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Pflege Schönheitspflege aus dem Meer

Tauchen Sie ein, jeder Tropfen ist ein Gewinn für Ihre Schönheit. Und wer von der Brandung nur träumen kann, verwöhnt sich zu Hause mit maritimer Pflege, Meeresbrisen-Düften und frischen Wasserfarben.

Frau im Meer

Das Wasser 

Die Gischt, das Prickeln auf der Haut, die massierende Wucht der Brandung: Ein Bad im Meer geht als Schönheitspflegetermin durch. Nicht nur, weil es entspannt und erfrischt. Das Meerwasser enthält gelöst alle Mineralien und Spurenelemente, die auch in unseren Zellflüssigkeiten schwimmen. Weil der Salzgehalt des Ozeans den unseres Körpers übersteigt, schwemmt das Baden Wassereinlagerungen aus dem Gewebe. Zugleich wirken die Meeresmineralien als natürliche Feuchtigkeitsbinder und speichern Wasser genau dort, wo es gebraucht wird: in den Zellen. Neue Meerwasserprodukte nutzen diese Effekte, pflanzliche Substanzen und ozeanisches Kollagen unterstützen die Wirkung.

Die Algen 

Tauchen Sie ein, jeder Tropfen ist ein Gewinn für Ihre Schönheit. Und wer von der Brandung nur träumen kann, verwöhnt sich zu Hause mit maritimer Pflege, Meeresbrisen-Düften und frischen Wasserfarben Sie schmecken gewöhnungsbedürftig, doch auf die Haut wirken die unscheinbaren Organismen wie ein Anti-Aging-Cocktail. Seit Millionen Jahren schützen sich Algen durch spezielle Feuchtigkeitsbinder vor dem Austrocknen bei Ebbe, und Großalgen haben während ihrer Evolution eine besondere Festigkeit entwickelt, um Strömungen und Wellen standzuhalten. Ein einziges Kilo der Wasserpflanzen speichert die Mineralien, Spurenelemente und Vitamine aus 100 000 Litern Meerwasser. In Cremes eingearbeitet, vitalisieren und straffen Algenextrakte die Haut deshalb intensiv, wirken feuchtigkeitsregulierend und zellerneuernd. Ihre Radikalfänger wie Betacarotin und Vitamin E schützen neuerdings auch in Handcremes vor umweltbedingter Hautalterung.

Die Farben 

Nixen-Nägel, meerblaue Lider: Alle Farben der See tummeln sich in diesem Sommer in den Kosmetikregalen. Wie schön! Denn in der Hitze des Tages erfrischen die coolen Nuancen schon allein durch ihren Anblick. Im gesamten Farbspektrum strahlt Türkis die größte Kühle aus. Topaktuell für die Augen sind aber alle Meerestöne bis zum tiefen Dunkelblau. Trocken aufgetragen passt so ein Lidschatten zu natürlichen Looks, mehr Ausdruck für abends bringt ein ange feuchteter Applikator. Auch Eyeliner in irisierenden Meeresfarben liegen im Trend. Und die neuen Nagellacke glänzen und schimmern in blaugrünen Schattierungen, die mal knallig (petrol), mal sanft (jade) ausfallen. Probieren Sie es aus: Vielleicht bringen die ozeanischen Töne sogar ein bisschen Strandgefühl in Ihren Alltag.

Der Duft 

Wie riecht ein Tag am Meer? Frisch nach Salz und Tang oder doch warm, nach Kräutern und sonnenerhitzter Haut? Die neuen Düfte lassen keine Wünsche offen: Leichte Körpersprays umschmeicheln die Nase mit spritzigen Noten, pflegen gleichzeitig mit Meeresmineralien oder beruhigender Aloe vera. Ebenso aktuell sind warme Sommerparfums wie „Mirto di Panarea“, benannt nach der kleinen Insel im Tyrrhenischen Meer vor Sizilien. Es duftet nach den Aromen der mediterranen Macchia (dem typischen Gestrüpp), nach Zitrus und Meeresbrise und enthält zudem hautregenerierende Kräutersubstanzen. Oder „Cool Water Sensual Essence“, das mit einem Bouquet aus roten Früchten, exotischen Blumen und Moschus die sinnlich-warmen Nuancen heraufbeschwört, die einem beim Sonnenbaden an der Küste in die Nase steigen. Urlaub zum Schnuppern!

Das Salz 

Kein Urlaub am Meer ohne diesen feinen, salzigen Film auf der Haut – und keine Thalassotherapie ohne Salzbad und Meerwasserdusche. Die heilende Kraft der gelösten Mineralien, die Irritationen rasch abklingen lässt, ist schon seit der Antike bekannt. Gerade empfindliche und feuchtigkeitsarme Haut erlebt Meersalzanwendungen und -produkte als Wohltat: Kalium-, Natrium- und Chloridionen regen den zellulären Stoffwechsel an, indem sie Nährstoffe und Wasser in die Haut schleusen. Das glättet die Struktur und stärkt die natürliche Hautbarriere gegen schädliche Umwelteinflüsse. Außerdem wirkt Meersalz desinfizierend und antibakteriell. Und, na klar: Ein Salzpeeling rubbelt verhornte Partien an Knien, Ellenbogen und Füssen wunderbar glatt. Aber Vorsicht: Körperpeelings haben im Gesicht nichts zu suchen: Die Körnchen sind oft zu scharfkantig für die zarte Gesichtshaut.

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