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Haarausfall: Das sind die Ursachen

Den Ursachen von Haarausfall auf der Spur: Spannende Fakten rund um Haarwurzeln

© Getty Images

Wenn Frauen unter Haarausfall leiden, ist es für viele eine große Herausforderung: Laut einer aktuellen Umfrage halten insgesamt 85 Prozent der Teilnehmerinnen Haarausfall für belastend, über die Hälfte empfindet ihn sogar als sehr belastend.[1] Haarausfall ist dabei alles andere als selten: Jede zweite Frau in Deutschland leidet darunter.[2] Die häufigste Form ist der erblich bedingte Haarausfall, von dem rund 40 % der Frauen betroffen sind.[3]

Doch wie kommt es eigentlich dazu, dass das Haar lichter wird? Um auf diese Frage eine Antwort zu geben, haben Forscher die Wurzel des Problems genauer analysiert – im wahrsten Sinne des Wortes: Denn die Haarwurzeln spielen eine ganz entscheidende Rolle. Wir haben drei spannende Fakten rund um die Haarwurzel zusammengestellt – inklusive Tipps, was man tun kann, um sie zu stärken.

Fakt 1: Haarwurzeln steuern das Wachstum

Menschliche Haare wachsen in sich wiederholenden Zyklen. In seinem Haarfollikel verfügt jedes Haar über einen individuellen Lebensraum. Die darin eingebettete Haarwurzel steuert den Entwicklungsverlauf in einem eigenen, von benachbarten Haaren unabhängigen Rhythmus. In aufeinanderfolgenden zeitlichen Abschnitten durchläuft das Haar dabei eine Wachstums- sowie eine Ruhe- und Ausfallphase.

Bei erblich bedingtem Haarausfall ist die Wachstumsphase der Haare verkürzt und der Beginn neuer Haarwachstumszyklen verzögert. Wenn man hier nicht eingreift, schreitet der Prozess stetig fort. Die unangenehme Folge: Eine abnehmende Haarschaftsdichte und -dicke: Die Zahl der Haare nimmt ab, das einzelne Haar erscheint dünner und feiner.[4]

Fakt 2: Haarwurzeln haben Hunger

In einer aktuellen wissenschaftlichen Untersuchung, der SURVIVOR-Studie[5], konnten Forscherinnen und Forscher nun erstmals zeigen, dass bei Frauen mit erblich bedingtem Haarausfall um die Haarwurzeln herum weniger und dünnere Blutgefäße (Adern) zu finden sind. Dies sorgt für eine geringere Nährstoff- und Sauerstoffversorgung und einen gestörten Stoffwechsel in den Haarwurzeln. Anders gesagt: Bei erblich bedingtem Haarausfall "verhungern" die Haarwurzeln regelrecht, weil nicht genug Nährstoffe transportiert werden.

Fakt 3: Haarwurzeln können Nährstoffe aufnehmen

Die gute Nachricht: Die Haarwurzeln können hochkonzentrierte Nährstoffe aufnehmen[5]: Präparate wie Priorin® Kapseln* können sie mit ihrem 3-fach Mikronährstoffkomplex stärken und reaktivieren – für dickere und dichtere Haare.

Die Wirkung und Verträglichkeit von Priorin Kapseln bei Frauen mit erblich bedingtem Haarausfall sind belegt.[6],[7] Sie besitzen den Status "Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke".[8] Das bedeutet: Der Nutzen bei Haarausfall ist durch wissenschaftliche Studien geprüft und erwiesen.[8] 97 % der Anwenderinnen befanden das Produkt zudem für sehr gut verträglich.[7]

*Priorin Kapseln sind ein Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke und zum Diätmanagement bei hormonell erblich bedingten Haarwachstumsstörungen und Haarausfall bei Frauen bestimmt.

Literatur:

  • [1] Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH im Auftrag der Bayer Vital GmbH, an der 1.015 Frauen im Alter von 25-60 zwischen dem 20. und 25.08.2021 teilnahmen.
  • [2] M1: 50 % der 14+ jährigen in Deutschland leiden derzeit oder haben innerhalb der letzten 12 Monate an Haarausfall und / oder dünner werdendem Haar und /oder Haarwachstumsstörungen gelitten; Ipsos Marktstrukturmessung 2018.
  • [3] Wolff H, et al. Diagnostik und Therapie von Haar- und Kopfhauterkrankungen. Dtsch Arztebl Int. 2016;113:377-386.
  • [4] Pschyrembel
  • [5] Piccini I, et al. Scalp hair follicles from female pattern hair loss patients are characterized by decreased perifollicular vascularisation, changes in angiogenic growth factors, and reduction in intrafollicular nutrient amount. ePoster P070, präsentiert im Rahmen der 51. Jahrestagung der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft e. V., 14. April 2021.
  • [6] Gehring W, et al. Das Phototrichogramm als Verfahren zur Beurteilung Haarwachstumsfördernder Präparate am Beispiel einer Kombination von Hirsefruchtextrakt, L-cystin und Calciumpantothenat - Ergebnisse einer in vivo Untersuchung bei Frauen mit androgenetischem Haarausfall. H+G Zeitschrift Für Hautkrankheiten. 2000;75:419-423.
  • [7] Bühling KJ. Therapie der androgenetischen Alopezie. Frauenarzt. 2014;55(3):280-282.
  • [8] Positionspapier des BVL und des BfArM. Charakterisierung von Lebensmitteln für besondere medizinische Zwecke (bilanzierten Diäten). 12. September 2016.
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