Giftige Schlangen in Deutschland: DIESE Arten sollten Sie kennen

Giftige Schlangen in Deutschland: DIESE Arten sollten Sie kennen

Zugegeben: Im Vergleich zum australischen Outback erscheinen die giftigen Schlangen hierzulande ziemlich harmlos. Während sich "Down Under" mehr als 50 giftige Land- und Seeschlangen tummeln, sind in Deutschland nur zwei giftige Schlangen zu Hause. Wir verraten, wie sie heißen, wo man sie findet – und wie gefährlich ein Biss ist. 

Diese ungiftigen Schlangen leben in Deutschland

Vielleicht haben Sie in Ihrem eigenen Garten schon mal eine Schlange gesichtet. Die allermeisten Tiere sind ungiftig und somit ungefährlich für den Menschen. Dazu zählen unter anderem:

  • Ringelnatter
  • Schlingnatter
  • Würfelnatter
  • Äskulapnatter
  • Barrenringelnatter

Welche giftigen Tiere gibt es noch in Deutschland?

Im Wasser, in der Luft oder zwischen Wald und Wiesen: In Deutschland tummeln sich noch weitere giftige Tierarten, von denen wir lieber Abstand halten sollten. Dazu gehören beispielsweise diese drei Kandidaten:

Petermännchen

Das Petermännchen (Trachinidae) ist ein giftiger Fisch, der sich teilweise auch an deutschen Küsten (Nord- und Ostsee) herumtreibt. Ein Stich verursacht starke Schmerzen – im schlimmsten Fall tritt sogar der Tod ein. 

Ölkäfer

Der Ölkäfer, auch Blasenkäfer genannt, fühlt sich vor allem in Heiden und Streuobstwiesen wohl. Doch Vorsicht: Das Insekt mit schwarzer Färbung kann das Gift Cantharidin absondern – was für Menschen extrem giftig ist. 

Eichenprozessionsspinner

Der Eichenprozessionsspinner ist nach Angaben der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) mittlerweile überall in Deutschland zu Hause. Regelmäßig wird in deutschen Parks und Wäldern vor der giftigen Raupe gewarnt – genauer gesagt vor ihren Brennhaaren.

Lesen Sie hier mehr: SO gefährlich ist der Eichenprozessionsspinner wirklich >>

Im Video: Die 5 giftigsten Tiere Deutschlands

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