3 Dinge, die Sie niemals mit nassem Haar machen sollten

3 Dinge, die Sie niemals mit nassem Haar machen sollten

Egal, ob lockig, glatt, fein, dünn oder dick — unser Haar ist besonders empfindlich, wenn es nass ist. Die Feuchtigkeit öffnet die feine Schuppenschicht der Haare und macht sie anfälliger für Schäden, wie Haarbuch, Spliss oder Haarausfall. Die richtige Pflege nach der Haarwäsche kann jedoch dazu beitragen, dass Ihre Mähne wieder kräftiger, gesünder und glänzender wird. Wir verraten Ihnen im Folgenden einige Dinge, auf die Sie lieber verzichten sollten, wenn Sie nasse Haare haben. 

Nach der Haarwäsche, dem Schwimmen oder einem unerwarteten Regenschauer ist unser Haar besonders empfindlich. Vor allem, wenn Sie es gefärbt oder chemisch behandelt haben. Um sicherzustellen, dass Ihre Haare nicht weiter strapaziert werden, sollten Sie diese drei Dinge unbedingt vermeiden.

3 Dinge, die Sie niemals mit nassem Haar machen sollten:

1. Haare bürsten

Das Bürsten von nassem Haar ist eine der größten Haarpflegesünden, die Sie begehen können, da die Haarsträhnen dann am anfälligsten für Haarbruch, Haarausfall und Spliss sind. Warten Sie, bis Ihr Haar fast oder ganz trocken ist und bürsten Sie es dann. Sollten Sie nach dem Waschen viele verfilzte Haare haben, können Sie einen grobzinkigen Kamm verwenden, um Ihre Haare zu entwirren. 

2. Einen Zopf machen 

An hektischen Morgenden mag es verlockend erscheinen, die Haare schnell zu einem Zopf zu binden, wenn Sie aus der Dusche steigen. Doch wie bereits oben erwähnt, sind die Haarsträhnen am verletzlichsten, wenn sie nass sind. Darüber hinaus benötigen die Haare nicht nur länger, um zu trocknen, die üblichen Dellen und Knicke, die bei einem Zopf entstehen können, werden bei feuchtem Haar noch schlimmer. Vermeiden Sie es daher, Ihre nasse Mähne zu einem Dutt oder Pferdeschwanz zu binden. Auch hier gilt: Stellen Sie sicher, dass Ihr Haar vollständig getrocknet ist, bevor Sie es zusammenbinden.

3. Mit nassen Haaren schlafen gehen 

Es hat zwar viele zeitsparende Vorteile, die Haare abends zu waschen, doch das Einschlafen mit nassen Haaren führt ebenfalls dazu, dass die Schuppenschicht des Haares aufgebrochen wird. Durch die nächtlichen Bewegungen des Kopfes im Schlaf, reibt Ihr Kopf auf dem Kissen. Dadurch wird das Haar sowohl an den Wurzeln als auch in den Zwischenräumen gebrochen. Infolgedessen entstehen mit der Zeit Verfilzungen, Spliss und Haarbruch. Achten Sie also auch darauf, dass Ihre Haare vollständig getrocknet sind, bevor Sie ins Bett gehen.

 

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