Positives Denken: Es unterstützt den Heilungsprozess

Wer krank wird, verfällt schnell in Depressionen. Selbst eine leichter Erkrankung kann depressiv machen. Sie fühlen sich nicht wohl und schon sind Sie mit sich und der Welt unzufrieden. Der Nachteil: je mehr Kranke in eine negative Stimmung verfallen, desto länger dauert der Heilungsprozess. Positives Denken verfügt über eine erstaunliche Heilkraft, wie bereits in Studien belegt werden konnte.

Wer positiv denkt, bleibt länger jung

Kranke sollten fest glauben

 
Ohne Frage sind die Auswirkungen von positiven Gedanken noch nicht ausreichend erforscht. Schon jetzt beweisen aber Studien, dass durch den Placebo-Effekt selbst schwere Erkrankungen positiv beeinflusst werden können. Natürlich können keine lebensbedrohlichen Erkrankungen geheilt werden, aber der Krankheitsverlauf kann schwächer sein und die Heilung wird unterstützt.
 

So können Sie Kranke unterstützen

 
Die positiven Gedanken in den Mittelpunkt zu stellen, ist für Kranke oft nicht so einfach. Deshalb sollten Sie Kranke dabei unterstützen. Das können Sie schon mit kleinen Dingen wie einem Krankenbesuch. Haben Sie dafür keine Zeit oder ist die Entfernung zu groß, kann auch eine Genesungskarte unterstützend wirken. Liebevoll gestaltete Karten wie die von Kaartje2go ermutigen, spenden Trost und geben Zuversicht. Die Karten können Sie leicht unter www.kaartje2go.de gestalten und gleich verschicken lassen.
 

Sind positive Gedanke als Heilungsweg möglich?

 
Ihr Körper verfügt über einen sehr guten Selbstheilungs-Mechanismus. Gedanken und Gefühle können die Genesung deshalb beeinflussen. Das können Sie bereits bei Kindern beobachten. Wenn Mutti oder Oma auf die Wunde pusten, verfliegen die Schmerzen und die Tränen hören auf zu kullern. Aber auch Erwachsene können durch solche Placebo-Effekte schneller auf den Weg der Genesung kommen. Bei vielen Menschen wirken Kopfschmerztabletten schon, bevor sie im Magen verarbeitet wurden. Und auch in Testreihen konnte festgestellte werden, dass Placebos oft an Wirkung dem Medikament gleich kommen. Sie können also Ihre Krankheit allein durch die Kraft der Gedanken in die eine oder andere Richtung lenken.
 

Darum wirken positive Gedanken

 
Eine optimistische Haltung kann bei vielen Beschwerden die Genesung beschleunigen. Meist erholen sich pessimistische und ängstliche Patienten nicht so schnell von einer OP. Positiv denkende Menschen haben sogar weniger Schmerzen. Wie es funktioniert? Ganz einfach: alles was im Gehirn passiert, beeinflusst auch den Körper. Dadurch wird das Risiko einer Herzerkrankung gesenkt, der Blutdruck bleibt niedriger und der Blutzuckerspiegel pegelt sich optimal ein. Das Stress hingegen krank macht, ist kein Geheimnis.
 

Wie können Sie positive Gedanken fördern?

 
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, das positive denken zu fördern. Dabei sollten Sie einige Rituale einführen, die Sie tagtäglich ausüben. Setzen Sie sich Ziele, schreiben Sie ein Dankbarkeits-Tagebuch oder entwickeln Sie Strategien, wie Sie auch dem Stress etwas Positives abgewinnen können. Wichtig ist natürlich immer auch die Unterstützung durch andere, die Ihnen bei der Umsetzung Ihrer Vorhaben unterstützen.