Glücksspiel Gelassenheit als Gewinnfaktor beim Roulette?

Roulette ist wohl eines der beliebtesten Glücksspiele überhaupt. Jeder hat sogleich das Geräusch der rollenden Kugel und das anschließende „Klackklack“ im Ohr, wenn er daran denkt. Man sieht elegant gekleidete Herren und ihre Glücksfeen, Damen mit Zigarettenspitzen, vor sich, die am Tisch vor Aufregung zittern oder ganz gelassen an ihrem Drink nippen, nachdem das „Rien ne va plus“ des Croupiers erklingt. Ein zentraler Faktor beim Spielen ist es, gelassen zu bleiben.

Roulette

Warum ist Gelassenheit beim Roulette so wichtig?

Gelassenheit zu erlangen ist eine Fähigkeit, die uns hilft, den Alltag zu bewältigen und auch die schlimmsten Stürme des Lebens zu meistern. Sie beruht auf der Annahme, dass sich die Dinge nicht zum Positiven wenden, wenn man ihnen mit Angst und Aufregung begegnet. Beim Roulette sollte man sich für eine Strategie entscheiden. Nicht unbedingt, weil man glaubt, dass dies die todsichere Gewinnmethode sei, sondern weil es sinnvoll ist, bei einer Methode zu bleiben. Natürlich wird man viele Spiele verlieren und gerät in Gefahr, zu verzweifeln, wenn man auf Rot setzt und immer wieder Schwarz kommt. Es macht jedoch wenig Sinn, aus diesem Grund auf Schwarz zu setzen, denn mit der gleichen Wahrscheinlichkeit wie zuvor kommt ebendiese Farbe, die man nicht gewählt hat. Es liegt rein an der selektiven Wahrnehmung, dass es einem vorkommt, als läge man immer falsch. Wer gelassen bleibt, weiß jedoch, dass der Zufall ihm irgendwann in die Hände spielt. Das gilt vor allem dann, wenn es um echtes Geld geht. Alles was man zum Online Roulette spielen um echtes Geld wissen muss, findet man hier

Gibt es ein sicheres Gewinnsystem beim Roulette?

Seit der Erfindung des Roulettes gab es immer wieder Versuche, ein sicheres Gewinnsystem zu erfinden. Wie viele Stunden haben gewitzte Spieler wohl damit verbracht? Sicherlich, am Anfang gab es wohl einige Möglichkeiten, gerade wenn ein Rad nicht perfekt ausjustiert war. Am Ende gilt jedoch, Roulette ist und bleibt ein Glücksspiel, eben ein Wheel of fortune. Es ist Zufall, welche Zahl als nächstes kommt, es kann das eigene Schicksal verändern, doch es ist immer vom Glück abhängig. Man kann das Ergebnis nicht berechnen und das Haus hat immer einen Vorteil. Was beim Roulette am wenigsten funktioniert, ist die Beobachtung der vorangegangenen Zahlen. Aus ihnen lässt sich nie auf die Zukunft schließen! Neben den unterschiedlichen Strategien gibt es einen Faktor, der ganz entscheidend ist: die Gelassenheit des Spielers. 

Die wichtigste Regel beim Spielen um echtes Geld

Man kann rein aus Spaß spielen oder man hofft auf einen Gewinn. Sicherlich möchten die meisten Spieler gerne den Jackpot knacken und einen großen Gewinn einstreichen. Für viele von ihnen liegt genau darin ja der Nervenkitzel des Spiels. Dieser „Kitzel“ kann jedoch ganz schnell unangenehm werden, wenn es nämlich um echtes Geld geht. Doch es ist nötig, zu investieren, um überhaupt die Chance auf einen Gewinn zu haben. Wie geht man damit um und behält die Gelassenheit? 
Man sollte sich vor dem Spielen immer klar machen, dass das eingesetzte Geld „weg“ ist. Glücksspiel ist ein Hobby, und alle Hobbys kosten Geld. Um die Kontrolle über seine Finanzen zu behalten, kann es sehr sinnvoll sein, sich ein G-Konto einzurichten. Das G steht für Glücksspiel. Hier kann das Hobbygeld eingezahlt werden und dann richtet man sich nach einer Regel: Es wird nur mit dem Geld von diesem Konto gespielt. So schließt man es aus, sich finanziell zu übernehmen und Entscheidungen zu treffen, die man später bereut.

Dieses Rad bietet die besten Chancen

Es gibt Räder mit einer Null, wie sie beim „europäischen Roulette“ eingesetzt werden, und es solche mit einer doppelten Null für das „amerikanische Roulette“. Die Null steht für den Hausvorteil der Bank. Demzufolge gibt es beim europäischen Roulette mehr Chancen für die Spieler! Die Verteilung liegt rein rechnerisch bei 2,70 % zu 5,26 %. Das europäische Spiel ist zu bevorzugen, wann immer es geht. 

Bei dieser Variante wird der Hausvorteil erneut halbiert

Wer die Gelegenheit hat, europäisches Roulette mit "En Prison“ Wetten zu spielen, profitiert von einem halbierten Hausvorteil von 1,35 % anstatt 2,70 %. Erscheint die Null, werden die “Even-Money”-Wetten, die eins zu eins auszahlen, gesperrt. Setzt man etwa auf Rot und die Null erscheint, bleibt der Einsatz bis zum nächsten Dreh im Spiel. Dann entscheidet sich, wenn Rot oder Schwarz erscheint, ob man gewonnen oder verloren hat.

Es gibt viele Tipps rund ums Roulette, von denen wir nur einige erwähnen können. Doch eines ist klar: Mit Gelassenheit gewinnt man vielleicht nicht schneller, aber das Spielen macht sicherlich mehr Spaß, als wenn man sich dauernd ärgert, weil die Kugel immer wieder nicht in die richtige Tasche fällt. 

Die Geschichte des Roulettes beginnt in Italien

Ein Vorbild für das Roulette könnte das „Rad der Fortuna“ oder „Wheel of fortune“ sein. Interessant ist hier die Übersetzung des Begriffes fortune, der sowohl Glück als auch Schicksal, Vermögen oder Zufall bedeuten kann. Das Glücksspiel am Rad ist mit all diesen Begriffen treffend beschrieben. Wie genau das Spiel entstand, lässt sich nicht mehr nachvollziehen, doch es muss im 17. Jahrhundert in Italien gewesen sein.  Beliebte Spiele wie Even/Odds (Gerade/Ungerade) oder das Brettspiel Biribi sollen einen Einfluss gehabt haben. Auch gab es wohl schon ein Brettspiel mit dem Namen Roulette. Der Mathematiker Blaise Pascal wird oft mit dem Glücksspiel am Rad in Verbindung gebracht. Die weitere Verbreitung kann als echter Siegeszug bezeichnet werden, denn Roulette ist heute in der ganzen Welt bekannt und übt eine ungebrochene Faszination aus. Die neuen digitalen Möglichkeiten haben dazu geführt, dass man heute jederzeit und von jedem Ort aus ein Spielchen wagen kann. Online Roulette liegt voll im Trend, kann bequem von der Couch aus gespielt werden und bietet dieselben Gewinnchancen wie das Zocken vor Ort.