Strahlende und wache Augen Tipps gegen Augenringe und Tränensäcke

Der morgendliche Blick in den Spiegel lüftet leider oft so manches Geheimnis, das wir tagsüber unter Concealer und Co. verstecken können. Unsere Augen schauen uns müde an, Tränensäcke und Augenringe sind sichtbar. Wie Sie das ändern können, erfahren Sie hier!

Tipps gegen Augenringe und Tränensäcke

Dunkle Augenringe und geschwollene Tränensäcke sind lästig, Betroffene versuchen oft verzweifelt etwas gegen die natürlichen Schönheitsmakel zu unternehmen. Erfahren Sie hier, wie Tränensäcke und Augenringe entstehen und was Sie zukünftig gegen sie tun können.

 

Ursachen für Tränensäcke und Augenringe

Sie ist die empfindlichste Hautpartie am ganzen Körper: Die Haut unter den Augen ist ein besonders sensibler Teil der Gesichtspartie. Wenn das Fettgewebe über den Blut- und Lymphgefäßen unter den Augen abnimmt, wird die Haut sogar noch dünner. Verfärbungen ober- und unterhalb des Auges können in diesem Fall entstehen; dabei handelt es sich um die allseits bekannten Augenringe.

Bei einer ausgeprägten Schwellung der Unterlider handelt es sich um Tränensäcke, die durch eine Erschlaffung des Bindegewebes unter den Augen entstehen. Betroffene wirken sowohl mit Augenringen als auch mit Tränensäcken erschöpft und müde.

Die unterschiedlichsten Faktoren sind für die Entstehung von Tränensäcken und Augenringen verantwortlich:

  • zu viel Stress und zu wenig Schlaf 
     
  • Das fortschreitende Alter: Die Haut unter den Augen wird mit dem Alter dünner, die Blut- und Lymphgefäße treten deutlich hervor und der Tränenkanal lässt Augenschatten entstehen.
     
  • Flüssigkeitsmangel: Das Blut wird dicker und dunkler, wodurch die Lymph- und Blutgefäße stärker zum Vorschein kommen.
     
  • Eisenmangel: Die Zellen können nicht mehr mit ausreichend Sauerstoff versorgt werden. Die Folge: Das Blut wird dunkler, je höher der Sauerstoffmangel der Zellen ist. Augenringe kommen zum Vorschein.
     
  • Allergien können ebenfalls der ausschlaggebende Grund für Schwellungen an den Lidern sein. Sprechen Sie dazu am besten mit eurem Arzt und machen Sie einen Allergietest, um festzustellen, ob eine allergische Reaktion vorliegt oder nicht. 
     
  • Genetik: Tränensäcke und Augenringe können ebenso genetisch veranlagt sein.

 

Tipps gegen Tränensäcke und Augenringe

Kein Grund zur Besorgnis, Augenringe und Tränensäcke sind keine Krankheiten, sondern lediglich kleine Schönheitsmakel. Wir haben ein paar Tipps, was Sie unternehmen können, um wieder wach und frisch auszusehen.  
  • Gönnen Sie sich Erholung und ausreichend Schlaf. Es sollten jede Nacht zwischen sechs und acht Stunden sein!

  • Trinken Sie viel! Es sollten mindestens zwei Liter am Tag sein, damit Ihre Körperzellen mit ausreichend Flüssigkeit versorgt werden.

  • Ernähren Sie sich eisenhaltig. Eisenhaltige Lebensmittel finden Sie hier >>

 

SOS-Sofort-Tipps

  • Legen Sie sich einen kalten Löffel oder gekühlte Gurkenscheiben für etwa 15 Minuten unter die Augen. Die Schwellungen werden zurückgehen.
     
  • Kamille und grüner Tee sind ein weiteres Hausmittel gegen geschwollene Augen. Legen Sie sich dafür einen lauwarmen Teebeutel auf die Augen und nehmen Sie diesen erst wieder ab, wenn er vollständig erkaltet ist.
     
  • Eine Quarkmaske versorgt die Haut mit Feuchtigkeit und lässt die Haut frischer und strahlender wirken.
     
  • Reiben Sie die unteren Augenlider sanft mit Sesamöl ein. Öl-Massagen fördern den Lymphabfluss, wodurch Schwellungen verhindert werden.
     
  • Augencremes sind für den Anfang einer Behandlung ein gutes Mittel. Sie sind weniger ölhaltig und weniger reizend als generelle Gesichtspflegeprodukte. Die in den meisten Augencremes enthaltene hoch konzentrierte Hyaluronsäure bindet körpereigenes Wasser, wodurch sich die dünne Haut unter den Augen zwar etwas verdickt, dennoch auf Dauer hält der Effekt nicht, denn die dunkle Farbe unter den Augen bleibt. Sind Sie auf der Suche nach genau diesem Verdickungseffekt, suchen Sie Augencremes mit Hyaluronsäure.
     
  • Hyaluronsäure kann auch direkt unter die Haut gespritzt werden. Der Vorteil: Der Verdickungseffekt hält länger an als mit der äußerlichen Behandlung mit Cremes. Der Nachteil: Entzündungen, Hämatome und Schwellungen können auftreten.
Datum: 13.10.2020

Autor: Mareike Schumacher

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