Diese 3 Dinge sollten Sie wissen, wenn Sie Haferflocken mit Wasser zubereiten

Diese 3 Dinge sollten Sie wissen, wenn Sie Haferflocken mit Wasser zubereiten

Egal, ob mit Kuhmilch oder Hafermilch – Porridge schmeckt in verschiedenen Varianten. Besonders Abnehm-Willige greifen auch gern zu Wasser als kalorienarmer Alternative. Wir nennen Ihnen 3 Dinge, die Sie wissen sollten, wenn Sie Ihre Haferflocken mit Wasser zubereiten. 

Viele Menschen starten mit Porridge in den Tag – und das mit gutem Grund, schließlich handelt es sich dabei nicht nur um ein leckeres Frühstück, Haferflocken strotzen auch nur so vor gesunder Inhaltsstoffe wie Eiweiß, B-Vitamine, Eisen und Magnesium. Insbesondere die enthaltenen Ballaststoffe wirken sich gesundheitsfördernd aus: Unter anderem können Sie unsere Blutfettwerte positiv beeinflussen, unsere Verdauung regulieren und uns langanhaltend sättigen.

Häufig wird das warme Porridge mit Kuhmilch oder einer pflanzlichen Alternative wie Hafermilch zubereitet, doch wer Kalorien sparen will, greift oft auch auf Wasser zurück. Prinzipiell spricht nichts dagegen, allerdings sollten Sie vor der Zubereitung einige Dinge wissen. 

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4 Dinge sollten Sie wissen, wenn Sie Ihre Haferflocken mit Wasser zubereiten

1. Weniger Proteine

Eiweiß ist ein wichtiger Nährstoff für unseren Körper, besonders für unseren Muskelaufbau und den Fettabbau. Zwar enthalten Haferflocken durchaus Eiweiß – ganze 2,4 Gramm Proteine stecken in 100 Gramm des Getreides – allerdings sollten Sie für eine bessere Aufnahme mit weiteren Eiweißquellen kombiniert werden. Sie können hierfür entweder proteinreiche Kuhmilch nutzen oder Sojamilch, die ähnlich viel Eiweiß enthält. Abgesehen davon können Sie das Porridge mit weiteren pflanzlichen Eiweißquellen wie Nüssen oder Samen toppen. 

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2. Bakteriengefahr 

Ja, sie haben richtig gelesen – wer sich morgens gleich als Erstes sein Porridge zubereitet und dafür Wasser aus dem Hahn nutzt, der setzt sich einer Bakteriengefahr aus. Denn nicht umsonst weisen Wasserversorger und Umweltbundesamt darauf hin, dass Wasser, das länger als vier Stunden in der Leitung stand, nicht mehr für die Zubereitung von Speisen genutzt werden sollte. Der Grund: Wenn das Wasser steht, können sich Stoffe aus Leitungen und Armaturen absetzen, sodass sich Keime und Bakterien vermehren können. Vorbeugen können Sie, indem Sie das Wasser vor dem Gebrauch so lange durchlaufen lassen, bis es kalt aus der Leitung kommt – oder es vorab mit dem Wasserkocher zum Kochen bringen. 

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3. Anderer Geschmack

Der letzte Punkt betrifft zwar nicht unseren Körper, allerdings ist er auch von Bedeutung, schließlich sprechen nicht nur gesundheitliche Gründe für den Genuss von Porridge – auch die cremige Konsistenz und natürliche Süße entsteht durch die Zugabe von Milch. Wer auf Kuhmilch verzichten möchte, kann zu pflanzlichen Alternativen greifen, die ebenfalls wunderbar zu den Haferflocken schmecken. 

Übrigens: Durch das Erhitzen der Haferflocken gehen wertvolle Nährstoffe verloren, weshalb es Sinn ergibt, auch mal Overnight Oats anstelle von Porridge zu essen. Bei der schonenden Zubereitungsweise bleiben die enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe erhalten und Sie können das Frühstück schon am Abend vorher zubereiten, wodurch Sie am nächsten Morgen Zeit sparen. 

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