9. Juli 2021
Geöffnete Konservendosen niemals in den Kühlschrank

Gesundheitsgefahr: Darum gehören geöffnete Konservendosen nicht in den Kühlschrank

Mais, Thunfisch, Bohnen – häufig greifen wir beim Kochen zu Lebensmitteln aus Konservendosen. Wenn wir nur die Hälfte des Inhalts brauchen, wandert der Rest in der geöffneten Konservendose in den Kühlschrank. Wieso Sie das niemals tun sollten, da eine Gesundheitsgefahr besteht, erfahren Sie hier.

Fast jeder hat die ein oder andere Konservendose in seiner Speisekammer oder dem Vorratsschrank. Das Essen aus Konserven ist durchaus praktisch, da es lange haltbar ist. Nach dem Öffnen kann jedoch eine Gesundheitsgefahr von ihm ausgehen.

Gesundheitsgefahr: Geöffnete Konservendosen niemals in den Kühlschrank

Insbesondere bei sauren Lebensmitteln wie Obst oder Tomaten in Konservendosen sollten Sie vorsichtig sein. Dasselbe gilt auch für Pilze. Diese Lebensmittel reagieren nach dem Öffnen mit dem Zinn der Metalldosen. Dieser Vorgang verändert nicht nur den Geschmack – das Zink kann sich auch an den Lebensmitteln anlagern und durch deren Verzehr in den Körper gelangen. Dort kann es in großer Menge die Nieren belasten und den Magen reizen. In der Regel sind die Dosen von innen beschichtet, um die Reaktion zu verhindern. Jedoch kann die Beschichtung bei der Produktion oder beim Öffnen beschädigt werden. Füllen Sie den Inhalt angebrochener Dosen also unbedingt in Glas- oder Kunststoffbehälter um, bevor Sie sie in den Kühlschrank stellen.

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So lagern Sie Konserven richtig

Da eine kühle Lagerung unter 20 Grad wichtig für die Haltbarkeit von Konservendosen ist, sollten Sie diese nicht neben der Heizung oder dem Herd lagern. Optimal ist ein dunkler, trockener Raum wie eine Speisekammer, in dem die Temperatur maximal 18 Grad beträgt.

Video: Diese Lebensmittel reizen die Nieren und den Magen

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