1. September 2021
Pflaumenzeit 2021: Wann haben Pflaumen Saison?

Wann beginnt die Pflaumenzeit in 2021?

Egal, ob im Kuchen, als Marmelade oder pur – Pflaumen sind ein richtiger Leckerbissen. Zusätzlich versorgen Sie uns mit wichtigen Vitaminen und Nährstoffen. Aber wann haben die leckeren Früchte eigentlich Saison? Hier erfahren Sie, wann 2021 die Pflaumenzeit beginnt.

Pflaumen sind nicht nur ein richtiger Leckerbissen, sie sind obendrein auch noch sehr gesund. Genau deshalb freuen wir uns jedes Jahr aufs Neue, wenn das tiefblaue Steinobst wieder auf dem Wochen- oder im Supermarkt erhältlich ist. Aber wann ist es dieses Jahr so weit?

Pflaumen sind gesund

Die leckeren Früchte bestehen zu einem großen Teil aus Wasser und versorgen Sie mit Vitaminen und Nährstoffen wie Beta Carotin, einer Vorstufe von Vitamin A, Vitamin C und E, B-Vitaminen sowie Kalium, Eisen, Magnesium und Zink. Vitamin C und Zink sind beispielsweise wichtig für ein funktionierendes Immunsystem.

Pflaumenzeit 2021: Wann haben Pflaumen Saison?

Sommerzeit ist Pflaumenzeit! Abhängig von der Sorte wird das blaue Obst von Juli bis September geerntet. Manche Spätsorten wie die Pflaumen-Sorte "Anna Späth" können noch bis in den Oktober hinein gepflückt werden. Dann sind sie auf Wochenmärkten oder im Supermarkt zu finden. Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Pflaumen fest, aber nicht zu hart sind. Die Früchte reifen nach der Ernte nicht nach. Wenn Sie Pflaumen gekauft haben, sollten Sie diese rasch verzehren, sie sind circa vier Tage lang haltbar. Lagern Sie sie im Kühlschrank und waschen Sie sie noch nicht nach dem Kauf, sondern erst kurz vor dem Verzehr.

Pflaume oder Zwetschge?

Vielen Menschen fällt es schwer, Pflaumen von Zwetschgen zu unterscheiden. Bei Zwetschgen handelt es sich um eine Unterart der Pflaume. Beide ähneln sich in Aussehen und Geschmack, jedoch gibt es einige Unterschiede: Während Pflaumen größer sind und eine rundere Form haben, sind Zwetschgen kleiner, länglicher und eher oval geformt. Ein Erkennungsmerkmal von Pflaumen ist die durchgehende Naht, die sich im Fruchtfleisch befindet. Zwetschgen weisen im Gegensatz zu Pflaumen häufig eine ausgeprägtere, weißliche Schicht auf der Schale auf. 

Übrigens: Bei der weißen Schicht auf der Schale von Pflaumen und Zwetschgen handelt es sich um ein natürliches Fruchtwachs, die sogenannte Beduftung. Diese sollten nicht beschädigt sein und erst vor dem Verzehr abgewaschen werden.

Video: Pflaume oder Zwetschge – das ist der Unterschied

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