21. Januar 2021
Körperpflege im Winter – was Haut, Nägeln & Co guttut

Körperpflege im Winter – was Haut, Nägeln & Co guttut

Vor allem in den kalten Wintermonaten benötigt unsere Haut eine reichhaltige Pflege, die vor allem Händen, Lippen und Haare mit Feuchtigkeit versorgt. Diese Beautytipps sollten Sie daher unbedingt in Ihrer Pflegeroutine einbauen.

 

Insbesondere in den Wintermonaten benötigt der Körper eine spezielle Pflege. Sei es nach dem Eisbaden, nach dem Sport an der frischen, aber kalten Luft oder einfach, damit sich die viele Heizungsluft nicht negativ auswirkt. Die Haut ist in der kalten Jahreszeit besonders beansprucht. Dies zeigt sich auch durch häufig verstärkte Ausbrüche von Hauterkrankungen wie zum Beispiel Neurodermitis.

Doch wie kann man seinem Körper im Winter Gutes tun und die Haut sanft und sicher pflegen? Möglich ist dies beispielsweise mithilfe von hochwertiger Bio-Kosmetik, die optimal auf die Ansprüche der Haut im Winter ausgerichtet ist. Wichtig ist in jedem Fall, dass die Haut bei klirrender Kälte, Eis und Schnee bestmöglich versorgt ist und nicht etwa austrocknet.

Unsere Haut lechzt im Winter nach Feuchtigkeit 

Draußen Kälte, drinnen die trockene Luft der Heizung. Für die Haut ist das alles andere als optimal und so kommt es häufig vor, dass viele Menschen in der kalten Jahreszeit unter trockener Haut leiden. Diese schuppt schnell, juckt und sorgt ganz allgemein für Unbehagen. Doch glücklicherweise lässt sich hier vorbeugend und unterstützend so einiges tun.

Zum einen sorgt die Heizungsluft dafür, dass die Haut rasch austrocknet, zum anderen schwitzt man unter dicker Winterkleidung oftmals stärker. Auch das entzieht dem Körper dringend benötigte Feuchtigkeit. Hier lechzt der Körper dann nach Pflege von außen – etwa in Form von Lotionen, Cremes und Co. Empfehlenswert ist eine fetthaltige Creme, da die Haut selbst nur noch bedingt fetthaltigen Talg produziert. Diesen Mangel sollte eine Creme also ausgleichen können. Auf diese Weise tut man der Haut Gutes und sorgt gleichzeitig dafür, dass das Wohlbefinden generell steigt.

Doch die Haut ist längst nicht das einzige Körperteil oder Organ, das unter den kalten Temperaturen leidet. Auch andere Körperstellen benötigen im Winter mehr Unterstützung. Die Lippen und Hände beispielsweise, aber auch die Haare sowie Fingernägel. Oftmals werden diese aber schlichtweg weniger beachtet. Dabei kann die richtige Pflege auch hier Wunder bewirken.

Nägel & Hände bedürfen einer besonderen Pflege

Lippen produzieren generell kein Fett und sind lediglich von einer dünnen Hornschicht als Schutz überzogen. Im Winter wird diese oft brüchig. Ein Lippenpflegestift kann hier Abhilfe verschaffen und die Schutzbarriere verstärken. Im besten Falle ist er auch noch mit einem UV-Schutz versehen, sodass durch die Wintersonne kein Sonnenbrand droht. Speichel hilft hingegen nicht. Werden spröde Lippen damit befeuchtet, trocknen sie stattdessen eher noch stärker aus.

Gegen trockene Hände reicht in vielen Fällen eine klassische Handcreme aus. Ebenso eignen sich aber auch Handbäder mit einem hochwertigen Öl oder Handmasken, die über Nacht einwirken können. So bleiben die Hände auch im Winter sanft und geschmeidig. Vor allem nach dem Händewaschen brauchen sie oft zusätzliche Pflege. Daher heißt es: Hände gut abtrocknen, mit Handcreme eincremen und diese sanft einmassieren.

Heizungsluft schadet dem Haar

Durch die Heizungsluft und das viele Tragen von Mützen kann auch das Haar im Winter leiden. Daher ist es ratsam, Haarwachs oder spezielle Pflegemittel für die Spitzen zu verwenden. Das bringt nicht nur die Frisur in Form, sondern schützt das Haar auch vor äußeren Einflüssen.
Wer plötzlich unter Schuppen leidet, kann dies in aller Regel auf die Heizungsluft zurückführen. Dadurch trocknet das Haar schneller aus und es bilden sich Schuppen. Eine einmal pro Woche durchgeführte Haarkur kann hier helfen. Diese sollte aus hochwertigen Inhaltsstoffen wie Mandel- und Olivenöl bestehen. Nach ungefähr einer halben Stunde wird die Kur wieder ausgespült. Auf den Föhn sollte man nun allerdings verzichten.

Als Blitztipp eignet sich auch einfach ein wenig Creme: Diese wird in den Händen verteilt und über die Haare gestrichen. Auf diese Weise kann man dem Körper im Winter rundum etwas Gutes tun.

Doch Cremes sind nicht gleich Cremes. In den letzten Jahren hat insbesondere die Bio-Kosmetik einen Aufschwung erlebt. Die Menschen greifen im Sinne der Nachhaltigkeit zu Bio-Produkten. Neben dem Bio-Zertifikat wird auch auf eine regionale Herstellung geachtet.

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