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1. September 2021
Die Gewichtsdecken von CURA of Sweden im Redaktionstest

Endlich besser schlafen? Die Gewichtsdecken von CURA of Sweden im Redaktionstest

Es gibt viele Tipps, die wir beherzigen sollten, um besser einzuschlafen. Sei es, das Smartphone aus dem Schlafzimmer zu verbannen oder die Wahl der richtigen Matratze. Aber hätten Sie auch geahnt, wie entscheidend die richtige Bettdecke ist? Online-Redakteurin Kristina Regentrop hat die Gewichtsdecke von CURA of Sweden für Sie getestet – diese soll zu einer verbesserten Schlafqualität beitragen.

Rund 80 Prozent aller Erwerbstätigen schlafen in Deutschland schlecht und haben Probleme beim Ein- und Durchschlafen – zu diesem Ergebnis ist der DAK-Gesundheitsreport 2017 gekommen. Hochgerechnet auf die Bevölkerung sind das etwa 34 Millionen Menschen in Deutschland. Zu ganz ähnlichen Ergebnissen ist auch die Barmer in ihrem Gesundheitsreport von 2019 gekommen und zeigt, dass die Ein- und Durchschlafstörungen seit 2005 zugenommen haben. Frauen leiden meist häufiger unter Einschlafproblemen als Männer.

Zu wenig Schlaf schadet unserer Gesundheit

Wer nicht ausreichend schläft, hat ein höheres Risiko für Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen wie Herzinfarkte, Bluthochdruck oder Diabetes. Außerdem schwächt ein Schlafmangel das Immunsystem und fördert Infektionskrankheiten. Die Ursachen, warum wir solche Schlafprobleme haben, können vielseitig sein. Neben psychischen Gründen wie Stress oder Ängste tragen auch unsere Matratze sowie die Bettwäsche erheblich zu unserer Schlafqualität bei.

Gewichtsdecken verbessern Schlafqualität und Gesundheit

Was hilft also langfristig, um besser ein- und durchzuschlafen? Schon seit vielen Jahren sind Gewichtsdecken in Schweden gefragt, wenn es um Einschlafstörungen jeglicher Art geht. Im Vergleich zu herkömmlichen Decken sind Gewichtsdecken deutlich schwerer.

Das Unternehmen CURA of Sweden bietet solche innovativen Gewichtsdecken an, die zu besseren Voraussetzungen für einen gesunden und komfortablen Schlaf beitragen. Gemeinsam mit Fachleuten wie Ärzten oder Ergotherapeuten arbeitet das Unternehmen zusammen, um hochwertige Schlafzimmerprodukte anzubieten. Laut dem Unternehmen, das seinen Sitz im schwedischen Sundsvall hat, schlafen 9 von 10 Menschen besser mit einer Gewichtsdecke.

Denn das Prinzip der Gewichtsdecke, bestehend aus kleinen, geschliffenen Glasperlen, ist simpel wie genial: Die Gewichtsdecken von CURA of Sweden üben einen angenehmen, einhüllenden Druck auf den Körper aus. Aufgrund des Gewichts wird ein körpereigenes Wohlfühlhormon freigesetzt, das eine entspannende und beruhigende Wirkung auslöst. Das wiederum erleichtert das Ein- und Durchschlafen, erhöht die körperliche Aktivität und lindert Symptome von Müdigkeit, Depressionen und Angststörungen.

Dafür gibt es auch wissenschaftliche Belege: Forscher vom Karolinska Institutet in Stockholm kamen in ihrer Studie zu der Erkenntnis, dass Gewichtsdecken ein effektives Mittel gegen Schlaflosigkeit sind und unter anderem für Patienten mit schweren Depressionen, bipolarer Störung, generalisierter Angststörung und ADHS sehr hilfreich sein können.

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Gewichtsdecke
© Anette Andersson/CURA of Sweden
Optisch unterscheiden sich die Gewichtsdecken kaum von normalen, leichteren Decken.

Redaktionstest: Ich teste die Gewichtsdecke von CURA of Sweden

Als ich das erste Mal von Gewichtsdecken höre, bin ich zugleich neugierig und skeptisch: Das Gewicht der Decke kann maßgeblich dazu beitragen, dass man besser oder schlechter schläft? Ich gehöre leider nicht zu den Menschen, die sich abends ins Bett legen, sich auf die Seite rollen und binnen weniger Minuten eingeschlafen sind. Ich hatte schon immer Probleme mit dem Einschlafen. Etwa eine halbe bis anderthalb Stunden brauche ich, um einzuschlafen. Meistens wälze ich mich in dieser Zeit im Bett hin und her, suche die richtige Einschlafposition und komme gedanklich nicht zur Ruhe.

Bin ich allerdings einmal eingeschlafen, kann ich gut bis zum Morgen durchschlafen und wache nur ab und an abends auf. Könnte die Gewichtsdecke dazu beitragen, wie gut oder schlecht ich schlafe? Meine Neugier ist geweckt und ich werde mehr als zwei Wochen lang die Gewichtsdecke auf Herz und Nieren testen.

Die Wahl der richtigen Gewichtsdecke

Da die Gewichtsdecke auf das eigene Körpergewicht abgestimmt wird und etwa 10-15 Prozent des eigenen Körpergewichts betragen sollte, nehme ich eine sieben Kilogramm schwere Decke. CURA of Sweden bietet Decken von drei bis 16 Kilogramm an – hier ist also für jeden das passende Gewicht dabei und auch für Kinder sind die Gewichtsdecken geeignet. CURA of Sweden bietet unterschiedliche Modelle an. Meine Wahl fällt auf die CURA Pearl Eco, die aus 100 Prozent natürlichen Materialien besteht und mich aufgrund ihrer hohen Atmungsaktivität überzeugt. Zudem ist die Decke flauschiger als die anderen Modelle. Allerdings hat Qualität auch ihren Preis: Die Decke kostet circa 230 Euro. Die günstigste Decke CURA Pearl Basic kostet 120 Euro.

Mein erster Eindruck von der Gewichtsdecke

Als die Decke in die Redaktion geliefert wird, bin ich überrascht. Die 7 Kilogramm schwere Decke fühlt sich mindestens doppelt so schwer an. Dementsprechend stehen mir die Schweißperlen auf der Stirn, als ich die Decke am Feierabend in meine Wohnung in den vierten Stock schleppe. Vorsichtshalber checke ich, ob ich auch das richtige Modell ausgewählt habe oder ob aus Versehen eine schwerere Decke in meinen Warenkorb gelandet ist. Aber nein, alles stimmt so weit.

Beim Beziehen der Bettdecke bin ich mehr als froh, dass meine Mutter zu Besuch da ist und mir helfen kann. Während ich die Decke hochhalte, zieht und zupft meine Mutter den Bezug in Position. Danach wuchte ich die Decke auf mein Bett und mich überkommt kurz ein Gefühl der Beklemmung. Diese schwere Decke soll die ganze Nacht auf mir lasten? Mir ist etwas mulmig zumute, als ich abends ins Bett gehe und unter meine Gewichtsdecke schlüpfe. Sie ist zwar ungewohnt schwerer, aber ich fühle mich nicht von der Decke erdrückt, sondern viel eher geborgen.

Frau schlaeft mit Gewichtsdecke
© CURA of Sweden
Das Gewicht der Bettdecke sollte etwa 10-15 Prozent des eigenen Körpergewichts betragen.

Dank der Gewichtsdecke schlafe ich ruhiger ein

Aufgrund der Schwere der Decke komme ich gar nicht mehr dazu, wild mit den Beinen rum zu strampeln oder mich von der einen auf die andere Seite zu werfen. Allerdings brauche ich in der ersten Nacht wie gewohnt länger, um einzuschlafen. Am nächsten Morgen wache ich gut und erholt auf – einen Unterschied zu sonst bemerke ich nicht. Mal schauen, wie sich die Decke auf meinen Schlaf noch weiter ausüben wird.

Auch in den darauffolgenden Nächten bemerke ich, dass ich mich viel weniger bewege und mir fällt auf, dass meine Atmung nach wenigen Minuten merklich ruhiger und tiefer wird. Das muss der blutdrucksenkende und entspannende Effekt, den die Decke verspricht. Schon nach wenigen Tagen habe ich mich an das zusätzliche Gewicht der Decke gewöhnt. Während der kommenden zwei Wochen wache ich erholter auf und habe das Gefühl, dank der Decke tiefer zu schlafen. 

Ich bin durchweg positiv von der Gewichtsdecke überrascht. Einziger Nachteil: Das morgendliche Bettenmachen, wie das Aufschütteln der Decke, ist deutlich anstrengender als sonst.

Mein Fazit? Nie wieder ohne Gewichtsdecke

Nach über zwei Wochen kehre ich zu meiner alten Decken zurück. Schon das Aufschlagen der Bettdecke fühlt sich ungewohnt leicht an – viel zu leicht. Als ich unter meiner Decke liege, fühle ich mich weniger zugedeckt und geborgen. Mir fehlt geradezu die Schwere meiner Gewichtsdecke. Ich merke, wie ich mich wieder öfter von links nach rechts drehe. Ich weiß nicht, wohin mit meinen Beinen. Als ich auch nach über einer halben Stunde nicht einschlafen kann, stehe ich schließlich auf und hole meine Gewichtsdecke hervor. Kaum liege ich unter ihr, merke ich, wie ich augenblicklich ruhiger werde und langsam aber sicher ins Reich der Träume tauche. Jemals wieder ohne Gewichtsdecke schlafen? Für mich unvorstellbar.

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