17. November 2011
Rettet die Nacht

Rettet die Nacht

Elektrisches Licht ist immer und überall verfügbar, dehnt den Tag ewig aus. Doch wir brauchen die Dunkelheit und sollten sie genießen. Nicht nur im Winter, sondern immer.

Mond
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Mond

Automatisch tastet die Hand nach dem Öffnen der Haustür nach dem Lichtschalter im Flur. Nichts. Es bleibt schummrig. Also vorsichtig weiter in Richtung Wohnzimmer. Nichts. Kein Licht, kein Telefon, kein Fernseher. Der Strom ist weg. Doch die Frage, ob in der Küchenschublade noch Batterien für die Taschenlampe – wo ist die überhaupt? – liegen, wird beim Blick durchs Fenster auf einmal nichtig und klein: Es war noch nie so dunkel! Keine Reklametafeln, keine Straßenlaternen, keine hellen Bürotürme, die immer eine dunstige Lichtglocke über alles stülpen. Nur der Mond und die Sterne, die unbehelligt um die Wette leuchten können.

Kunstlicht stört den Takt der inneren Uhr

Plötzlicher Stromausfall im ganzen Viertel ist die einzige Zeit, in der wir noch echte Dunkelheit erleben. Erst ärgern wir uns darüber, dann hat es was von Abenteuer, und wir gehen zum gemütlichen Teil über. Denn das Leben in der Dunkelheit hat einen speziellen Reiz. So wie im Frühjahr die Lust nach mehr Licht und frischem Wind erwacht, erfasst uns in der Vorweihnachtszeit das Bedürfnis nach „Einmummeln“ und Bewahren. Seit Jahrhunderten erzählen sich die Menschen bei Kerzenschein oder Kaminfeuer Geschichten. Im feierlichen Schummerlicht lassen sie das Jahr Revue passieren, verbringen viel Zeit mit ihren Lieben und versuchen, die Hektik anzuhalten. Es kann kein Zufall sein, dass „Stille Nacht, heilige Nacht“ weltweit das beliebteste und bekannteste Weihnachtslied ist.

Wir brauchen die Dunkelheit. Unser Körper ist seit Tausenden von Jahren darauf programmiert, dass sich Nacht und Tag abwechseln, weil unsere Erde rotiert und um die Sonne kreist. Dieser Rhythmus spiegelt sich in „Uhr“-Genen, die jede unserer Zellen besitzt. Entzieht man Freiwilligen für mehrere Wochen das Kunstlicht, kehren sie zu einem uralten Schlafmuster zurück, ergab eine US-Studie. Erst liegen sie zwei Stunden wach im Bett, schlafen vier Stunden, sind erneut zwei Stunden wach und schlafen abermals vier Stunden. Und: In den Wachphasen scheint ihr Gehirn im Dunkeln zu meditieren. Ein „angstfreies Wachsein“, wie die Autoren der Studie das nennen. Doch dieses halb wache Schweben erleben wir heute nur noch, wenn wir es gezielt wollen.

Denn 1844 wurde in Paris auf der Place de la Concorde die erste elektrische Beleuchtung installiert. 1879 erfand Thomas Alva Edison die Glühlampe, 1886 kam der Wechselstrom – und gab uns die Macht, jeden Tag mit einem Fingertipp beliebig auszudehnen. Abgekoppelt von der Natur.

Über jede Stadt stülpt sich eine Lichtglocke

Zugegeben, die Helligkeit macht dunkle Gassen und Unterführungen, ungezählte Kellertreppen und viele finstere Parks und Parkhäuser deutlich sicherer. Angst im Dunkeln muss kaum mehr jemand haben. Wir setzen uns ihr sogar dosiert aus, indem wir Gruselfilme gucken, in die Geisterbahn gehen und den kurzen Adrenalinkick und das Kribbeln unter der Haut genießen – bis wieder jemand das Licht anknipst.

Zum Problem wird das Gegenteil, das Ausknipsen. Eine Kleinstadt mit 30 000 Einwohnern hellt den Nachthimmel in einem Umkreis von 25 Kilometern auf. Rund um die Erde reihen sich fast nahtlos „Lichtglocken“ aneinander, zeigen Satellitenbilder. Müssten die Heiligen Drei Könige heute dem Stern von Bethlehem folgen, kämen sie wohl nie beim Jesuskind an. Ein Fünftel der Menschheit kann die Milchstraße nicht mehr sehen, nur einer von 100 Menschen weltweit blickt abends in einen „unbefleckten“ Himmel.

Das hat Folgen: Laubbäume, die in der Nähe von Straßenlaternen wachsen, verlieren ihre Blätter zu spät und leiden stärker unter Frostschäden. Zugvögel verlieren durch die Dauerbeleuchtung die Orientierung. Ihre Reise in den Süden endet nicht selten an den Glasfassaden tagheller Bürotürme. „Towerkill-Phänomen“ nennen Forscher das mittlerweile. Singvögel wie der Buchfink fangen morgens bis zu 90 Minuten früher an zu trällern, weil der nächtliche Lichtmüll ihren Lebensrhythmus komplett durcheinanderbringt. Das belegen Studien des Max-Planck-Instituts für Ornithologie in Seewiesen bei München. In einer einzigen Sommernacht verenden an einer Straßenlampe durchschnittlich 150 Insekten, schätzen Fachleute. Klingt nach nicht viel. Doch allein an Deutschlands Straßen stehen etwa sieben Millionen Lichtquellen. Und es werden stetig mehr.

Unsere innere Uhr

Und wir? Wie störanfällig ist unsere innere Uhr? Fliegen wir von Frankfurt nach New York, Melbourne oder Phuket, überwinden wir den Jetlag relativ schnell. Ab und zu mit Freunden die Nacht zum Tag zu machen ist auch kein Problem. Doch dabei bleibt es nicht. Schon heute müssen 20 Prozent der Berufstätigen außerhalb der „normalen“ Zeiten arbeiten – und verstellen damit auf Dauer den Taktgeber ihres Körpers. Das erhöht ihr Risiko, Übergewicht, Diabetes, Schlafstörungen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu entwickeln. Die Weltgesundheitsorganisation stuft Schichtarbeit seit 2007 sogar als „wahrscheinlich krebsauslösend“ ein.

Dazu kursieren zwei Erklärungsmodelle. Zum einen gehen Chronobiologen wie Prof. Till Roenneberg von der Universität München davon aus, dass Schichtarbeit für den Körper andauernden physiologischen Stress bedeutet – der dazu führt, dass sich der Organismus zunehmend schlechter gegen Krankheiten wehren kann. Andere Forscher wie Richard Stevens von der Universität von Connecticut in den USA vermuten, dass das Kunstlicht in der Nacht massiv die Produktion von Melatonin stört, dem „Hormon der Finsternis“. Es ist quasi der Zeiger der inneren Uhr und ein wichtiger Radikalfänger: Melatonin hindert aggressive Sauerstoffverbindungen daran, im Körper Zellschäden anzurichten. Fehlt es, entstehen mehr Defekte an der Erbsubstanz, Körperzellen altern schneller, und das Tumorrisiko steigt.

Gelbes Licht lässt die Sterne wieder funkeln

Noch ist wissenschaftlich nicht eindeutig bewiesen, welches der Modelle stimmt. Vielleicht erklären auch beide gemeinsam, warum wir die Dunkelheit brauchen. Dass sie wichtig ist, bezweifelt inzwischen niemand mehr. Rettet die Nacht!, muss es also heißen. Mittel und Wege finden sich mehr als genug. Die Stadt Augsburg geht schon mit gutem Beispiel voran: In der „Modellstadt für umweltfreundliche Beleuchtung“ wurden alle Straßenlaternen auf Natriumhochdrucklampen umgerüstet, die nicht mehr weiß, sondern gelb strahlen. Das lockt weniger Insekten an, lässt die nächtliche Lichtglocke über der Stadt schrumpfen, senkt den Stromverbrauch um satte 20 Prozent und spart jährlich 250000 Euro ein. Auch Augsburger Hobbyastronomen können ihre „Lieblinge“ am Sternenhimmel wieder sehen, weil sie das gelbe Licht mit ihren Teleskopen herausfiltern können.

Was im Großen klappt, dürfte im Kleinen kein Problem sein. Und bis zum nächsten Stromausfall müssen Sie auch nicht warten. Stellen Sie sich ein paar simple Fragen: Brauche ich immer Kunstlicht? Muss ich jedes Detail ausleuchten? Sind Halogenspots und Deckenfluter wirklich gemütlicher als Kerzen? Eben. Probieren Sie es mal. Es ist ganz einfach: Licht aus!

Nächtliche Berufe

Sylvana Kolm
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Sylvana Kolm
„Ich wollte diese Schicht unbedingt“
Sylvana Kolm, Nachtportierin aus Hamburg

Ein charmantes Lächeln hat Sylvana Kolm selbstverständlich auch um drei Uhr morgens parat. Im noblen Hamburger „The George“ arbeitet die 23-jährige Hotelfachfrau seit einem knappen Jahr am Empfang im Nachtdienst – ausschließlich. „Ich habe mir das extra so ausgesucht. Ich mag es, dass die Nacht zum Tag wird.“

Fünfmal pro Woche ist sie von 22.30 bis 6.30 Uhr für die Hotelgäste präsent, fühlt sich dabei hellwach und topfit. „Der normale Rhythmus ist bei mir auf den Kopf gestellt, aber ich habe trotzdem ein geregeltes Leben. Ich achte vor allem darauf, genügend zu schlafen.“ Wenn Sylvana Kolm vom Dienst nach Hause kommt, geht’s meistens mittags ins Bett, bis sie gegen 19 Uhr aufsteht. „Ich schlafe wie ein Stein und bin danach wirklich ausgeruht.“ Deshalb sind schichtbedingte Durchhänger kein Thema. „Ich hab genug zu tun.“ Sie checkt die Kellnerabrechnungen, stellt Abreiselisten und Infos für den Frühstücksservice zusammen. „Dazu kommen natürlich die Fragen und Wünsche der Gäste.“

Nur wenn eine Nacht mal besonders ruhig ist oder das Schlafkonto nicht ganz gefüllt, tröpfelt die Zeit sehr langsam, und Müdigkeit schleicht sich an. „Aber dann hilft im Zweifel ein Kaffee oder ein Plausch mit dem Kollegen der Security.“ Noch zwei, drei Jahre, sagt Sylvana Kolm, kann sie sich vorstellen, in dieser Schicht zu arbeiten. Dann möchte sie was Neues und gern auch wieder den Tag erleben.

Jasmin Leuxner
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Jasmin Leuxner
„Anrufe von Hörern halten mich wach“
Jasmin Leuxner, Radiomoderatorin aus München

Sie klingt frisch und hellwach. Auch nachts um halb drei. Wenn „BAYERN 3“-Radiomoderatorin Jasmin Leuxner zwischen Mitternacht und fünf Uhr vor dem Mikro sitzt, mit Hörern plaudert und Musik einspielt, sendet sie gute Laune gleich mit. „Ich halte alle wach, die nachts arbeiten“, sagt die Münchnerin.

Seit zwei Jahren moderiert sie die Nachtsendung. Eine Schicht, die sie liebt, nicht nur wegen der ruhigen Atmosphäre, sondern vor allem wegen des direkten Drahts zu den Hörern. Mit manchen telefoniert oder mailt sie fast jede Nacht. „Wie in dieser kalten Winternacht, als es um Männerstrumpfhosen ging. Während der Sendung haben die Hörer viele lustige Tipps rund ums Warmhalten zusammengetragen.“ Das hält sie wach. Und lautes Mitsingen zur Musik, vor allem zwischen drei und vier Uhr, wenn die Müdigkeit sie anfällt.

Doch spätestens wenn der Frühdienst mit dem Team der „Frühaufdreher“ im Studio steht, spürt sie davon nichts mehr. „Die bringen Leben in die Bude“, sagt die 30-Jährige. Wenn sie um 5.30 Uhr nach Hause kommt, geht sie noch schnell mit ihrem Hund raus, verschwindet danach ins Bett. „Ich schlafe bis mittags und habe dann Zeit für mich. Herrlich.“ Die Nachtschicht komme ihrem Biorhythmus entgegen, denn: „Ich bin ganz klar eine Nachteule.“

Krankenschwester und Bäckerin

Diana Mosert
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Diana Mosert
„Die Umstellung fällt mir heute schwerer“
Diana Mosert, Krankenschwester aus München

Vier Nächte im Monat gehören der neurochirurgischen Abteilung am Klinikum rechts der Isar in München. Seit neun Jahren arbeitet Diana Mosert als Krankenschwester hier. Früh-, Spät- und eben auch Nachtschicht. „Ich muss mich zwar immer wieder aufs Neue daran gewöhnen, trotzdem mag ich die Nachtarbeit“, sagt die 29-Jährige. „Ich kann dann viel konzentrierter arbeiten.“

Tagsüber herrscht Dauertrubel durch Visiten, Untersuchungen, Besucher oder die Essensausgabe. „Da fühle ich mich manchmal wie zerfasert. Nachts dagegen weiß ich genau, was ich geschafft habe und noch tun muss. Jeder Wechsel einer Infusion, jedes Lagern oder Überwachen eines Patienten, das Vorbereiten der Medikamente fällt allein in meine Verantwortung.“ Um den toten Punkt zu überstehen, der sich zwischen zwei und drei Uhr früh nähert, wandert Diana Mosert umher. „Es hilft, dauernd in Bewegung zu bleiben. Ich gehe den Gang auf und ab, mache die Fenster auf, damit kühle Luft hereinkommt.“ Bis zum Dienstende um 6.30 Uhr.

Etwa anderthalb Stunden später geht die Krankenschwester ins Bett und schläft bis zum frühen Nachmittag. „Leider nur oberflächlich und eher unruhig. Das ist schon ein großer Unterschied zum Nachtschlaf.“ Dass der Nachmittag und Abend dann ihr gehören, gefällt ihr. „Ich spüre aber, dass ich sensibler geworden bin“, sagt Diana Mosert. „Noch vor drei, vier Jahren ist mir die Umstellung von Tag auf Nacht und wieder zurück leichter gefallen.“

Ute Kaulitz
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Ute Kaulitz
„Der Spaß an der Arbeit wiegt alles auf“
Ute Kaulitz, Bäckerin aus Münster

„Ich liebe mein Handwerk, aber der verdrehte Schlafwach-Rhythmus macht mir trotzdem zu schaffen, auch noch nach fast 30 Jahren“, sagt Ute Kaulitz. Die 44-Jährige aus Münster, die in der ökologischen Vollwertbäckerei „Cibaria“ arbeitet, schiebt seit ihrem 15. Lebensjahr Nachtschichten und hat sich „wenn schon nicht angefreundet“, dann doch mit der Arbeitszeit abgefunden.

Um zwei Uhr morgens kommt die Bäckermeisterin in die Backstube. „Dann brauche ich erst mal einen Kaffee, bevor ich starte.“ Danach geht es Schlag auf Schlag, mehr als 100 verschiedene Sorten Brot und Brötchen, Croissants, Kuchen und Gebäck müssen pünktlich fertig sein. „Zeit zum Trödeln hab ich nicht, deshalb kenne ich auch keine müden Phasen“, erzählt Ute Kaulitz. Weil das Adrenalin alle Systeme befeuert. Denn um fünf Uhr kommen die ersten Kurierfahrer, um die Lieferungen für umliegende Bioläden und Wochenmärkte abzuholen.

Seit dem Sommer arbeitet die Bäckerin sogar vier statt drei Nächte pro Woche, „und ich merke, dass mich das schlaucht“. Ihr Schlaf ist immer zerpflückt, mehr als fünf Stunden am Stück kommen für die alleinerziehende Mutter kaum zusammen. Eine kurze Runde Schlummer am Nachmittag, dann steht sie auf, um Zeit mit ihrer 13-jährigen Tochter zu verbringen. „Wenn sie abends ins Bett geht, lege ich mich auch hin, bis um eins der Wecker klingelt.“ Ausgleich schafft Ute Kaulitz durch Krafttraining, da geht sie zweimal pro Woche hin. „Und durch den Spaß an der Arbeit im Team. Das wiegt vieles auf.“

Wissenswertes über die Nacht

Wir sind Wesen der Finsternis

Forscher finden immer mehr darüber heraus, wie Tag und Nacht, Licht und Dunkelheit komplexe Vorgänge in unserem Körper beeinflussen. So sind z.B. alle Zellen mit eigenen Mini-Uhren nach einem festen Rhythmus getaktet und häufig untereinander gekoppelt. Körpertemperatur, Blutdruck, Hormonausschüttung, Verdauung und sogar die Aktivität des Immunsystems haben festgelegte Höhe- und Tiefpunkte.

Auch der Schlaf folgt einem fixen Muster: Alle 90 Minuten wechseln sich die Tief- mit leichteren Traumschlafphasen ab. Das alles koordiniert eine „Hauptuhr“ im Gehirn, der Nucleus Suprachiasmaticus (SCN), ein Nervengeflecht etwa auf Höhe der Nasenwurzel. Er reagiert extrem sensibel auf Hell-Dunkel-Wechsel. Die werden von speziellen, erst kürzlich entdeckten Zellen in den Augen wahrgenommen und an den SCN weitergeleitet. Die Hauptuhr selbst wiederum ist eng verknüpft mit der Zirbeldrüse, die auf Hochtouren arbeitet, sobald es dunkel wird, und dann Melatonin produziert. Tages- oder Kunstlicht stoppt allerdings die Melatonin-Ausschüttung – und damit wichtige Reparaturvorgänge im Körper. Eine dauerhafte Störung, glauben einige Forscher, kann krank machen. Bei Betroffenen steigt beispielsweise das Risiko für Immunerkrankungen, Stimmungsschwankungen und Konzentrationsschwäche.

  • 44% aller Deutschen unter 30 Jahren haben nachts noch nie das Band der Milchstraße gesehen. Grund: Pro Jahr nimmt die Lichtverschmutzung hierzulande um etwa sechs Prozent zu.
  • 25 Kilometer weit erhellt das Licht einer 30 000-Einwohner-Kleinstadt den Nachthimmel.
  • 20% der Berufstätigen in den Industriestaaten arbeiten schon heute außerhalb der üblichen Zeiten im Schichtdienst. Tendenz steigend.

Rein in die Dunkelheit


„Liebe Leute, lasst euch sagen ...“
In immer mehr Städten gibt es Nachtwächter-Führungen, z.B. in Aachen (nachtwaechter-aachen.de, Tel. 02 41/16 54 11), Berlin (baerentouren.de, Tel. 0 30/46 06 37 88), Dresden (dresdentour.de, Tel. 03 51/4 11 65 75), Hamburg (nachtwaechter-hamburg.de, Tel. 0 40/36 62 69) oder in München (weisser-stadtvogel.de, Tel. 0 89/2 03 24 53 60).

Sterne gucken.
Das geht am besten in Planetarien mit einem Kuppeldurchmesser von mehr als 18 Metern, z.B. in Berlin (sdtb.de, Tel. 0 30/4 21 84 50, Eintritt ab 7 Euro), Bochum (planetariumbochum.de, Tel. 02 34/51 60 60, Eintritt ab 7,50 Euro), Hamburg (planetarium-hamburg.de, Tel. 0 40/42 88 65 20, Eintritt ab 8,50 Euro) oder Stuttgart (planetarium-stuttgart.de, Tel. 07 11/1 62 92 15, Eintritt ab 6 Euro).

Earth Hour 2012
Bereits zum fünften Mal ruft der World Wide Fund For Nature, WWF, am 31. März 2012 Menschen in aller Welt auf, zwischen 20.30 und 21.30 Uhr (Ortszeit) das Licht auszuschalten. So soll ein Zeichen gegen den welt- weiten Klimawandel gesetzt werden. 134 Länder machten 2011 mit. Gänsehaut-Feeling! Infos auf earthhour.org oder wwf.de

Nachtwandern für den guten Zweck.
Das können alle, die gut zu Fuß sind, am 7. Juli 2012 im britischen Sheffield. Auf dem knapp 28 Kilometer langen „Sheffield Night Hike“ wird schon seit mehr als 30 Jahren Geld für kirchliche Entwicklungsprojekte gesammelt. Mehr Infos auf sheffieldnighthike.org.uk

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