Endlich schwanger Mit Globuli den Kinderwunsch erfüllen

Man mag gar nicht glauben, dass schwanger werden auch viel Arbeit bedeuten kann. Gerade wenn es etwas länger dauert, geraten viele Paare in Panik und setzen sich selbst unter Druck. Globuli können bei einem unerfüllten Kinderwunsch helfen. Dabei kommt es allerdings auf das richtige Präparat an.

Globuli bei Kinderwunsch

Kinderkriegen hört sich so leicht an. Schließlich muss man für den Kinderwunsch nicht mehr machen, als man es in einer gut funktionierenden Beziehung sowieso schon macht, oder? Weit gefehlt. Was in der Theorie einfach klingt, stellt sich in der Praxis als schwieriges Unterfangen heraus. Viele Paare geraten nach Monaten voller erfolgloser Bemühungen in Panik und bangen um ihre Fruchtbarkeit und damit um die Möglichkeit, ein Kind zu bekommen. Homöopathie kann ein sanfter Weg sein, den Kinderwunsch endlich wahr werden zu lassen. 

Biologische Ursachen ausschließen

Auch der Homöopathie sind, genau wie der Schulmedzin, Grenzen gesetzt. Wenn es also schon länger nicht klappen will mit dem Schwanger werden, solltet ihr zunächst eventuelle biologische Ursachen ausschließen. Lasst euch also beide gründlich von einem Arzt durchchecken und sicherstellen, dass rein biolgisch einer Schwangerschaft nichts im Wege steht.

Diese Mittel helfen Euch auf dem Weg zur Schwangerschaft 

Obwohl es zahlreiche homöopathische Mittel zur Erhöhung der Fruchtbarkeit gibt, haben sich nur drei bei der Masse wirklich durchgesetzt. Das eine ist Bryophyllum, das andere ist Mönchspfeffer und das dritte ist Sepia. Alle drei Mittel haben zunächst keine oder kaum Nebenwirkungen und können, nach Absprache mit einem Arzt oder Homöopathen, problemlos in der verordneten Dosis eingenommen werden. Allerdings sollte Mönchspfeffer mit Beginn der Schwangerschaft abgesetzt werden, da er die Hormonausschüttung ankurbelt. Dies kann während einer Schwangerschaft - bei der der weibliche Körper selbst vermehrt Hormone ausschüttet - zu Komplikationen führen. 

  • Bryophyllum: Dieses Substrat aus der gleichnamigen Pflanze begünstigt das Einnisten der Eizelle in die Gebärmutter. Typische Potenzen sind D4 bis D6. Bei einer Behandlung mit Bryophyllum sind keine Nebenwirkungen zu befürchten. Viele Frauen berichten bereits von postivien Erfahrungen mit dem Wirkstoff.
  • Mönchspfeffer: Auch Keuschlamm genannt, beugt einer Gelbkörperschwäche vor. Das Gelbkörperhormon ist maßgeblich für das Einnisten der Eizelle in die Gebärmutter verantwortlich. Mönchspfeffer fördert erwiesenermaßen die Ausschüttung des Gelbkörperhormons. Zudem sorgt er für einen regelmäßigeren Zyklus. Als Nebenwirkung des Präparats kann Juckreiz auftreten. Mönchspfeffer sollte mit Einsetzen der Schwangerschaft abgesetzt werden. Übliche Potenzen sind D6 und D12.
  • Sepia: Bei unerfülltem Kinderwunsch kann Sepia vom Mann eingenommen werden. Es soll die Potenz steigern und die Spermienzahl erhöhen. Sepia ist, einfach ausgesprochen, die Tinte des Tintenfischs. Nebenwirkungen sind nicht bekannt. Bei der Frau soll Sepia bei Menstruationsbeschwerden beziehungsweise bei schwacher Regelblutung genutzt werden. Auch der Eisprung soll nach der Einnahme von Sepia regelmäßiger auftreten. 
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Die Macht der Gedanken

Wenn ein Paar beschließt ein Kind zu bekommen, ist das immer ein großer Schritt. Man kann sich vorstellen, unter welchem enormen Druck dieses Paar steht, sollte sich der Kinderwunsch nicht einstellen. Sowohl der Mann als auch die Frau können bei einem unerfülltem Kinderwunsch mit psychischen Problemen zu kämpfen haben. Gerade dies kann Gift für eine geplante Schwangerschaft sein. Aus diesem Grund sollte man die Wirkung von Globuli und anderen homöopathischen Mitteln nicht unterschätzen, wenn es darum geht, schwanger zu werden. Denn die Präparate können auch dafür sorgen, dass beide Partner wieder ungehemmt und sorgenfrei Sex haben können. Und ist Zufriedenheit und innere Ruhe nicht das Wichtigste für eine erfolgreiche Schwangerschaft? Denn dann klappt es auch mit dem Babywunsch.

Übrigens: Durchschnittlich beträgt die Zeit ab dem Moment, in dem ein Paar beschließt ein Kind zu bekommen, bis zur Schwangerschaft acht Monate! ihr seht, eine längere Wartephase beim Kinderzeugen ist durchaus üblich und muss kein Problem bedeuten.

Autor: Alexander Scherb