Graue Haare: Diese 3 Lebensmittel verursachen eine Silbermähne

Graue Haare: Diese 3 Lebensmittel verursachen eine Silbermähne

Nicht nur die Gene sind schuld an unseren grauen Haaren. Auch eine falsche Ernährungsweise kann dazu beitragen, dass wir eher ergrauen. Wir sagen Ihnen, um welche Lebensmittel es sich speziell handelt.

Warum bekommen wir graue Haare?

Auch wenn graue Haare ihr altmodisches Image längst abgelegt haben und eine Silbermähne richtig stylish aussehen kann, haben wir nichts dagegen, uns möglichst lang an unserer Naturhaarfarbe zu erfreuen. Deshalb ist es gut zu wissen, welche Faktoren einen ergrauten Schopf begünstigen:

Ergrauen ist genetisch bedingt – der eine entdeckt früher, der andere später sein erstes graues Haar. Allerdings tragen auch Einflüsse von außen zum Ergrauen bei. So können dauerhafter Stress, die Einnahme von Medikamenten oder eben auch die Ernährung weitere Ursachen sein. Im Folgenden stellen wir Ihnen Nahrungsmittel vor, die zum Ergrauen Ihres Schopfes beitragen können.

Diese 3 Lebensmittel fördern das Ergrauen:

1. Zucker

Raffinierter Zucker gilt nicht nur als Dickmacher, sondern kann auch Ihrer natürlichen Haarfarbe schaden. Warum? Das süße Gift hemmt laut einer schwedischen Studie die Aufnahme vom Vitaminen und Nährstoffen, die für gesunde Haarfollikel sowie eine funktionierende Produktion des Farbstoffs Melanins unerlässlich sind. Zusätzlich leidet die Aufnahme von Protein, was ebenfalls wichtig für gesundes Haar ist.

2. Alkohol

Übermäßiger und regelmäßiger Alkoholkonsum wirkt sich negativ auf Ihre Nährstoffversorgung aus – und das in vielerlei Hinsicht. Alkohol kann Ihre Schleimhaut in Magen und Darm schädigen, was die Aufnahme von Mineralstoffen und Vitaminen aus der Nahrung beeinträchtigt. Ebenfalls kann eine geschädigte Leber Nährstoffe schlechter aufnehmen. Ergraute Haare können demnach die Folge sein.

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3. Tierisches Eiweiß

Für den Erhalt unserer Muskeln, den Transport lebenswichtiger Stoffe und auch für gesunde Haare benötigen wir Eiweiß. Allerdings kann ein Zuviel tierischer Proteine ergraute Haare begünstigen. Denn Eiweiß, was nicht vom Körper verwertet werden kann, treibt Ihren Harnsäurespiegel in die Höhe. Das führt zu einer Übersäuerung, die nicht nur Gicht, sondern auch graue Haare fördern kann. Das ist daran zu erklären, dass der Körper sich an seinen Mineralstoffreserven bedient, um die Übersäuerung auszugleichen. Infolgedessen fehlen die Nährstoffe an anderen Stellen – zum Beispiel bei der Produktion von Melanin.

Gesunde Haare: Setzen Sie auf diese Nährstoffe 

Wer sich möglichst lang an seiner Naturhaarfarbe und an schönes, kraftvolles Haar erfreuen möchte, sollte einen gesunden Lebensstil pflegen und sich unter anderem ausgewogen ernähren. Unablässige Nährstoffe für gesunde Haare sind demnach 

  • Calcium
  • Zink
  • Eisen
  • B-Vitamine (B2 und B3)
  • Selen
  • Kupfer
  • Omega-3-Fettsäuren
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