Haferflocken: 3 Krankheiten, denen sie vorbeugen können

Haferflocken: Diesen 3 Krankheiten können sie vorbeugen

Haferflocken stehen bei vielen Menschen schon morgens in Form von Porridge auf dem Speiseplan. Und das ist auch gut so, denn das Superfood schmeckt nicht nur gut, es wirkt sich auch positiv auf unsere Gesundheit aus. Aufgrund seiner gesundheitsfördernden Eigenschaften kann uns das Getreide sogar vor dem Entstehen verschiedener Erkrankungen schützen. Wir erklären, welchen 3 Krankheiten Haferflocken vorbeugen können.

Nicht umsonst werden Haferflocken immer beliebter– denn das Getreide überzeugt nicht nur durch seinen Geschmack, sondern vor allem durch seine wertvollen Inhaltsstoffe wie Magnesium, Eisen, Zink sowie B-Vitamine. Ihre Nährstoffbilanz macht die Haferflocken zu einem Lebensmittel, das regelmäßig verzehrt werden sollte. Täglich gegessen kann das Superfood unter anderem beim Abnehmen unterstützen, zu einer schönen Haut beitragen und sogar beim Einschlafen helfen. Was viele Menschen nicht wissen: Der regelmäßige Verzehr von Haferflocken kann sogar dem Entstehen verschiedener Erkrankungen entgegenwirken. Welche Krankheiten das sind, erklären wir Ihnen.

Haferflocken: 3 Krankheiten, denen sie vorbeugen können

1. Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall enden in vielen Fällen tödlich, weshalb das Risiko mithilfe von einer gesunden Ernährung reduziert werden sollte. Ein Lebensmittel, das sie auf regelmäßiger Basis essen sollten, sind Haferflocken. Denn häufig werden Herz-Kreislauf-Erkrankungen durch Arteriosklerose hervorgerufen, die wiederum oft durch einen zu hohen LDL-Cholesterinspiegel entsteht. Der Ballaststoff Beta-Glucan kann Studien zufolge das "schlechte" LDL-Cholesterin im Blut senken und so Gefäßablagerungen vorbeugen. 

2. Diabetes Typ 2

Haferflocken können den Blutzuckerspiegel senken, weshalb ein regelmäßiger Verzehr sowohl das Entstehen von Diabetes Typ 2 verhindern als auch positive Auswirkungen bei einer bestehenden Erkrankung haben kann. Laut Studien wirkt sich das Getreide, insbesondere bei Menschen mit Übergewicht und Diabetes Typ 2, positiv auf den Blutzucker aus. Die enthaltenen komplexen Kohlenhydrate lassen den Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigen und halten ihn konstant. Auch die Insulinempfindlichkeit kann nachweislich durch Haferflocken verbessert werden – was ebenso dem Beta-Glucan zuzuschreiben ist. Dieses sorgt dafür, dass der Magen langsamer entleert wird und der Körper dadurch weniger Glucose aufnimmt.

3. Verstopfungen

Verstopfungen sowie ein träger Darm können unangenehme Symptome wie Bauchschmerzen und Blähungen hervorrufen. Ein hilfreiches Wundermittel, das die Verdauung anregen kann, sind Haferflocken: Die enthaltenen unverdaulichen Ballaststoffe binden im Darm Flüssigkeit und quellen auf. Dadurch, dass sich das Stuhlvolumen vergrößert, wird die Darmtätigkeit angeregt und der Darminhalt schneller ausgeschieden. Schon lange gilt das Getreide außerdem als Hausmittel bei oder zum Vorbeugen von Magen-Darm-Beschwerden, weil die Ballaststoffe die Magen-Darm-Schleimhaut umhüllen und diese so vor saurem Magensaft schützen.

Video: Gesunde Lebensmittel – diese Lebensmittel sollte man täglich essen

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