4. Oktober 2021
3 Gründe, warum Sie vor dem Schlafen masturbieren sollten

3 Gründe, warum Sie vor dem Schlafen masturbieren sollten

Sie haben Probleme beim Einschlafen? Dann probieren Sie es doch mal mit Selbstbefriedigung! Wir haben drei Gründe für Sie, warum Sie vor dem Schlafen masturbieren sollten.

Masturbation hat viele positive Auswirkungen auf unseren Körper. Es stärkt die Beckenbodenmuskulatur und unser Immunsystem. Außerdem werden Glückshormone freigesetzt. Besonders hilfreich kann es sein, wenn Sie sich vor dem Schlafen selbst befriedigen. Bei einer Umfrage aus dem Jahr 2019 zum Thema Schlafstörungen und Selbstbefriedigung gaben 47 Prozent der Befragten an, nach der Selbstbefriedigung schneller einschlafen zu können.

Selbstbefriedigung zum Einschlafen: 3 Gründe dafür

  1. Masturbation reduziert Stress
    Eine der häufigsten Ursachen für Einschlafprobleme ist Stress. Wenn Sie sich überfordert fühlen und vor dem Einschlafen viel grübeln, kann sich das negativ auf Ihren Schlaf auswirken oder Sie gar davon abhalten überhaupt einzuschlafen. Kaum etwas hilft besser gegen Stress als Selbstbefriedigung. Die Endorphine die beim Hand anlegen freigesetzt werden, helfen dem Körper dabei das Stresshormon Adrenalin abzubauen, sorgen für ein zufriedenes Gefühl und helfen dabei leichter in den Schlaf zu finden.
     
  2. Der Orgasmus hilft überschüssige Energie loszuwerden
    Sie liegen im Bett, fühlen sich aber noch hellwach und die Müdigkeit will sich einfach nicht einstellen? Gerade aktuell verbringen wir viel Zeit zu Hause und unser Körper wird nicht immer so ausgelastet, wie er es braucht, um schnell einschlafen zu können. Selbstbefriedigung kann hier Abhilfe verschaffen, denn sie ist für den Körper wie eine kleine Sporteinheit und hilft ihm Energie abzubauen – sämtliche Muskeln werden angespannt und beim Höhepunkt selbst kommt es zu unkontrollierbaren, schnellen Kontraktionen des Beckenbodens. Im Anschluss tritt eine tiefe Entspannung ein, die auch dafür sorgt, dass Sie besser einschlafen können.
     
  3. Das Hormon Prolaktin macht müde
    Neben Endorphinen wird auch das Hormon Prolaktin beim Orgasmus ausgeschüttet, das nachweislich müde macht. Laut einer Studie der Medizinischen Hochschule Hannover hält der Prolaktinspiegel bei Frauen nach dem Orgasmus für ungefähr eine Stunde an. Das gibt dir genug Zeit, um einzuschlafen.

Sex hat eine ähnliche Wirkung auf den Schlaf

Auch Sex mit Ihrem Partner kann Ihnen beim Einschlafen helfen – vorausgesetzt Sie haben einen Orgasmus. Das ist das Ergebnis einer australischen Studie der Central Queensland University, bei welcher zwei Drittel der Probanden nach dem Sex, inklusive Höhepunkt, besser schlafen konnten.

Bei anhaltenden Schlafproblemen zum Arzt

Wenn Sie mit länger andauernden Schlafproblemen zu kämpfen haben, die sich mithilfe von Entspannung, Lärmreduzierung und Co. nicht beheben lassen, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Dieser kann den Ursachen für die Beschwerden auf den Grund gehen und Krankheiten sowie Nährstoffmängel diagnostizieren oder ausschließen.

Auch interessant: Diese 3 Teesorten helfen beim Einschlafen >>

Video: Selbstbefriedigung gegen Corona – Wie selbst Hand anlegen das Immunsystem stärken kann

Lade weitere Inhalte ...