mit 1 Prise Salz steif schlagen und auf den Äpfeln verstreichen. Das übrige Teigdrittel auf der bemehlten Arbeitsfläche auf Backblechgröße ausrollen und den Kuchen damit bedecken.
- Den Kuchen im vorgeheizten Backofen ca. 45 Min. backen, auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Den Puderzucker mit dem übrigen Kardamom und dem Zimt vermischen. Zum Servieren den Apfelkuchen damit bestäuben.
Garnieren Sie Ihren Apfelkuchen mit frischer Schlagsahne, Puderzucker oder Vanilleeis. Wer möchte, kann den Kuchen zusätzlich noch mit gerösteten Mandeln bestreuen.
| Energie | 257 kcal |
|---|---|
| Fett | 11 g |
| Kohlenhydrate | 35 g |
| Eiweiß | 4 g |
Welche Apfelsorten eignen sich am besten für Apfelkuchen?
Elsta, Gala, Braeburn oder Granny Smith – es gibt viele verschiedenen Apfelsorten mit unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Einige schmecken eher süß, andere säuerlich, manche sind bissfest, andere weich. Aus diesem Grund eignen sich auch einige Apfelsorten besser für die Zubereitung von Kuchen als andere.
Äpfel werden in Tafel- und Kochobst unterschieden. Während Tafeläpfel im rohen Zustand sehr lecker sind, eignen sich Kochäpfel eher zum Backen, da sie ihren vollen Geschmack und ihr Aroma erst beim Erhitzen entwickeln. Auch sollten Sie auf die Konsistenz der Früchte achten. Für Kompott und Apfelmus sollten Sie Äpfel wählen, die beim Kochen leicht zerfallen, während es für einen Kuchen oder Muffins schöner ist, wenn die Äpfel bissfest bleiben. Tafeläpfel sind in der Regel nicht zu sauer und schmecken deshalb auch roh. Diese Apfelsorte sollten Sie zum Backen verwenden:
Roter Boskop
Jonagold
Elstar
Cox-Orange
Idared-Äpfel
Delbarestivale


