10. August 2018
Das können die natürlichen Badeöle

Diese Öle sind gut für die Gesundheit

Badeöle verwöhnen die Haut mit wertvollen Inhaltsstoffen, doch nicht nur das, sie können auch Beschwerden lindern.

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Sie zieren unzählige Regale in Drogeriemärkten, Apotheken und Co., die Rede ist von Beauty Produkten. Ihr könnt sie kaufen, müsst es aber nicht, denn viele sind schnell und einfach selbst hergestellt (siehe unten). Das hat nicht nur den Vorteil, dass ihr die Zutaten kennt, sondern auch, dass ihr weniger Geld ausgebt. So könnt ihr z.B. Badeöle selbst kreieren.

Badeöle eignen sich hervorragend für die Pflege der Haut. Einige Öle fördern die Durchblutung, andere wiederum helfen bei körperlichen Beschwerden wie etwa Erkältungssymptomen.

Das ist zu beachten:

Wichtig bei der Verwendung von Badeölen ist, dass ihr die Mischung kurz vor dem Eingießen ins Badewasser kräftig schüttelt.

Ist eure Haut besonders empfindlich oder neigt ihr zu Allergien, solltet ihr vorsichtig an ein Bad mit Öl herangehen. Gebt vorab zum Testen eine kleine Menge des Öles zusammen mit Wasser ins Waschbecken und verteilt eine kleine Menge auf eurer Haut, bevor ihr das Öl direkt in das Badewasser füllt. So seid ihr auf der richtigen Seite, welches Öl das Richtige für euch und eure Haut ist.

Treten bei euch Nebenwirkungen wie Hautrötungen oder Juckreiz während des Bades auf, geht aus der Badewanne und informiert euren Arzt darüber.

Welche Öle wogegen helfen, erfahrt ihr auf den Folgeseiten.

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Lavendelöl

Lavendel erfrischt nicht nur, sondern besitzt auch eine anregende und ausgleichende Wirkung auf den Organismus.

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Eukalyptusöl

Eukalyptusöl ist besonders bei Erkältungskrankheiten zu empfehlen. Es eignet sich ebenfalls sehr gut zum Inhalieren.

In sehr seltenen Fällen kann es zu allergischen Reaktionen kommen, in einem solchen Fall solltet ihr einen Arzt aufsuchen.

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Melissenöl

Melisse duftet nicht nur herrlich, sondern beruhigt und hilft, nach einem stressigen Tag, Entspannung zu finden.

Rosmarinzweige
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Rosmarinzweige

Rosmarinöl

Die ätherischen Öle des Rosmarins beleben den Körper und regen den Kreislauf an. Besonders empfehlenswert ist das Öl bei Erkältungskrankheiten und rheumatischen Schmerzen. Ihr könnt das Öl aber auch gut mit Thymianöl, Salbei und Wacholder mischen.

Wenn ihr das Rosmarinöl zum Inhalieren verwenden möchtet, erhitzt es mit 50 % Wasser und atmet dann vorsichtig die Dämpfe ein.

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Wacholderbeerenöl

Das Öl wirkt durchblutungsfördernd und günstig bei Rheuma und Muskelzerrungen. Die herben und etwas streng riechenden Beeren können durch die Zugabe von ein paar Tropfen Rosen- oder Geraniumöl neutralisiert werden. Alternativ könnt ihr auch Rosmarinöl im Verhältnis 1:1 hinzufügen.

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Salbeiöl

Salbei gilt als das Heilkraut schlechthin. Bei wunder und strapazierter Haut hilft das Kraut besonders gut, und auch bei übermäßiger Schweißabsonderung und als Deodorant erfaltet es seine volle Wirkung.

Bei Erkältungskrankheiten und Rheuma kann es ebenfalls eingesetzt werden. Mischen könnt ihr Salbei mit Thymian, Eukalyptus oder Rosmarin.

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Thymianöl

Thymian wirkt krampflösend und desinfizierend. Wer von euch den strengen Duft nicht riechen mag, der kann den Duft mit Hilfe von Melissen-, Geranium-, Orangen- oder Rosenöl mildern.

Ihr wollt ihn bei Erkältungskrankheiten anwenden, dann könnt ihr ihn gut mit Rosmarin- oder Eukalyptusöl vermischen.

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Anis- /Fenchelöl

Nicht jeder kann sich mit dem Duft von Anis oder Fenchel anfreunden, dennoch ist eine Behandlung mit den Kräutern sinnvoll. Sie helfen gegen Erkältungssymptomen und dienen der Entspannung und Beruhigung.

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Zedernholz - und Zypressenöl

Mit einem exotischem Duft daherkommend ist Zedernholz und Zpyresse. Beide Pflanzen enthalten wertvolle Inhaltsstoffe. Sie wirken hautstraffend, beruhigend und desodorierend.

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