4 Gründe, warum Sie im Winter zunehmen

4 Gründe, warum Sie im Winter zunehmen

Im Winter nehmen die meisten von uns etwas zu. Doch was begünstigt ein paar Extrakilos? Wir nennen Ihnen die häufigsten Ursachen. 

Spätestens wenn der Frühling naht, und wir weite Kuschelpullis und gemütliche Strickkleider gegen figurbetonte T-Shirts und Skinny Jeans austauschen, bemerken wir, dass wir in den letzten Monaten zugenommen haben. Doch woran liegt es, dass wir im Winter ein paar Kilos mehr auf die Waage bringen?

Aus diesen 4 Gründen nehmen wir im Winter zu

Es gibt viele verschiedene Erklärungen, warum wir in der kalten Jahreszeit zunehmen. Bevor wir auf die einzelnen Ursachen genauer eingehen, soll gesagt sein: keine Panik vor Winterspeck! In der Regel nehmen wir nur etwas zu, schätzungsweise zwei bis drei Kilos, die wir mühelos ab dem Frühling wieder loswerden. Und auch wenn es nicht immer leicht ist, aber lassen Sie sich von der Zahl auf der Waage nicht verunsichern. Die Hauptsache ist, dass Sie sich in Ihrem Körper wohlfühlen!  

Essen hebt unsere Laune

Man könnte auch sagen – wir futtern uns im Winter glücklich. Denn in den kalten Wintermonaten produziert unser Körper weniger Vitamin D und Serotonin. Letzteres ist ein Botenstoff, der unsere Stimmung aufhellt. Vitamin D unterstützt die Serotonin-Synthese. Kommt also beides in der kalten Jahreszeit zu kurz, kann sich das auf unsere Stimmung ausüben. Die Folge: Wir sind schlechter gelaunt. Um uns aufzumuntern, verwöhnen wir uns gerne mit süßen Leckereien. Vor allem Schokolade enthält reichlich Tryptophan – eine Aminosäure, die unser Körper in Serotonin umwandelt.

Gewichtszunahme aufgrund von Bewegungsmangel 

Und ja – wir kennen es alle. In der kalten Jahreszeit nimmt unser Bewegungsdrang deutlich ab. Wenn wir uns weniger bewegen, verbrennen wir auch weniger Kalorien, was zu einem Plus auf der Waage führen kann. Eine weitere Folge: Wenn wir uns weniger bewegen, bremsen wir auch unsere Fettverbrennung aus und können folglich zunehmen.

Niedrige Temperaturen regen Appetit an

Fallen die Temperaturen, steigt unser Appetit. Denn wenn wir frieren, nutzt unser Körper einen Teil der Nahrungsenergie, um uns warmzuhalten. Die Folge: Wir benötigen mehr Energie für den Stoffwechselprozess und haben daher größeren Appetit.

Weihnachtszeit lädt zum Schlemmen ein

Natürlich wollen wir auch nicht die Adventszeit und das Weihnachtsfest außer Acht lassen. Gerne lassen wir uns gebrannte Mandeln und deftige Bratwürste vom Weihnachtsmarkt schmecken oder naschen süße Plätzchen, die im Dezember einfach nicht fehlen dürfen. Und da es sich bei den Köstlichkeiten um kalorienreiche Kost handelt, kann sich ein Monat ausgiebiges Schlemmen auch auf der Waage bemerkbar machen. 

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