Gesunde Haare: 3 Bartöle für einen geschmeidig weichen Bart

Gesunde Haare: 3 Bartöle für einen geschmeidig weichen Bart

Damit es unter dem Bart nicht juckt und brennt, benötigt die Gesichtshaut pflegende Unterstützung. Bartträger sollten regelmäßig zu nährstoffreichen Bartölen greifen, um Reizungen der strapazierten Haut zu lindern und widerspenstige Haare weich und geschmeidig zu machen. Naturkosmetikprodukte sollten auch für Männerbärte die erste Wahl sein, denn im Gesicht haben künstliche Duftstoffe, Mineralölprodukte und Synthetik nichts zu suchen.

Gepflegter Vollbart
© iStock/g-stockstudio
Regelmäßige Pflege ist für ordentliche und saubere Bärte sehr wichtig.

Welche Pflege braucht der Bart?

Wer denkt, dass Barträger es bei der Pflege leicht hätten, der irrt. Denn damit Bärte wirklich ordentlich aussehen, müssen Männer mitunter viel Zeit in aufwendige Pflegerituale investieren. Ob Stoppelbart, Schnauzer oder Vollbart, täglich muss gestutzt, getrimmt und gepflegt werden, um die widerspenstigen Haare zu bändigen und in Form zu halten.

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Barthaare sind wirklich ganz besondere Haare und haben spezielle Pflegebedürfnisse. Zwischen den borstigen Haaren verfangen sich Essensreste, Schmutzpartikel und abgestorbenen Hautschüppchen, die die unter dem Bart liegende Haut enorm reizen können. Je länger der Bart, desto weniger Einblicke haben Männer über den Gesundheitszustand der Gesichtshaut. Flechten, Schuppen und Pickel können hier für Juckreiz und Entzündungen sorgen. Damit Haare und Haut gesund bleiben und Männer ihre Bärte in voller Pracht zur Schau stellen können, braucht es regelmäßige Pflegeanwendungen:

  • täglich mit warmen Wasser den Bart waschen
  • den (langen) Bart täglich kämmen
  • zwei- bis dreimal wöchentlich mit Bartshampoo waschen
  • regelmäßig mit Bartölen pflegen
  • je nach Länge täglich oder mehrmals wöchentlich stutzen und trimmen

Diese 3 Bartöle machen Bärte geschmeidig weich

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