Digital Das unaufhaltsame Wachstum und der Aufstieg von Gesundheits-Apps

Mobile Apps für das Gesundheitswesen werden immer beliebter. Haben auch Sie schon mal in einem App Store nach Gesundheits Apps geschaut? Die Angebotsvielfalt ist immens hoch, und reicht vom einfachen Schrittzähler bis zum Fitness & Workout App über Yoga, Abnehm Apps oder Vitaldaten-Messungs-Apps und noch vieles mehr. Der Markt ist sehr schnelllebig und kaum eine Woche vergeht, ohne Neuigkeiten zum Thema Gesundheits-Apps. Das Angebot steigt stetig. Man findet hunderte in der Rubrik Fitness und Gesundheit. Es ist aber nicht möglich, die genaue Anzahl der Apps zu beziffern. Weltweit variieren die Zahlen von 100.00 bis über eine Million.
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Mobile Health ist kein neues Konzept im Gesundheitswesen. Dies war einer der Top-Trends im Gesundheitswesen im Jahr 2010 und laut einem Bericht des Pew Research Center über die mobile Gesundheit im Jahr 2012 suchte jeder dritte Handybesitzer mit seinem Telefon nach Gesundheitsinformationen, während jeder fünfte Smartphone-Besitzer eine Gesundheits-App heruntergeladen hat.
 
Das Ziel der Gesundheits Apps ist es, das passende App für Patienten und Patientinnen zu finden. Der Markt von Gesundheits-Apps ist sehr komplex. Jeder verfolgt verschiedene Interessen. Der Trend, Patienten klinische Leistungen über eine mobile Gesundheits-App anzubieten, ist ungebrochen und wird nach Ansicht von Experten weiter zunehmen. Organisationen des Gesundheitswesens erschließen zunehmend das Gebiet der mobilen Gesundheitsfürsorge und übernehmen oder entwickeln ihre eigenen mobilen Gesundheitsfürsorge-Apps. Patienten verwenden diese Apps, um Termine anzuzeigen und zu planen, eine Zusammenfassung ihrer Patientenhistorie anzuzeigen, Rezepte zu überprüfen und, was am wichtigsten ist, eine Videoverbindung zu ihren Anbietern direkt von einem mobilen Gerät herzustellen.

Apps bieten viele Vorteile

Mobile Apps für das Gesundheitswesen bieten viele potenzielle Vorteile, z. B. die Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens eines Patienten, die Reduzierung der Krankenhaus Wiederaufnahmen und die Fähigkeit eines Patienten, mit chronischen Erkrankungen umzugehen. Spectrum Health, das im vergangenen Jahr seine MedNow-App für das mobile Gesundheitswesen entwickelt und auf den Markt gebracht hat, meldete geringere Patienten Kosten und weniger Notfälle aufgrund der Nutzung der App durch die Patienten.

Was steckt eigentlich hinter der immensen Zahl von Gesundheits-Apps

Welche Angebote sind die besten? Verändern eben diese die Gesundheitsversorgung?
In der Grundlagenstudie »Digital-Health- Anwendungen für Bürger« haben die Autoren Literatur ausgewertet, ein umfassendes Klassifikationsverfahren für Digital-Health-Anwendungen konzipiert, den Entwurf mit einer Stichprobe von 106 Applikationen geprüft und auf jener Grundlage sieben Anwendungstypen verbalisiert. Außerdem haben sie eben diese Typen zum Beispiel mit Hilfe der nationalen Gesundheitsziele auf ihre Relevanz geprüft.
 
Gesundheits-Apps scheinen zu funktionieren. Knapp 53 % der Befragten geben an, dass sie sich via Gesundheits-Apps mehr bewegen und ihren Körper und Gesundheitszustand besser beherrschen. 34 % erklären, sich durch die Apps gesünder zu ernähren. Für den Bitkom-Präsident Achim Berg sind „Fitness-Armbänder, Smartwatches und Gesundheits-Apps für Funktelefone in Deutschland längst ein Millionenphänomen geworden. Erstmals ist es denkbar, die speziellen Vitaldaten wiederkehrend zu bestimmen und zu nutzen.“
 
65 Prozent der Smartphone-Besitzer verwenden bereits Gesundheits-Apps. Apps die über Gesundheits-, Gewichts-, oder Ernährungsthemen unterrichten werden am ehesten verwendet. Nunmehr 26 Prozent nutzen dies aktiv. 24% setzen die Anwendungen ein, die Fitness- und Körperdaten wie Blutdruck, Herzfrequenz oder gelaufene Schritte aufzeichnen. 17 Prozent haben Workout-Apps mit Anweisungen für Übungen zu Hause oder unterwegs und 15 Prozent lassen sich mit Hilfe der Apps auf Grundlagen von aufgezeichneten Vitaldaten Ratschläge geben.
 
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