Kahler Kopf Hilfe bei Haarausfall

Mediziner unterscheiden mehrere Arten von Haarausfall. Wir stellen euch die drei häufigsten vor und nennen Gegenmaßnahmen, die den Haarausfall stoppen.

Haarausfall

Es bleibt oft in der Familie

Ob es zu anlagebedingtem Haarausfall (androgenetische Alopezie) kommt, legen unsere Gene fest. Bei dieser häufigsten Form des Haarverlusts reagieren die Haarwurzeln besonders empfindlich auf das männliche Hormon Dihydrotestosteron (DHT), was Haare kosten kann (meist im Scheitelbereich). Lösungen mit Minoxidil oder Alfatradiol (in Apotheken) helfen. Eine neue Tinktur mit dem körpereigenen Molekül Thiocyanat (z. B. „Thiocyn“, thiocyn-haarserum.de) beugt Haarausfall hormon- und nebenwirkungsfrei vor und stoppt ihn.

Gleichmäßiger Verlust

Wer langsam aber stetig überall auf dem Kopf Haare verliert, leidet vermutlich unter diffusem Haarausfall. Die Diagnose stellt Mediziner vor keine leichte Aufgabe. Zahlreiche Ursachen kommen infrage, z. B. Schilddrüsenfehlfunktionen. Aber auch eine mangelhafte Nährstoffversorgung, etwa durch Crash-Diäten, Stress oder eine gestörte Aufnahmefähigkeit des Körpers, wäre denkbar. Dann verspricht eine Therapie mit B-Vitaminen, Proteinen, Aminosäuren und medizinischer Hefe Linderung (z. B. in „Pantovigar“, in Apotheken).

Vitamine und Nährstoffe

In diesem Obst findet ihr ausreichend Nährstoffe!

(K)eine runde Sache

Beim kreisrunden Haarausfall sind die Ursachen weitgehend unbekannt. Ärzte vermuten eine Autoimmunerkrankung als Auslöser. Das Abwehrsystem richtet sich gegen die eigenen Haarwurzeln. Es folgt eine Entzündungsreaktion und schließlich Haarverlust. Typisches Anzeichen: kahle kreisförmige Stellen (etwa münzgroß) auf der Kopfhaut. Eine gute Nachricht: Die Chancen auf Spontanheilung stehen relativ gut. Meist helfen auch kortisonhaltige Tinkturen. In hartnäckigen Fällen spritzen Mediziner Kortison direkt unter die Kopfhaut.