Ursachen und Behandlung 7 Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit

Die langen Wintermonate liegen hinter uns. Die Sonne scheint und macht Lust auf Aktivität im Freien. Wenn da nicht diese lästige Müdigkeit wäre. Was gegen Frühjahrsmüdigkeit hilft, lesen Sie hier!

Frühjahrsmüdigkeit

Ursachen für Frühjahrsmüdigkeit

Wenn die Tage wieder länger werden und die Temperaturen steigen, muss sich der Körper erst wieder an die fröhlicheren Temperaturen gewöhnen. Wird es wieder wärmer, weiten sich auch die Blutgefäße und der Blutdruck sinkt. Das macht sich durch Müdigkeit, Lustlosigkeit und leichtem Schwindel bemerkbar. Auch ein ständiger Wetterwechel beeinflusst unser Müdigkeitsempfinden. Nach den langen und dunklen Wintermonaten befindet sich auch noch viel Melatonin, das Schlafhormon, im Blut. Das macht ebenfalls müde.

Das können Sie tun

  1. Bewegung im Freien: Gehirn schüttet Serotonin aus, der Körper bildet durch die Sonnnenstrahlung Vitamin D
  2. Sport: sorgt für einen stabilen Blutdruck und transportiert Sauerstoff ins Gehirn und in die Zellen
  3. Ernährung: eine leichte und nährstoffreiche Ernährung liefert Vitamine und Mineralstoffe
  4. Wechselduschen: der Wechsel von warm und kalt senkt die Empfindsamkeit gegenüber Temperaturschwankungen
  5. Powernap: ein kurzer Mittagsschlaf (maximal 30 Minuten) wirkt Wunder. Wichtig: Wecker stellen und dann auch aufstehen. 
  6. Frühjahrsputz: Bewegung bringt den Kreislauf in Schwung. Ausräumen und Ausmisten sorgen für ein frisches Gefühl.
  7. Ausreichend Trinken: 2 - 3 Liter Wasser am Tag beugen Müdigkeit vor, sorgen für eine pralle Haut und kurbelt die Verdauung an.

Wie kann man Frühjahrsmüdigkeit vorbeugen?

Der beste Trick gegen die Frühjahrsmüdigkeit ist Sport. Die Bewegung verhindert, dass der Blutdruck fällt und sorgt dafür, dass Glückshormone im Gehirn ausgeschüttet werden. 

Autor: Christina Liersch