4. März 2021
Die Familie für den Ernstfall absichern

Die Familie für den Ernstfall absichern

Viele Paare haben einen Kinderwunsch. Endlich als Familie durchstarten – was im ersten Moment nach einem Idealbild klingt, hat eine andere Seite. Eltern machen sich, sobald der Nachwuchs das Licht der Welt erblickt, Sorgen. Wie meistert das Kind die ersten Wochen in der Kita? Klappt in der Schule alles? Viele Situationen haben Eltern nicht in der Hand. Aber: Es gibt viele Bereiche, in denen Vorsorge möglich ist.

Familie
© adobe.stock/Jenko Ataman

Es passiert immer wieder, dass durch Krankheit oder Unfälle nicht mehr gearbeitet werden kann. Im schlimmsten Fall droht der Tod. Für Eltern eine besondere Belastung – auch für die Psyche. Komplett aus dem Weg werden Familien Alltagsrisiken nicht gehen können. Was aber sehr gut funktioniert: Sich auf den Ernstfall vorzubereiten. Doch wie funktioniert das eigentlich und was ist dabei genau zu beachten?

1. Sorgen machen krank – aber wie und warum eigentlich?

Dass Stress auch körperlich irgendwann Spuren hinterlässt, wissen inzwischen viele Verbraucher, Eltern und Familien. Ein Grundsatz, der auch für das ständige Sorgen machen gilt. Besonders Eltern stehen unter einem unglaublichen Druck. Im ersten Lebensjahr die Sorge, dass sich der Nachwuchs gut entwickelt. Sobald Kinder in die Kita gehen, überschneiden sich Erziehung sowie Fürsorge mit dem Job.

Gerade im Winter passiert es regelmäßig: Die Kita ruft an – mit der Bitte, ein fieberndes Kind abzuholen. Der Chef rollt spätestens nach dem dritten Mal mit den Augen. Mit der Einschulung kommen wieder andere Sorgen hinzu. Zusammen mit dem Druck im Job und der Angst, im Ernstfall den Partner und die Kinder allein zurückzulassen, ergibt sich ein ganzer Berg Sorgen.

Wie beim Stress kann das andauernde Grübeln krank machen. Hintergrund: Auch in dieser Situation werden Hormone wie Adrenalin und Kortisol ausgeschüttet. In der Natur nützlich – da sie kurzzeitig Kraft verleihen und die Muskelspannung erhöhen – wird das „Dauerfeuer“ der Stresshormone zum Problem.

Sie wirken sich negativ auf viele Organe aus. Nicht ohne Grund heißt es immer wieder, dass zu viel Stress auf den Magen schlägt und zum Magengeschwür führt. Auch das Immunsystem und die Abwehrkräfte leiden darunter. Insgesamt wird es über kurz oder lang dazu kommen, dass sich der Stress auch körperlich Bahn bricht. Gefühle und Gedanken lassen sich nicht einfach vom Rest des Körpers abkoppeln.

Welche Erkrankungen entstehen durch das viele Grübeln und den damit verbundenen (oft nicht bewusst wahrgenommenen) Stress?

Unter anderem bekommen Eltern dies durch:

  • Schlafstörungen
  • Gewichtsveränderungen
  • Schwindelattacken
  • Diabetes (Typ 2)
  • Bluthochdruck bis Herzinfarkt.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind nur die Spitze des Eisbergs. Auch psychische Krankheitsbilder werden mit ständigen Sorgen im Alltag in Verbindung gebracht. Burnout und Depressionen sind hier nur zwei Beispiele. Selbst Panik- und Angststörungen entwickeln sich bei betroffenen Eltern. Wie lässt sich dieser Teufelskreis durchbrechen?

Fakt ist: Familien werden nie alle Risiken aus dem Weg räumen können. Eltern sind weder in der Lage, Kinder in Watte zu packen noch sich selbst. Vielmehr ist der Fokus auf Maßnahmen und Möglichkeiten zu richten, um für den Fall der Fälle gewappnet zu sein. An dieser Stelle reicht die Palette von Versicherungen zur finanziellen Absicherung bis hin zu Fürsorge-Vollmachten und einer Übertragung des Sorgerechts durch das Testament. Wer all diese Aspekte geregelt hat, wird zwar immer noch Sorgen haben, aber zumindest hilft der beruhigende Gedanke, alles „geregelt“ zu haben.

2. Warum Vorbereitung wirklich geboten ist

Vorsorge hat ganz unterschiedliche Gesichter. Viele Familien schließen Versicherungen aus dem Bauch heraus ab. Und auch beim Thema Sparen wird eher auf das Bauchgefühl und die Intuition gehört als auf alles andere. Wer sich und die Familie adäquat absichern will, muss den Kopf einschalten.

Hierzu gehört die Frage, warum Vorsorge Sinn macht. Aus der Antwort lässt sich sehr schnell herausfinden, was genau auf die Agenda gehört – und wie wichtig die einzelnen Bereiche am Ende sind. Vorsorge und die Vorbereitung auf den Ernstfall sind ein Prozess, der aus verschiedenen Bausteinen besteht. Abhängig von individuellen Rahmenbedingungen sind Bereich wichtig oder unwichtig.

  • Finanzielle Sicherheit: Als extrem wichtig wird die finanzielle Absicherung angesehen. Eltern müssen hier an zwei grundlegende Säulen denken – das Haushaltseinkommen und finanzielle Absicherung. Letztere ist speziell für den Todesfall extrem wichtig. Minderjährige können nicht selbst für sich sorgen. Außerdem wird es der verbleibende Elternteil durch das fehlende Einkommen im Alltag sehr viel schwerer haben.
     
  • Fürsorge: Sich um Hinterbliebene sorgen, heißt für viele Eltern zuerst an die Finanzen zu denken. An sich steht dieser Punkt auch richtigerweise im Fokus. Allerdings muss es auch darum gehen, wie und von wem Kinder betreut werden. Eltern müssen sich daher auch in diese Richtung Gedanken machen. An dieser Stelle reicht es nicht, den Nachwuchs einfach den Großeltern „in die Hand“ zu drücken. Es geht um sehr wichtige Fragen – etwa hinsichtlich der Bildung und wie die Zukunft der Kinder aussieht.

Sich mit diesen Aspekten auseinanderzusetzen kann nur der erste Schritt sein. Eltern müssen sich hier damit befassen, welche Bereiche in der Vorsorge wie wichtig sind.

Dabei sind die Rahmenbedingungen ausschlaggebend. Als Familie mit Eigenheim wird im Vorsorgeaspekt anders reagiert als im Zusammenhang mit einer Mietwohnung. Gerade vom finanziellen Standpunkt aus ist diese Unterscheidung entscheidend.

3. Vorbereitung im Detail: Schutz und klare Absprachen

Familien können Herausforderungen und unruhigen Zeiten nicht aus dem Weg gehen. Aber: Eltern haben die Chance, sich auf solche Situationen vorzubereiten. Finanzielle Sicherheit geben verschiedene Versicherungen. Viele anderen Aspekte nimmt Eltern aber niemand ab.

a) Es muss klar sein, wer im Fall der Fälle die Betreuung übernehmen kann

Sollte Eltern – einem Elternteil oder beiden – etwas passieren, müssen die Kinder weiterhin betreut werden. Neben Eltern und Geschwistern können dies Nachbarn oder Freunde der Familie mit einer Bindung zu den Kindern sein. Wichtig: Dieser Aspekt ist im Vorfeld zu klären. Es kann nicht sein, dass der Nachwuchs einfach Fremden in die Hand gedrückt wird.

Gerade in Bezug auf die Kinderbetreuung in Kita und Hort haben Eltern zudem die Einrichtung ins Boot zu holen. Hintergrund: Kinder dürfen nicht ohne Weiteres fremden Personen übergeben werden. Familien müssen entsprechende Vollmachten erteilen – und diese in den Einrichtungen hinterlegen. Bedeutet auch: Eltern sollten vorab mit den Wunschbetreuern sprechen – und dies auch schriftlich festhalten, um gegenüber dem Jugendamt etwas in der Hand zu halten.

b) Es sollten die nötigen Versicherungen abgeschlossen werden

Finanziell vorsorgen heißt an dieser Stelle nicht nur sparen. Eltern kommen nicht daran vorbei, eine Lebensversicherung abzuschließen. Damit wird das finanzielle Risiko abgedeckt, sollte es zum Todesfall kommen. Damit ist zumindest möglich, den überlebenden Ehepartner und die Kinder finanziell gut aufgehoben zu wissen. Reicht dieser Schutz?

Nein, die erstbeste Lebensversicherung abschließen kann schnell ein Fehler werden. Vielmehr zählt an dieser Stelle, sich für den richtigen Tarif zu entscheiden. Auf den Prüfstand gehören:

  • Versicherungssumme
  • Auszahlung bei schwerer Krankheit
  • Abschluss auf verbundene Leben
  • Umfang der Gesundheitsprüfung.

Die Versicherungssumme orientiert sich an der Höhe des Einkommens, welches die Lebensversicherung ersetzen soll. Zwischen dem drei- bis fünffachen Brutto-Einkommen gelten an dieser Stelle als Faustregel.

Achtung: Abgeschlossen wird eine Risiko-Lebensversicherung, da diese speziell auf die Absicherung der Hinterbliebenen zugeschnitten ist. Aus diesem Grund ist hier eine gewisse Planung und Kalkulation notwendig, um am Ende wirklich die richtige Versicherungssumme auszuwählen.

Ohne BU-Versicherung ist der Schutz lückenhaft

Haushaltsunfall
© adobe.stock/Marco Martins

Welche Register lassen sich noch ziehen? Prinzipiell muss auch an das eigene Einkommen gedacht werden, wenn Krankheiten arbeitsunfähig machen. Beschäftigte kommen in den Genuss der Entgeltfortzahlung sowie des Krankengelds. Irgendwann laufen beide Hilfen aber aus. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung schützt hier zuverlässig und deckt das fehlende Einkommen. Und die Ursachen können laut GDV vielfältig sein. Die Herausforderung: Da rein statistisch – je nach Quelle - jeder fünfte Arbeitnehmer bis dritte Arbeitnehmer berufsunfähig wird, sieben die Versicherer Antragsteller über den Beruf und Gesundheitszustand aus.

Für einige Familien kann es aus diesem Grund schwierig werden, einen BU-Schutz zu erhalten. Wonach gehen die Versicherer an dieser Stelle? Zwei wesentliche Aspekte sind Gesundheitszustand und Beruf.

Über den „versicherten“ Beruf bemessen BU-Versicherer das Risiko, mit dem ein Leistungsfall eintreten kann. Arbeitnehmer mit klassischen Bürojobs wie:

  • Rechtsanwalt
  • Verwaltungsfachwirt
  • Steuerberater

haben ein geringes Leistungsrisiko. Hier bleiben die Verträge günstig. Ganz anders die Situation für Fassadenreiniger oder Sprengmeister. Berufe, in denen das Risiko vielen Gesellschaften schlicht „zu heiß“ ist.

Beim Thema Gesundheitszustand geht es um die gleiche Zielsetzung. Antragsteller mit einem Rucksack chronischer Erkrankungen fallen eher aus. Beitragszuschläge, Leistungsausschlüsse bis hin zur Ablehnung – Folgen, mit denen in solchen Situationen einfach zu rechnen ist. Wie verhalten, wenn Versicherer auf den Antrag zur BU-Versicherung so reagieren?

Eine Lösung wäre der Abschluss einer Unfallversicherung. Diese deckt das Schadensrisiko durch Unfälle in der Freizeit – ergänzend zum Schutz am Arbeitsplatz. Aber: Krankheiten berücksichtigt diese Form der Absicherung nicht. Um ein Sicherheitsnetz gegen schwere Erkrankungen aufzubauen, kann die Dread-Disease-Versicherung auf den Plan gerufen werden. Alternativ besteht auch die Möglichkeit, eine reine Erwerbsunfähigkeitspolice abzuschließen. Hier sind die Hürden zum Erhalt der Leistung deutlich höher als im Vergleich zur BU-Police.

Tipp: Da für Kinder kein Berufsunfähigkeitsschutz oder eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen werden kann, ist über Alternativen nachzudenken. Eltern können mit speziellen Kindertarifen das Unfallrisiko abdecken. Hier ist darauf zu achten, dass die Police auch Unfälle mit giftigen Pflanzen und Insektenstiche einschließt.

Eine Vertrauensperson muss wissen, wo alles zu finden ist

Sich um Vorsorge und Fürsorge zu kümmern ist eine Seite der Medaille. Familien haben dafür zu sorgen, alle wichtigen Dokumente und Nachweise zugänglich zu halten. Sprich: Es sollte immer eine Person geben, welche im Ernstfall Zugriff beispielsweise auf eine Patientenverfügung oder Vorsorgevollmacht hat.

Wer kommt hier infrage? Zuerst natürlich die Partner gegenseitig. Meist werden Tarife zur Lebens- oder BU-Versicherung gemeinsam abgeschlossen. Im Zuge der Haushaltsführung wissen Partner außerdem recht genau, wo Unterlagen aufbewahrt werden. Achtung: Auch, wenn im Alltag das Ablagesystem Schuhkarton vielleicht recht praktisch wirkt – bei so wichtigen Aspekten muss Ordnung sein. Sprich: Alle Unterlagen zu Versicherungsverträgen und Vollmachten werden sauber sortiert aufbewahrt.

Was, wenn beide Eltern bei einem Unfall ums Leben kommen? Diese Situation ist für alle eine besondere Belastung und Herausforderung. Generell ist empfehlenswert, Dritte in Bezug auf die Unterlagen einzuweihen. Hier wird es sich in vielen Fällen um Personen aus dem engeren Familienkreis handeln – wie Eltern oder Geschwister. Infrage kommen auch sehr enge Freunde. Hier muss aber eine entsprechende Vertrauensbasis vorhanden sein.

Jedes der genannten Beispiele zielt auf den privaten Rahmen ab. Es gibt noch eine dritte Lösung: Notare. Familien haben die Möglichkeit, wichtige Dokumente hinterlegen zu lassen. Das Ganze hat entscheidende Vorteile. Wichtige gesetzliche Fristen werden so sehr viel besser eingehalten.

c) Die Kinder müssen eine Botschaft ihrer Eltern bekommen

Wenn den Eltern etwas passiert, ist dies ein Schock. Besonders, wenn Fremde sie hier rüber informieren. Vom Blickwinkel der Eltern aus betrachtet kommt es darauf an, eine vertraute Person in diese Aufgabe einzuweihen. Wie die Kinder eine Botschaft ihrer Eltern erhalten, kann höchst unterschiedlich ausfallen.

Einfluss hat hier natürlich das Alter der Kinder. Zweijährige werden mit einem Brief wenig anfangen können. Selbst ein selbstgedrehtes Video als Erinnerung ist hier schwierig. Je größer der Nachwuchs, umso eher werden solche Botschaften ihr Ziel erreichen.

d) Es braucht Klarheit über die von den Eltern gewünschte Vorgehensweise

Versicherungsverträge und Vollmachten sind recht nüchterne Aspekte, welche auf die Agenda gehören. Sofern ein Elternteil verstirbt, geht die alleinige Sorge für dessen Kinder auf das überlebende Elternteil über. Maßgebend ist an dieser Stelle § 1626 BGB, welcher die elterliche Sorge begründet. Zwar spricht der Paragraf von den Eltern, beim Ableben eines Elternteils bleibt nicht mehr viel Spielraum.

In dieser Konstellation ist der Umgang mit dem Sorgerecht klar. Versterben beide Elternteile, wird die Situation komplexer. Treffen dann Großeltern oder Geschwister plötzlich Entscheidungen für minderjährige Kinder? Diese Ansicht herrscht immer noch vor, ist allerdings falsch. Über den Umgang mit dem Sorgerecht entscheidet das Familiengericht.

Aber: Eltern haben Einfluss darauf, was mit dem Sorgerecht passiert – über:

  • Testament
  • Erbvertrag.

Hierin kann festgelegt werden, welche Person in Zukunft die Sorge für Kinder übernehmen soll. Gibt es hierbei Stolperfallen? Im Testament sollte der Willen begründet werden. Es muss bei der Pflegeperson klar sein, dass sie Kinder überhaupt versorgen kann. Es geht dabei nicht allein um die Personensorge.

Es braucht eine gewisse geistige Reife, um Kinder auf ihrem Weg zum Erwachsenen zu begleiten. Sofern Familiengericht oder Jugendamt zur Einsicht kommen, dass die bestimmte Person dem Kindeswohl nicht gerecht wird, kann die letztwillige Entscheidung der Eltern auch übergangen werden. An erster Stelle steht auch jeden Fall immer das Kindeswohl, welches schwerer als die Wünsche der Eltern wiegt.

4. Einweihen oder außen vor lassen? Eine Frage des Kindesalters

Sich mit Krankheit und Tod beschäftigen ist für Erwachsene schon schwer. Noch viel abstrakter wird dieses Thema für Kinder. Gerade in der Altersgruppe bis 6 Jahre gibt kein Verständnis für Tod. Gerade ältere Menschen kommen in den Fokus der Kinder und verschwinden auch wieder. Von dieser Altersklasse zu erwarten, dass Gespräche über den Tod der Eltern sachlich und mit einer gewissen „Distanz“ aufgenommen werden, ist schlicht zu viel verlangt.

Aber: Es gibt einen Punkt im Leben von Kindern und Heranwachsenden, in denen auch das Verständnis für Zusammenhänge zwischen Leben und Tod sich entwickelt. Hier entsteht ein Bewusstsein der eigenen Endlichkeit – und derer nahestehender Personen. Natürlich sollten Eltern nicht mit der „Tür ins Haus“ fallen.

Dieses Bewusstsein entwickelt sich etwa ab dem 6. Lebensjahr. Mit 9 Jahren bis 10 Jahren ist das Verständnis bereits so weit wie bei einem Erwachsenen entwickelt. In diesem Alter kann bereits offener mit dem Thema umgegangen werden. Eltern können in dieser Altersklasse auch darüber sprechen, welche Vorstellungen und Wünsche sie haben. Aber: Einfluss kann ein Kind nach dem Tod der Eltern natürlich nicht nehmen. Minderjährige sind in Deutschland nicht geschäftsfähig.

Mit der Pubertät ist es möglich, Kinder aktiver einzubeziehen – etwa indem erklärt wird, welche Dokumente wo verwahrt werden. Komplett auf deren Schultern darf das Thema nicht liegen, die Verantwortung ist einfach zu groß. Wirklich eine aktive Rolle können Kinder erst mit dem 18. Lebensjahr einnehmen.

Kind und Mutter
© adobe.stock/Studio Romantic

Fazit: Wenn vorsorgen, dann aber bitte richtig

Eltern durchleben mit der Geburt ihrer Kinder eine aufregende Zeit. In die Freude mischen sich Sorgen. Ist der Nachwuchs gesund? Wie verhalten wir uns als Eltern, wenn Unfälle passieren? Neben der Aufmerksamkeit, welche dem Kind geschenkt wird, mischen sich noch ganz andere Sorgen in den Alltag. Krankheiten oder Unfälle der Eltern werfen den kompletten Alltag über den Haufen. Kinder und hinterbliebene Elternteile lassen sich schützen – mit den richtigen Methoden. Risikolebens- und BU-Versicherung sind nur zwei Aspekte. Eltern müssen sich aber auch fragen, was mit dem Sorgerecht passiert. Es ist wichtig, sich mit diesen Bereichen in der Vorsorge zu befassen. Das Ganze darf aber nie so weit gehen, dass der Alltag mit dem Kind komplett vergessen wird.

 

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