Zeitumstellung 2022: 3 Tipps, wie Sie trotzdem fit bleiben

Zeitumstellung 2022: 3 Tipps, wie Sie trotzdem fit bleiben

Am 30. Oktober werden die Uhren von 3 auf 2 Uhr zurückgestellt. Was auf dem Papier nach einem tollen Deal klingt, kann unseren Biorhythmus aber ganz schön aus der Bahn werfen. Wir verraten, mit welchen Tipps Sie sich schneller an die Winterzeit gewöhnen.

So lange braucht der Körper, um sich an die Umstellung zu gewöhnen

Mit der Zeitumstellung im Winter bekommen wir quasi eine Stunde geschenkt. Das klingt erstmal gut, kann einige Menschen aber ganz schön aus der Bahn werfen. Denn unser Körper und unser Wohlbefinden sind stark an Routinen gewöhnt und brauchen eine gewisse Regelmäßigkeit. Und diese Regelmäßigkeit, sprich die Sommerzeit, wird nun am letzten Oktoberwochenende durchbrochen, wenn die Uhren am Sonntagmorgen von 03:00 Uhr auf 02:00 Uhr zurückgestellt werden.

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Solche Umstellungen sind für einige Menschen überhaupt kein Problem. Sie merken mitunter keine Nebeneffekte der Uhrdreherei. Andere Menschen bemerken aber durch die Umstellung negative Auswirkungen etwa auf die Stimmung, sind Müde und abgeschlagen oder leiden unter Verdauungsproblemen. Generell ist die Umstellung auf die Winterzeit aber weniger schwierig für unsere Biorhythmen als die Sommerzeitumstellung, bei der uns einfach eine wertvolle Stunde gemopst wird. An die Winterzeit gewöhnen wir uns oft schon nach wenigen Tagen. Selbst bei schweren Winterzeit-Jetlags sind die körperlichen Beschwerden in der Regel nach ein bis zwei Wochen ausgestanden.

3 Tipps, um trotz Winterzeitumstellung fit zu bleiben

Später ins Bett am Abend der Umstellung

Gehen Sie Samstagabend einfach etwas später als sonst ins Bett, im Idealfall genau eine Stunde. Dann sind Sie zwar abends müder als gewöhnlich, schlafen aber ruhiger durch. Am nächsten Morgen haben Sie dann trotz Zeitumstellung keine Extrastunde geschlafen und Ihren Schlafrhythmus nicht unnötig aus dem Takt gebracht.

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Essenszeiten im Vorfeld schon anpassen

Unser Körper gewöhnt sich an bestimmte Routinen. Geraten diese aus dem Rhythmus, lässt unser Körper uns durch Schlafstörungen oder Verdauungsprobleme schnell wissen, was er davon hält. Um die Zeitumstellung auf die Winterzeit etwas schonender für den eigenen Biorhythmus zu gestalten, können Sie bereits einige Tage oder Wochen vor der Umstellung beginnen, Ihre Essenszeiten zu verschieben. Haben Sie während der Sommerzeit um 19 Uhr Ihr Abendessen genommen, verschieben Sie Ihre Essenzeit in den tagen vor der Umstellung einfach sukzessive um jeweils eine Viertelstunde. So bleibt auch Ihre Verdauung im Tritt.

Viel Bewegung und frische Luft

Geben Sie Ihrem Körper in den Tagen nach der Zeitumstellung viel zu tun. Bewegung und frische Luft sollten auf dem Programm stehen, denn in direktem Kontakt mit der Umwelt kann sich unser Biorhythmus am besten an die neue Zeit gewöhnen. Die neuen Hell-Dunkel-Phasen gehen dann viel schneller in den Rhythmus über und starke Müdigkeit in den dunklen Morgenstunden kann so vermieden werden.

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