16. Februar 2021

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Pflege: Selbstbestimmt, wenn es darauf ankommt

Pflege: Selbstbestimmt, wenn es darauf ankommt

Pflege betrifft nahezu jeden – als Betroffenen oder Angehörigen. Eine private Pflegeversicherung ist unverzichtbar, denn die gesetzliche Absicherung bietet nur eine Grundversorgung. Die private Absicherung ermöglicht auch im Pflegefall eine gute Versorgung und hilft, der Familie finanziell nicht zur Last zu fallen – ein besonderes Anliegen vieler Menschen.

Pflege: Selbstbestimmt, wenn es darauf ankommt
© PR

Die Corona-Pandemie hat den Wert der Familie noch einmal besonders bewusst gemacht. Die Zeit, in der wir uns um Eltern oder Großeltern besonders sorgen, sie aus Angst vor Ansteckung nicht besuchen konnten, hat ihre Spuren hinterlassen. Noch mehr als zuvor möchten wir unsere Liebsten beschützen, statt ihnen Lasten aufzubürden. Eine private Pflegevorsorge schafft die finanzielle Freiheit, ambulante oder stationäre Pflege bezahlen und sich auf Wunsch Zusatzservices leisten zu können.

Die gesetzliche Pflegeversicherung in Deutschland bietet lediglich eine Grundversorgung, sozusagen einen Teilkasko-Schutz. Der vom Pflegegrad unabhängige Eigenanteil für einen Platz in einem Pflegeheim beträgt im Bundesdurchschnitt rund 2.000 Euro monatlich. Die Entwicklung in jüngster Vergangenheit zeigt sogar eine steigende Tendenz. Bei der Württembergischen Krankenversicherung lässt sich für den Pflegefall ein frei verwendbarer Betrag pro Monat festlegen – um die anfallenden Kosten zu decken und die Familie vor finanziellen Risiken zu schützen.

Wer hilft, wenn es die nächsten Verwandten trifft?

Auch im Alter wünschen sich viele Menschen, unabhängig zu bleiben. Sie wollen ihrem Partner oder ihren Verwandten nicht zur Last fallen und unterschätzen häufig das hohe Risiko, ein Pflegefall zu werden. Tatsächlich werden drei von vier Frauen im Laufe ihres Lebens pflegebedürftig. Zudem ist es nahezu sicher, dass in einer Ehe mindestens ein Partner gepflegt werden muss – die Wahrscheinlichkeit liegt hier bei 88 Prozent. Die Pflege übernehmen dann häufig der Partner oder die Kinder. Doch wer hilft den pflegenden Angehörigen, wenn sie neben der oft körperlichen und seelischen Belastung durch die Pflege auch noch finanzielle Einbußen hinnehmen müssen, weil sie beispielsweise im Beruf kürzertreten? Oder wenn Pflegende neben den Eltern auch minderjährige Kinder versorgen und die Raten für die eigenen vier Wände tragen müssen? Wer beantwortet wichtige Fragen im „Pflegedschungel“, zum Beispiel zum Antragsverfahren, oder unterstützt bei der Suche nach einem geeigneten Pflegedienst? Mit den zusätzlichen Bausteinen einer Pflegeversicherung sind Versicherte und ihre Familien im Fall der Fälle zeitlich und finanziell flexibel.

Angehörige werden entlastet

Das Fundament der privaten Pflegevorsorge der Württembergischen ist das Pflegemonatsgeld, bedarfsgerecht angepasst, zur Deckung ambulanter oder stationärer Pflegekosten. Mit den optionalen Bausteinen „Pflege-Assistance“, „Pflege-Airbag“ und „Pflege-Einmalleistung“ erhält der Versicherte einen individuell auf ihn abgestimmten Versicherungsschutz.

Mit der „Pflege-Assistance“ können beispielsweise bereits erste Unterstützungs- und Beratungs-Leistungen in Anspruch genommen werden, wenn Angehörige ersten Grades pflegebedürftig werden. Wird der Versicherte selbst pflegebedürftig, kann er sechs Monate lang eine monatliche Geldleistung von bis zu 4.500 Euro als „Pflege-Airbag“ erhalten – zusätzlich zum Pflegemonatsgeld. Die Geldleistung ist frei verfügbar und kann zum Beispiel als wichtige finanzielle Stütze für Ehepartner oder Kinder dienen, die eine unentgeltliche Arbeitsfreistellung beantragt haben, um pflegen zu können. Sind Umbaumaßnahmen oder andere Investitionen nötig, hilft die Pflegezusatzversicherung auf Wunsch mit Einmalzahlungen von bis zu 10.000 Euro.

Pflege ist nicht nur eine Alterserscheinung

Wer heute vorsorgt, ist abgesichert, falls er durch einen Unfall oder eine schwere Krankheit plötzlich auf Pflege angewiesen ist. Dabei ist Pflegebedürftigkeit keine Frage des Alters: Jeder sechste Pflegebedürftige in Deutschland ist jünger als 60 Jahre. Auch Kinder können durch einen Schicksalsschlag pflegebedürftig werden. Die Erfahrung zeigt, dass dann häufig ein Elternteil beruflich kürzer tritt, um sich kümmern zu können. Die private Pflegevorsorge hilft dabei, den wegfallenden Arbeitslohn zu kompensieren und für das Kind da sein zu können.

Warten zahlt sich nicht aus – ein früher Abschluss einer Pflegeversicherung ist grundsätzlich von Vorteil. Ein Rechenbeispiel verdeutlicht das: Wer im Alter von 35 Jahren eine Premium-Absicherung der Württembergischen abschließt, investiert bis zum 85. Lebensjahr insgesamt nur ungefähr so viele Beiträge wie zwei Jahre in einem durchschnittlichen Pflegeheim kosten. Dieses Geld ist gut anlegt, denn die tatsächliche Pflegedauer geht über diese zwei Jahre oft deutlich hinaus.

Mit einem um etwa 50 Prozent reduzierten Monatsbeitrag in den ersten drei Jahren und gestaffelten Beträgen für weitere sieben Jahren schafft die Württembergische auch in unsicheren Zeiten wie der Corona-Krise eine gute Einstiegsmöglichkeit. Die sogenannte Staffeloption gilt für Personen zwischen 21 und 50 Jahren. Wer sich derzeit in Kurzarbeit befindet oder schwankendes Einkommen befürchtet, kann trotzdem die notwendige Pflegezusatzversicherung schon jetzt abschließen – ohne Angst, sich die Beträge nicht leisten zu können.

Mehr zur Pflegezusatzversicherung der Württembergischen erfahren Sie hier! 

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