19. Februar 2010
Schlafstörungen durch das Fernsehen

Schlafstörungen durch das Fernsehen

Chronisch übernächtig

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Fernsehen vor dem Zubettgehen stört den Schlaf. Laut Autoren einer US-Studie an der Universität von Pennsylvania verleitet die allabendliche Gewohnheit zum längeren Wachbleiben, ohne sich morgens den Wecker entsprechend später zu stellen. Die Folge: chronischer Schlafmangel. Weniger als sieben Stunden Schlaf pro Nacht schwächt nicht nur die Konzentration, sondern erhöht auch die Gefahr für Übergewicht und zahlreiche Erkrankungen. Rat der Forscher: Beim abendlichen TV-Konsum immer ein festes Zeitlimit einhalten.

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