Kaputte Haare retten mit diesen 4 proteinreichen Spülungen


Kaputte Haare retten mit diesen 4 proteinreichen Spülungen


Ihr Haar sieht alles andere als gesund und strahlend aus? Dann sollten Sie zu einer nährenden Spülung greifen. Besonders wirksam sind Conditioner mit Keratin. Unsere Lieblinge stellen wir Ihnen vor. 

Ihr Haare sind spröde, glanzlos und sehen alles andere als gesund aus? Dann ist es Zeit, dass Sie Ihrer Mähne eine Extraportion Pflege gönnen. Der Geheimtipp, um geschädigte Haare wieder zu reparieren, ist Keratin. Hierbei handelt es sich um ein wasserlösliches Faserprotein, das den Grundbaustein Ihrer Haarfaser bildet. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, auf Pflegeprodukte zu setzen, die das Protein enthalten.

Keratin rettet kaputte Haare

Flüssiges Keratin in Shampoos, Spülungen und Kuren können kleine Risse innerhalb der Haarstruktur auffüllen. Die Folge: Ihre Haaroberfläche wirkt deutlich glatter, weicher und gestärkter. Zusätzlich wird die Elastizität und Widerstandsfähigkeit verbessert.

Kaputte Haare – setzen Sie auf diese Spülungen

Sie sollten grundsätzlich nach jeder Haarwäsche einen Conditioner verwenden. Dieser enthält pflegende Öle und andere nährende Inhaltsstoffe. Zudem sorgt der Conditioner dafür, dass die Schuppenschicht versiegelt wird. 

Wichtig: Damit sich die volle Keratin-Wirkung entfalten kann, braucht es zusätzlich hochwertige Öle, um die natürliche Fettschicht auf dem Haar zu pflegen. Empfehlenswert sind unter anderem Sheabutter, Jojoba-, Argan- oder Mandelöl. 

Wringen Sie Ihr nasses Haar gut aus, denn je aufgequollener Ihre Haare sind, desto weniger können sie Produkt und damit das pflegende Keratin aufnehmen. Geben Sie den Conditioner ausschließlich in die Längen und nicht auf den Ansatz. Etwa eine halbe Minute einwirken lassen, dann gründlich mit lauwarmem Wasser ausspülen.

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Was beschädigt die Keratinstruktur Ihrer Haare?

Zum einen kann ein Mangel an Protein Ihre Mähne kaputt und spröde aussehen lassen. Aber meistens liegt es an äußeren Faktoren, die Ihre Keratinschicht schädigen. Zu den häufigsten Ursachen gehören:

  • Chemische Behandlungen wie Blondierungen, Färbungen und Dauerwellen
  • Hitze, zum Beispiel durch Stylings mit Glätteisen, Föhn und Lockenstab
  • UV-Strahlung
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