29. Juni 2014
Heilen mit der Natur

Heilen mit der Natur

25 Mal nur das Beste, was „Mutter Erde“ unserer Gesundheit bietet – als ABC mit Tipps und Rezepten.

Frau im Garten
© Thinkstock / iStock / bbtomas
Frau im Garten

ALOE VERA

Die Heilkraft steckt im Pflanzensaft
Die an Kakteen erinnernde Pflanze spendet Feuchtigkeit und wirkt entzündungshemmend. Als Salbe beruhigt die Aloe vera gestresste Haut (Rötungen, Trockenheit, Sonnenbrand). Kleine Verletzungen heilen schneller, und bei regelmäßiger Anwendung verblassen Altersflecken. Fertigprodukte (Salbe, Gel, Saft) in Apotheken erhältlich.
REZEPT Watte mit Wasser anfeuchten. Aloe-vera-Saft (frisch oder Apotheke) darauftröpfeln, Pickel mehrmals täglich betupfen.
TIPP Eine pflegeleichte Aloe vera als Zimmerpflanze bereithalten.

ARNIKA

Die Allheilpflanze aus dem Gebirge
Schon in der Klostermedizin des 12. Jahrhunderts wurde ihre entzündungshemmende und schmerzstillende Wirkung genutzt. Kleine Wunden, blaue Flecken oder Entzündungen im Mund lassen sich mit Arnika (Tinktur, Salbe, Gel) lindern. Arnika zählt zu den wichtigsten homöopathischen Mitteln (z.B. Arnica N Tropfen von Kattwiga).
REZEPT Entzündung im Mund: 1 TL Arnikablüten (Apotheke) mit 250 ml Wasser überbrühen, abkühlen lassen und damit gurgeln.
TIPP Lindert kurzzeitig auch Zahnschmerzen.

BALDRIAN

Hübsch, doch medizinisch interessant ist die Wurzel
Wegen seiner beruhigenden Wirkung gilt Baldrian als ideales Mittel bei Nervosität und Schlaflosigkeit. Studien haben gezeigt, dass das Kraut die Schlafqualität deutlich verbessert. Weiterer Vorteil: Er stört nicht den natürlichen Schlafrhythmus. Bei Herzrasen ohne organische Ursache (vorher ärztlich abklären) reguliert Baldrian den Herzschlag. Als Dragees und Tee in Apotheken und Drogeriemärkten.
REZEPT Bei Nervosität je 10 g Baldrianwurzel und Melissenblätter mit 20 g Schafgarbe (Apotheke) mischen. 2 TL davon mit 200 ml kochendem Wasser überbrühen, 10 Minuten ziehen lassen, abseihen. Täglich 2 Tassen trinken, eine davon am Abend.
TIPP Baldrian nie zusammen mit verschreibungspflichtigen Beruhigungsmitteln einnehmen.

Das gesunde ABC

CRANBERRYS

Die roten Gesundbeeren
Die säuerlichen Beeren beugen durch ihren hohen Vitamin-C-Gehalt Infekten vor. Frisch oder getrocknet erhältlich, in Drogerien auch als Fertigprodukte (z.B. Doppelherz Cranberry + Granatapfel system Kapseln).
REZEPT Sorbet für ein starkes Immunsystem: 150 ml Cranberry-Saft mit 40 g Puderzucker 5 Min. kochen, 75 g frische Cranberrys und Saft einer 1⁄2 Orange unterrühren. 1 Stunde ins Gefrierfach.
TIPP Täglich 2 Gläser Cranberry-Saft schützen vor Blasenentzündung.

ECHINACEA

Das „Indianerkraut“ stammt aus Nordamerika
Seine antibakterielle, antivirale und Immunsystem stärkende Wirkung macht sie vor allem in Grippezeiten unentbehrlich. Apotheken führen Echinacea in mehreren Formen, z.B. Tabletten und Globuli. Extra schnell wirken Tropfen (z.B. Echinacea Tropfen von Salus).
REZEPT Zum Stärken der Abwehr: zerkleinerte Teile der ganzen Pflanze (Apotheke) in ein Einmachglas geben, mit 50-prozentigem Alkohol bedecken (2⁄3 Pflanzen, 1⁄3 Alkohol). 4 Wochen dunkel stellen, in Flaschen füllen. 2 TL täglich.
TIPP Korbblütler-Allergiker (Margerite, Beifuß) vertragen Echinacea mitunter nicht. Vorher mit dem Arzt sprechen.

EUKALYPTUS

Als Blatt die Lieblingsspeise der Koalabären
Die meisten von uns denken bei diesem Duft sofort an „Erkältung“. Arzneilich wirksam sind die Blätter mit den ätherischen Ölen. Vor allem Cineol löst den Schleim aus den Bronchien, fördert den Abtransport und wirkt krampflösend. Eukalyptus hilft auch bei Nasennebenhöhlenentzündungen.
REZEPT Bei Husten 5 Tropfen Eukalyptusöl in eine Schüssel träufeln und mit 1 Liter heißem Wasser verdünnen. Die Dämpfe ca. 5 Minuten lang inhalieren.
TIPP Inhalieren eignet sich nicht für Kinder unter vier Jahren.

FENCHEL

Heilkräftig als Rohkost und Tee
Bei Magen-Darm-Beschwerden wirkt ein Tee aus zerkleinertem Fenchelsamen (Reformhaus) krampflösend. Das schaffen vor allem seine ätherischen Öle wie Anethol und Fenchol.
REZEPT Bei Blähungen 2 TL Fenchelsamen mit 200 ml kochendem Wasser übergießen, 5 Min. ziehen lassen, Tee mit Honig süßen.
TIPP So ein Fencheltee hilftft auch gegen Bauchkrämpfe während der Menstruation.

WIESENGRÄSER

Schon Pfarrer Sebastian Kneipp behandelte seine Patienten mit ihnen
Ein Heublumenbad (aus getrockneten Blüten und Gräsern) löst Verspannungen und lindert Rheumaschmerzen. Weil Heublumen reichlich Kieselsäure enthalten (die unter anderem den Stoffwechsel der Haut anregt), zählt es zu den Kieselsäurebädern.
REZEPT Bei abklingendem Hexenschuss: 500 g Heublumen (Drogerie, Reformhaus) mit 4 l kaltem Wasser ansetzen, nach 1⁄2 Std. abseihen und ins 30 Grad warme Badewasser geben. Badedauer: 20 Minuten.
TIPP Auch als flüssiger Badezusatz erhältlich – macht’s noch einfacher.

Das wichtigste für Ihre Gesundheit

GINKGO

In Asien als Tempelbaum verehrt
Die wirksamsten Inhaltsstoffe (Ginkgolide, Diterpene, Flavonoide) stecken in den Blättern. Sie verbessern das Gedächtnis, wirken durchblutungsfördernd und schützen die Nervenzellen. Außerdem aktivieren sie bestimmte Botenstoffe, die wir fürs Lernen brauchen. Apotheken führen diverse Fertigpräparate (z.B. Rökan von Schwabe).
REZEPT Gehirnnahrung: 100 g Zucchini-Würfel mit 10 g gehackten Ginkgonüssen (Asia-Shop) andünsten, 50 g Tofu anbraten. Alles mit 1 TL Pesto vermengen.
TIPP Ginkgo-Tee beugt Krampfadern vor.

HOPFEN

Hilft bei nervösen Schlafstörungen
Medizinisch bedeutsam sind die Hopfenzapfen der weiblichen Blüten. Sie enthalten Bitterstoffe wie Humulon und Lupulon. Zusammen mit Gerbstoffen und Flavonoiden wirken sie beruhigend auf die Nerven.
REZEPT Bei Einschlafstörungen 1–2 Handvoll Hopfenzapfen (Apotheke) in das heiße Badewasser streuen. Badedauer: 15 Minuten.
TIPP Homöopathie setzt Hopfen auch als Magenmittel ein (Apotheke).

GINSENG

Im alten China nur für Kaiser
Die Wurzel gilt als potenzsteigernd. Wir schätzen sie wegen ihrer positiven Wirkung auf Immunsystem und Psyche. Sie hält fit, schenkt neue Energie und verbessert die Stimmung. Ginseng wird z.B. als Pulver oder Kapsel angeboten.
REZEPT 2 Ginsengwurzeln (Asia-Shop) frittieren, mit Sirup übergießen und essen.
TIPP Ginseng-Kaffee (Reformhaus) kann einen erhöhten Blutdruck senken.

INGWER

Die tolle Knolle mit großer Heilkraft
Ob frisch, als Paste oder Tee: Ingwer ist ein Alleskönner. Seine schmerz- und entzündungshemmenden Eigenschaften helfen z.B. gegen Husten, Bronchitis, Fieber, Sodbrennen, Übelkeit und Rheuma.
REZEPT 1⁄2 TL geriebenen Ingwer mit Schale (Supermarkt) mit 1 Tasse kochendem Wasser übergießen, 7 Min. ziehen lassen und abgießen. Bei drohendem Völlegefühl ca. 30 Min. vor den Mahlzeiten 1–3 Tassen trinken.
TIPP Frisch geriebener Ingwer im Essen stärkt das Herz und beugt Sodbrennen vor.

Tipps damit Sie gesund bleiben

JOHANNISKRAUT

Das „Herrgottsblut“ wird zur Sommersonnenwende geerntet
Johanniskraut hilft gegen Angst, Unruhe, Schlaflosigkeit – allerdings erst nach 4–6 Wochen Einnahme. Angeboten wird der „Seelentröster“ als Tee, Salbe, Öl und in Form von Tabletten (z.B. Jarsin 450 mg). Lindert auch Prellungen.
REZEPT Rotöl: 1 Handvoll Johanniskraut-Blüten (Apotheke) in einem Einmachglas mit Olivenöl bedecken, verschließen. Sechs Wochen in der Sonne stehen lassen (das Öl sollte jetzt tiefrot sein); den Sud filtern, in eine Flasche füllen und kühl stellen. Bei Prellungen dünn auftragen.
TIPP Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten möglich. Sprechen Sie bei Bedarf Ihren Arzt darauf an.

LAVENDEL

Nicht nur für Parfums unentbehrlich
In der Heilkunde werden nur die Blüten verwendet. Deren Wirkung ist wissenschaftlich anerkannt bei Unruhe, Schlafstörungen, nervösen Magen- und Darmbeschwerden.
REZEPT Beruhigungstee: 2 TL Lavendelblüten (Apotheke) mit 1 Tasse heißem Wasser übergießen, 5 Min. ziehen lassen, abseihen. Vor dem Schlafengehen zwei Tassen trinken.
TIPP Babys schlafen schneller ein, wenn ein Säckchen mit Lavendelblüten am Fußende ihres Bettchens hängt.

KAMILLE

Das Kraut wird nur ein Jahr alt
Kamillentee schmeckt nicht jedermann, aber er löst Krämpfe, beruhigt einen nervösen Magen und stoppt Sodbrennen. Gurgeln mit Kamillentee lindert Entzündungen im Mund. Als Salbe hilft das Kraut bei vielen Hautproblemen (Akne, Ekzeme, Schrunden).
REZEPT Bei Mundaphten 25 Tropfen Kamillentinktur (Apotheke) auf ein Glas Wasser geben und 5-mal täglich damit gurgeln.
TIPP Bei Bauchschmerzen während der Regel ein mit warmem Kamillentee getränktes Tuch auf den Unterbauch legen, abdecken.

MANDEL

Schützt das Herz und stärkt die Knochen
Studien belegen: Täglich 60 Gramm Mandeln beugen Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Übergewicht und einem hohen Cholesterinspiegel vor. Außerdem verbessert sich die Knochendichte.
REZEPT Schlank-Frühstück: 3 EL Müsli mit warmem Wasser übergießen, quellen lassen. 1 EL Mandelmus, 1 geriebener Apfel, 1 Banane in Scheiben unterheben.
TIPP Mandeln am besten ungeschält kaufen, dann schimmeln sie nicht so leicht.

Wunder aus der Natur

RETTICH

Keine Brotzeit ohne Radi
In Bayern wegen seiner galletreibenden und cholesterinsenkenden Wirkung nicht aus den Biergärten wegzudenken. Darüber hinaus wirkt Rettich antibiotisch, pilztötend und schleimlösend. Empfohlen bei Verdauungsstörungen, Rheuma und Stress – als Rohkost und Saft (Reformhaus).
REZEPT Rettich-Drink: 100 g Salatgurke, 50 g Rettich, Dill, Mineralwasser, Salz, Pfeffer und eine Prise Zucker pürieren. Regt die Verdauung an.
TIPP Ein Rettich (ca. 160 g) deckt den Tagesbedarf an Vitamin C.
Hier gibt es noch mehr leckere Rettich-Rezepte >>

PFEFFERMINZE

Die „echte“ wurde erst 1696 in England entdeckt
Von allen Minzearten wird in der Heilkunde nur das aus den Blättern gewonnene Öl verwendet. Seine Wirksamkeit ist wissenschaftlich anerkannt bei Schmerzen, Infekten der oberen Atemwege, Magen-, Darm- und Gallenbeschwerden. Bei Erkältung haben sich Inhalationen mit dem ätherischen Öl bewährt.
REZEPT Bei Schnupfen 25 ml Pflanzenöl mit 3 g Bienenwachs im Wasserbad schmelzen, nach dem Abkühlen 5 ml Minzöl (Apotheke) einrühren. Ein wenig der Salbe unter die Nase streichen, der Duft beruhigt die gereizten Schleimhäute.
TIPP Bei Kopfschmerzen die Schläfen mit 10-prozentigem Pfefferminzöl (Apotheke) einreiben

RINGELBLUME

Die „Schutthaldenblume“ blüht von Mai bis Oktober
Schon im Mittelalter kannte man ihre Heilkraft bei Wunden. Noch heute ist Ringelblumensalbe (Apotheke) bei Verletzungen (Prellung, Zerrung) oder Sonnenbrand eine gute Wahl. Ein Sud stoppt Entzündungen im Mund.
REZEPT 2 TL getrocknete Blüten mit 200 ml Wasser aufbrühen, 10 Min. ziehen lassen, abseihen. Z.B. bei Zahnfleischentzündung mehrmals täglich damit gurgeln.
TIPP Der Sud eignet sich auch zum Reinigen von Wunden.

ROSSKASTANIE

Früher wurde sie an hustende Pferde verfüttert
Auch bei Krampfadern wirken Rosskastanienprodukte (Kapseln, Salben) entzündungshemmend und gefäßabdichtend. Wer viel steht, hat oft dicke Füße – Kastaniengel (z.B. Gehwol Bein-Balsam) hilft schnell.
REZEPT 1⁄2 TL getrocknete Blüten (Apotheke) mit 1 Tasse Wasser überbrühen, Tee 5 Min. ziehen lassen. 3-mal pro Tag bei Husten.
TIPP Shampoo mit Kastanienextrakt stärkt dünnes Haar.

Gesundes von Mutter Erde

SALBEI

Seit der Antike eine beliebte Heilpflanze
Die im Salbei enthaltenen Phytoöstrogene mildern übermäßiges Schwitzen. Bei Husten, Halsschmerzen und Heiserkeit kommen seine antibakteriellen und schmerzlindernden Eigenschaften zum Tragen. Die häufigsten Anwendungsformen: als Tee, ätherisches Öl und Tinktur.
REZEPT Tee bei Verdauungsstörungen: 2 TL Salbeiblätter (Reformhaus) mit 1 Tasse kochendem Wasser übergießen, zugedeckt 10 Min. ziehen lassen, abseihen. 3-mal täglich eine Tasse kurz vor den Mahlzeiten trinken.
TIPP Salbei maximal einen Monat durchgehend anwenden (sonst Schwindelgefahr).

Teebaum

Sein Öl killt zuverlässig Viren und Bakterien
Das ätherische Öl, das vor allem aus den Blättern gewonnen wird, enthält viele wirksame Inhaltsstoffe und wird äußerlich angewendet. Wissenschaftlich nachgewiesen: seine heilende Wirkung bei Pickeln, Lippen-Herpes und Fußpilz und seine Fähigkeit, oberflächliche Hautverletzungen zu desinfizieren. Gegen Husten einfach ein paar Tropfen auf der Brust verreiben.
REZEPT Bei trockener Haut: 10 Tropfen Teebaumöl (Drogerie) mit 250 ml Mandelöl mischen, nach dem Duschen auftragen. Lindert auch Sonnenbrand.
TIPP Reines, 100-prozentiges Teebaumöl wirkt optimal.

WEISSDORN

Herz-Helfer aus der Familie der Rosengewächse
Medizinisch verwendet werden die Blüten, Blätter und Früchte des Strauchs. Ihre Heilkraft verdanken sie sekundären Pflanzenstoffen wie Flavonoiden und Procyanidinen. Weißdorn (Tabletten, Dragees, Tinktur, in Apotheken) unterstützt die Regulation des Blutdrucks, stärkt das Herz.
REZEPT Bei grippalem Infekt: zu gleichen Teilen Weißdornblüten mit Holunderblüten, Mädesüßkraut, Engelwurz und Thymian (alles aus der Apotheke) mischen, 1 TL mit 150 ml Wasser überbrühen, 10 Minuten ziehen lassen und abseihen. Täglich 3–4 Tassen von diesem Tee trinken.
TIPP Wer bei Anstrengung schnell aus der Puste kommt (Hinweis auf leichte Herzschwäche), sollte den Arzt fragen, ob ein Weißdornpräparat nützt.

THYMIAN

Heil- und Küchenkraut aus dem Mittelmeerraum
Thymian in Hustensaft wirkt schleim- und krampflösend, als Tee lindert er Verdauungsprobleme und stoppt Entzündungen. Nützlich bei Schnupfen und Schlafstörungen.
REZEPT 1 TL Thymian (Apotheke) mit 1 Tasse kochendem Wasser übergießen, zugedeckt 5 Min. ziehen lassen, abseihen. Bei Erkältung 3-mal täglich eine Tasse Tee, möglichst heiß.
TIPP Badezusätze mit Thymian (Drogerie) lassen Erkältungen schneller abklingen.

ZIMT

Rinde des chinesischen Lorbeerbaums
Das „Weihnachtsgewürz“ in Form von Pulver, Zimtstangen oder ätherischem Öl regt die Verdauung an, tötet Keime ab, erweitert die Gefäße und stabilisiert den Kreislauf. Weitere Anwendungsgebiete: gegen Sodbrennen, grippale Infekte oder vorübergehende Erschöpfungszustände.
REZEPT Bei schwachem Kreislauf: 1⁄2 Zimtstange und 1 TL schwarzen Tee mit 250 ml kochendem Wasser übergießen, 5 Minuten ziehen lassen, abseihen und trinken – 2-mal täglich eine Tasse.
TIPP Falls jemand zu Allergien neigt, Zimt oder zimthaltige Präparate lieber erst einmal in sehr kleinen Mengen „ausprobieren“.
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