Vitamin-D-Mangel: Setzen Sie auf diese 2 Frühstückszutaten

Vitamin-D-Mangel: Setzen Sie auf diese 2 Frühstückszutaten

Fürs Wohlbefinden und die Gesundheit ist Vitamin D im Winter essenziell. Sie möchten einer Unterversorgung vorbeugen? Dann sollten Sie nicht nur ausgiebig Sonne tanken, sondern morgens zu diesem Frühstück greifen. Damit kommt uns ein Vitamin-D-Mangel nicht in die Tüte!

Im Herbst und Winter zeigt sich die Sonne nur noch selten. Das schlägt nicht nur auf die Stimmung, sondern spiegelt sich auch in den Blutwerten wider. Und zwar in Form eines Vitamin-D-Mangels. Haben wir zu wenig Sonnenvitamine getankt, kann der Mangel Muskelschmerzen, Depressionen, Müdigkeit und ein schwaches Immunsystem begünstigen. Das muss nicht sein. Denn Sie können schon im Vorfeld einiges tun, damit es erst gar nicht zu einer Unterversorgung kommt. Und zwar mit diesem Frühstück!

Dieses Frühstück versorgt Sie mit Vitamin D

Um den Körper bei der Produktion von Vitamin D zu unterstützen, können wir zum Glück mit einigen Lebensmittel nachhelfen. In der dunklen und kalten Jahreszeit sollten zwei ganz bestimmte Zutaten jetzt öfter auf Ihrem morgendlichen Speiseplan stehen: Lachs und Eier. Die Lebensmittel sind nicht nur hervorragende Vitamin-D-Lieferanten, sie lassen sich auch auf dem Frühstücksteller perfekt miteinander kombinieren.

Im Video: Das passiert bei einer Überdosierung von Vitamin D

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Wie wäre es mit einem köstlichen Omelett, Rührei mit Lachs oder einem cremigen Avocadotoast mit beiden Zutaten als Topping? Gegen das klassische Frühstücksei oder eine Scheibe Sauerteigbrot mit Frischkäse und Lachs ist natürlich ebenfalls nichts einzuwenden. Ein herrlich einfaches Frühstück, das nicht nur unglaublich lecker ist, sondern so ganz nebenbei auch noch unserem Vitamin-D-Speicher zugutekommt. 

Wichtig: Um einem Vitamin-D-Mangel bestmöglich vorzubeugen, hilft vor allem eins: In den warmen Sommermonaten ausgiebig Sonne zu tanken. Um ausreichend Vitamin D zu bilden, sollten Sie je nach Hauttyp etwa 5 bis 25 Minuten draußen verbringen. Denn laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung können wir über die Nahrung nur rund 10 bis 20 Prozent der Vitamin-D-Versorgung decken.

So erkennen Sie einen Vitamin-D-Mangel

Sie fühlen sich in letzter Zeit häufig schlapp, sind müde und haben mit Abgeschlagenheit zu kämpfen? Dann könnte ein Vitamin-D-Mangel die Ursache für das Problem sein. Kommen Stimmungsschwankungen, eine erhöhte Infektanfälligkeit und sogar noch Haarausfall hinzu, empfiehlt sich der Gang zum Hausarzt. Mittels Bluttest lässt sich schnell feststellen, ob eine Mangelerscheinung vorliegt. Der Test sowie die Vitaminpräparate müssen Sie selbst bezahlen. Nur in Ausnahmefällen (beispielsweise bei besonderer Schwere) werden die Kosten von den Krankenkassen übernommen.

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