Ernährung Der Kürbis ist da!

Der Herbst steht vor der Tür und somit auch das Saison-Herbstgemüse. Unser Favorit ist dabei der Kürbis. Alles Wissenswertes, von allgemeinen Information wie Anbau und Lagerung bis zu den Inhaltsstoffen und der Verwendung finden Sie hier.

Kürbis-Zeit

Der Kürbis, bekannt als beliebtes Herbstgemüse, gehört in Wahrheit zu den Beeren und ist somit gar kein Gemüse sondern sogar die größte Frucht der Welt. Kürbisse findet man zudem kaum mehr in der freien Natur, dafür vielfach in den heimischen Gärten und auf landwirtschaftlichen Feldern. Der Kürbis ist speziell für seine Größe bekannt. Er wird meist Mitte Mai bei guter Wärme angepflanzt und wächst schnell heran. Es bilden sich lange Ranken und große, gelbe Blumen, die in männliche und weibliche Sorten unterschieden werden. Nur wenn beide gleichzeitig blühen, können sie befruchtet werden.

Leckere Rezepte mit Kürbis

Bereits bei den Blüten bilden sich kleine Kürbisse, die bis zu 500 Kg schwer werden können. Normalerweise bleibt es jedoch bei einem Gewicht von nur ein paar Kilogramm. Weltweit werden Kürbisse vor allen Dingen in Süd- und Mittelamerika, so wie in Japan und Australien angebaut. In Europa wird vorzugsweise in Spanien und Italien, aber auch in Österreich, geerntet. Ab September wird es dann herbstlich-bunt in unseren Supermärkten.

Die Hochzeit der Winterkürbisse sorgt für eine immer größere Sortenvielfalt. Bis Ende Oktober kann man dann die beste Qualität der Kürbisse genießen. Um aber noch etwas länger essen zu können, müssen die Kürbisse dunkel, trocken und kühl gelagert werden. Ideal wäre dafür ein belüfteter Raum mit ungefähr 10 Grad Temperatur. Wer seinen Kürbis schon angeschnitten hat, sollte ihn gut in Klarsichtfolie verpacken. So kann er mindestens eine Woche im Kühlschrank aufbewahrt werden, ohne an Qualität zu verlieren.

 

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