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Neues Jahr, neues Glück: Das ganze Jahr motiviert

Neues Jahr, neues Glück – so erhalten Sie Ihre Motivation das ganze Jahr über aufrecht

Der Start ins neue Jahr ist oft geprägt von Aufbruchstimmung und gespickt mit vielen Vorsätzen, die es zu erfüllen gilt. Aber wie schaffen wir es, die guten Vorsätze weder gleich im Februar wieder über Bord zu werfen, noch uns von ihnen erdrücken zu lassen? Einige Tipps finden Sie hier.

Motivation aufrecht erhalten
© GETTY IMAGES/Xavier Lorenzo
Motivation aufrechterhalten – das ganze Jahr lang? Gar nicht so schwer!

Mehr Dankbarkeit, mehr Bewegung, weniger Streit oder endlich abnehmen – der 1. Januar ist für viele der perfekte Zeitpunkt, um die eigenen Routinen zu verändern. Nach den gemütlichen Weihnachtsfeiertagen juckt es uns in den Fingern, endlich anzupacken und das neue Jahr auf perfekte Weise zu starten und an uns selbst zu arbeiten. Doch trotz positiver Energie zum Jahresbeginn fällt es uns oft schwer, die neu gewonnene Motivation länger als einen Monat aufrechtzuerhalten – und bereits im Februar überwiegt die Enttäuschung über die nicht erreichten Ziele. Muss das sein?

Was ist eigentlich Motivation?

Mit echter und langlebiger Motivation kann es gelingen, sich von Leistungsdruck und Versagensängsten zu befreien. Denn Motivation ist das, was uns antreibt. Sie ist die Gesamtheit aller Beweggründe, die wir für unser Verhalten haben. Da ist zum einen die intrinsische Motivation, die aus den eigenen Werten und Interessen entsteht. Wenn Sie etwas aus reiner Freude machen, ein bestimmtes Handeln für sinnvoll halten und der Antrieb dazu aus Ihrem Inneren kommt, sind Sie intrinsisch motiviert. Kommt der Anreiz für Ihr Handeln von außen, erhalten Sie beispielsweise soziale Anerkennung für etwas, spricht man von extrinsischer Motivation.

Ziele aufschreiben
© UNSPLASH / Hannah Olinger
Ziele zu visualisieren hilft dabei, sie zu verfolgen.

Warum das "Warum" für die Motivation so wichtig ist

Um nicht nur im Januar, sondern das ganze Jahr über Ziele zu verfolgen und vor allem auch zu erreichen, ist vor allem die intrinsische Motivation von Bedeutung. Motivationsexperte Markus Czerner erklärt: "Langfristige Motivation funktioniert nur über intrinsische Motivation. Dafür muss nur eine Frage beantwortet werden: Warum mache ich das, was ich mache? Daraus ergibt sich Ihr 'Warum'." Egal, wie das "Warum" aussieht – es gibt Ihnen die Kraft, daran festzuhalten und das Ziel weiterzuverfolgen.

Je stärker dieses Warum ist, desto stärker ist automatisch die intrinsische Motivation. Kommt die Motivation aus dem Außen, ist das 'Warum' meistens schwach, und demnach auch die Motivation.

Motivationsexperte Markus Czerner

Das versteckt sich hinter dem "Blue Monday"

Gerade Neujahrsvorsätze erzeugen einen hohen Druck. Dieser kann schnell zu einem Einbruch der Motivation führen – unter anderem der sogenannte Blue Monday bringt erhebliches Enttäuschungspotenzial mit sich. Hinter diesem Begriff versteckt sich der wohl traurigste Tag des Jahres, zumindest nach den Berechnungen des britischen Psychologen Cliff Arnall. Er kombinierte in seinen Berechnungen Faktoren wie Wetter, Schulden, Motivation und Misserfolge mit Zeit und kürte den 3. Montag im Januar zum "Blue Monday".

Ein weiterer Motivationskiller ist die eigene Faulheit, und auch Ungeduld und wiederkehrende Selbstzweifel können uns davon abhalten, über das ganze Jahr hinweg motiviert zu bleiben, zeigt das Ergebnis einer von WeightWatchers durchgeführten Studie zum Thema Motivation.

Motivationskiller
© UNSPLASH / Vladislav Muslakov
Die Angst vor Motivationskillern hindert viele daran, sich etwas Neues vorzunehmen. Doch es gibt Wege, gegen Faulheit und Selbstzweifel anzukommen.

Was hilft gegen Motivationskiller?

Gemeinsam mit WeightWatchers hat Markus Czerner vier Tipps parat, die dabei helfen, gegen Motivationskiller vorzugehen. Denn dem "Blue Monday" und anderen Faktoren zum Trotz ist die Hälfte der von WeightWatchers befragten Menschen motiviert, etwas Neues anzugehen. Mit diesen Tipps gelingt es, die Motivation auch nach dem Januar aufrechtzuerhalten:

  • Menschen sind Gewohnheitstiere, daher fallen uns Veränderungen oft schwer. Unser Gehirn braucht sechs Wochen, um neue Gewohnheiten und Verhaltensweisen, beispielsweise eine Ernährungsumstellung, zu lernen und anzunehmen. Hier lohnt es sich, geduldig zu sein und sich in Erinnerung zu rufen, dass es nach sechs Wochen deutlich einfacher wird.
  • Seien Sie fair zu sich selbst. Lassen Sie sich nicht von verpassten Zielen runterziehen. Jeder durchlebt einmal Motivationslöcher, akzeptieren Sie, dass es aktuell so ist, und erinnern Sie sich daran, was Sie bereits erreicht haben. Dabei hilft zum Beispiel, eine Liste über große und kleine Erfolge zu führen. 
Gesund kochen
© PR
Beliebter Vorsatz: die Ernährungsumstellung. WeightWatchers steht hier als motivierender Partner zur Seite.
  • Arbeiten Sie nicht mit unklaren Vorsätzen oder Wünschen, es braucht konkrete Ziele und einen Plan, wie Sie diese erreichen. Tipp: Je nach Ziel finden sich dafür überall sinnvolle Hilfsmittel. Die WW App beispielsweise hilft beim Abnehmen: mit Audio-Coachings, mit auf Ihre persönlichen Ziele abgestimmten Plänen und wöchentlichen Übersichten über Ihre Fortschritte.
  • Man muss nicht immer auf den 1. Januar warten, um neue Ziele anzugehen. Jeder Tag ist der richtige Tag, um das eigene Leben zu ändern: Und neue Ziele sorgen immer für neue Motivation!

Wer nun wirklich motiviert ist, neue Ziele mit WW zu erreichen und jetzt durchzustarten, der findet hier immer wieder aktuelle Angebote!

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