14. April 2014
In besten Händen

In besten Händen

Sie sind ein Meisterwerk der Anatomie mit erstaunlichen Fähigkeiten: Sie streicheln sanft, packen hart zu, bringen Instrumente zum Klingen, Körper zum Entspannen, können Sprachen ersetzen und Gefühle vermitteln. Also, Applaus für unsere Hände, denen wir hier alle Aufmerksamkeit widmen.

Handpflege
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Handpflege

Der früheste Sinn: Tasten

Die taktile Wahrnehmung ist das erste ausgebildete Sinnessystem eines Embryos. Bereits ab dem zweiten Schwangerschaftsmonat existiert sie. Bei der Geburt ist der Tastsinn der von allen Sinnen am besten entwickelte. Mit etwa einem halben Jahr können Kinder unterschiedliche Materialien mit ihren Händen genauso gut ertasten wie mit dem Mund, mit 18 Monaten werden sogar feinste Unterschiede an Gegenständen mit den Händen gut wahrgenommen. Kinder, die nicht genügend taktile Erfahrungen machen, laufen Gefahr, sozial zu verkümmern und hinken in ihrer geistigen und emotionalen Entwicklung meist hinterher. Das liegt daran, dass ihnen wichtige Impulse fehlen, die für die soziale, kognitive und emotionale Entwicklung wichtig sind. Ein sehr großer Teil der kindlichen Entwicklung und des kindlichen Lernens läuft speziell in den ersten sechs Lebensjahren über den Tastsinn ab – das Kind begreift seine Umwelt durch Ertasten und Erfühlen, sodass aus Erfahrung Wissen wird.
Wie sich das Gehirn darauf einstellt, können Sie anhand einer Übung nachvollziehen: Kreuzen Sie Zeigefinger und Mittelfinger und klemmen Sie einen Bleistift dazwischen. Jetzt die Augen schließen und mit der ande- ren Hand den Bleistift auf- und abbewegen. Wie viele Bleistifte spüren Sie? Zwei?
Was dahintersteckt: Kaum verändern wir unsere gewohnte Fingerhaltung, lässt sich der Tastsinn täuschen! Ein einzelner Bleistift kann normalerweise nicht gleichzeitig den Zeigefinger und den Mittelfinger außen berühren. Unser Gehirn hat sich diese Erfahrung eingeprägt. Deshalb wird ein solcher Berührungsreiz bei geschlossenen Augen automatisch als „zwei Gegenstände“ inter- pretiert. Nur wenn wir die Augen öffnen und sehen, was zwischen den verschränkten Fingern tatsächlich geschieht, verschwindet der Eindruck.

Training macht jünger

Im Alter lässt unser Tastsinn um bis zu 40% nach! Darum gehen uns filigrane Alltagsarbeiten immer schwerer von der Hand: Hemdknöpfe sind zu klein, Schlüssel wollen nicht ins Loch, Kleingeld nicht aus dem Portemonnaie. Eine zentrale Frage in der Altersforschung: Sind die vielen Beeinträchtigungen tatsächlich das Ergebnis von Degenerations- und Abnutzungserscheinungen? Dabei ist es oft ein sensorisches Problem. Sensorik kann mit gezieltem Training geschult werden. Studien an der Ruhr-Universität Bochum zeigten: Schon nach dreistündiger Stimulierung (die Fingerspitzen wurden mittels einer vibrierenden Membran ganz leicht gereizt) konnten signifikante Erfolge erreicht werden. Die Fähigkeit, Reize in Bezug auf zeitlichen und örtlichen Abstand zu unterscheiden, verbesserte sich bei Testpersonen (65–89 Jahre) um rund 30 Jahre.

Yoga für die Finger

Reflexzonen stimulieren

Der Begründer der Reflexzonen-Therapie, der amerikanische Arzt Dr. William Fitzgerald (1872–1942), hat jedem Bereich der Hand eine Reflexzone für einen zugehörigen Teil des Körpers zugeordnet. Die chinesische Medizin erklärt die Therapiewirkung aufgrund des Meridiansystems, der Energiebahnen, die durch den ganzen Körper laufen. In der westlichen Welt gibt es die naturwissenschaftliche Definition, dass der genetische Code für alle unsere körperlichen Eigenschaften wie auch für bestimmte Charaktereigenschaften in jedem einzelnen Zellkern angelegt ist – in der östlichen Philosophie und Medizin gibt es eine Entsprechung in der Vorstellung, dass Körper, Geist und Seele in jeder Fingerkuppe, in den Fingergliedern und auch in der ganzen Hand angelegt sind. Reflexzonen der Hand können Sie leicht selbst stimulieren. Noch effektiver wird’s mit kleinen Hot- und Cold-Stones, die etwas spitzer sind als die, die für die Körpermassage verwendet werden (Steine, Handschuhe z.B. über www.massage-expert.de).
Lymphfluss anregen: Reiben Sie die Hände, bis sie erwärmt sind. Mit Zeigefinger und Daumen und sanftem Druck die Häutchen zwischen den Fingern der anderen Hand massieren.
Augen entspannen: jeweils die beiden Ballen unter Mittel- und Zeigefinger massieren.
Vitalität steigern: Mitten in der Handinnenfläche liegt der Druckpunkt „Palast der Arbeit“. Mit einem Finger der anderen Hand (eventuell mit Stein) kräftig und in kreisenden Bewegungen massieren.

Drei Übungen

„Mudras“ sind bei uns Yoga- übungen für Finger und Hände. Übersetzt aus dem Sanskrit bedeutet Mudra „das, was Freude bringt“. Mud heißt Freude – auch Geste, um den Göttern zu gefallen. Ra ist „das, was gibt“.
Zur Förderung allgemeiner Gesundheit:
An beiden Händen: Daumen, Ring- und Kleinfinger zusammenbringen. Die übrigen Finger bleiben gestreckt. 3-mal täglich 10 Minuten.
Bei Unruhe:
An beiden Händen: Zeigefinger auf den Daumenballen, Mittel- und Ringfinger auf den Daumen, der kleine Finger bleibt gestreckt. Bei akuter Unruhe 10 Minuten; sonst 7-mal täglich 3 Minuten.
Zur Verbesserung der Konzentration:
Daumen und kleinen Finger der linken Hand aneinanderlegen. Rechte Hand: Dau- menkuppe an die linke Seite des 2. Zeigefingerglieds führen. 5-mal täglich 3 Minuten.

Wofür unsere Hände gebrauchen

Handverlesen

„Jede kosmetische Behandlung sollte mit einer warmen Handkompresse beginnen, danach folgt ein Salz-Peeling, das auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt sein sollte. Ist die Haut zum Beispiel empfindlich, kommen kleinere Körner zum Einsatz. Leidet eine Kundin zum Beispiel unter Schuppenflechte, verwenden wir Salz aus dem Toten Meer mit sanften Körnern, danach kommt ein Handbad. Um die pflegenden Öle des Peelings nicht gleich wieder mit auszuwaschen, in reinem Wasser. Vierter Schritt ist die Handmassage, die bis zum Ellenbogen reicht. Hände und Unterarme kann man mit Druckpunktmassage und Ausstreichen behandeln, auch die Fingerknöchel werden sanft gedreht. Dabei müssen die Gelenke vom Masseur fixiert werden. Wenn Kundinnen unter Arthrose oder Rheuma leiden, sollte vor der Massage eine Packung stehen. Am besten verwendet man dafür einen Thermohandschuh oder eine Moorpackung.“

Falten für den sanften Geist

Die traditionelle buddhistische Verbeugung mit zusammengelegten Handflächen wird „Namaste“ (ich verbeuge mich vor dem Göttlichen in dir) genannt. Im Zen heißt die Gebärde „Gassho“. Der Brauch, derartige Gesten zu praktizieren, kann den Geist entscheidend beeinflussen. Zen-Meister sagen: „Schließt ihr die Hand zur Faust, habt ihr automatisch einen kriegerischen, kämpferischen Geist. Wenn ihr aber spürt, dass in euch ein kriegerischer, kämpferischer Geist auftaucht, und in diesem Augenblick Gassho macht, ändert ihr euren Geist völlig und der Geist des Respekts, des Mitgefühls erscheint.“ Das Händefalten der westlichen Welt beim Beten kommt aus dem germanischen Kulturraum und hat seinen Ursprung im Lehenseid, den die Vasallen ihrem Herrn in die Hand versprachen: Die Hände wurden zusammengelegt und so in die Hände des Lehnsherrn gegeben als Zeichen der Treue und Abhängigkeit.

Was uns unsere Hände verraten

Handprofil im Labor

Die Zürcher Hochschule der Künste bietet mit dem Zürcher Zentrum Musikerhand (ZZM) Studenten und Musikern eine weltweit einzigartige spezifische Handdiagnostik und systematisierte funktionelle Prävention, Schulung und Therapie an. Bei der biomechanischen Handmessung von Hand und Arm kommen nur nichtinvasive Methoden zum Einsatz: Mechanische Distanz- und Winkelmessungen, freie aktive und mechanisch geführte Bewegungen, passive Beweglichkeit und Kraftmessungen ergeben ein objektives Bild der instrumentalspezifischen Möglichkeiten der Musikerhand. Ein Handprofil kann je nach Instrument zwischen 20 und 100 Messgrößen umfassen.

Keine Spur

Unangenehme Gerüche verschwinden im Handumdrehen ohne Seife, wenn Sie Ihre Hände z.B. am Edelstahltopf, dem -wasserhahn oder dem -waschbecken reiben und gleichzeitig kaltes Wasser über Ihre Hand läuft. Im Kontakt mit Wasser und Luft spaltet Stahl die für den Geruch verantwortlichen Schwefel-Ammoniak-Verbindungen auf. Keine Spur mehr vom Mief.

Goldfinger

Gemma Howorth, 30, Handmodel aus London, die ihre schönen Hände u.a. Kate Moss und Kylie Minogue ausleiht, cremt bis zu 30-mal am Tag (u.a. mit Mandelöl) inklusive Massage der Nagelhaut. Ihre Hände sind für rund fünf Millionen Pfund versichert – und sie geht nie ohne Creme und Spezialhandschuhe ins Bett. Bei der Maniküre war sie noch nie. Aber ihr Mann macht ja auch den täglichen Abwasch...

Farbveränderung

Pigmentverschiebungen, uncharmant „Lentigines seniles“ oder Altersflecken genannt, sind eine Spätreaktion (dauert bis zu 20 Jahre) auf UV-Strahlen. Da unsere Hände dem UV-Licht am häufigsten ausgesetzt sind, ist es nur logisch, dass sich die bräunlichen Farbveränderungen hier am deutlichsten zeigen. Die Anti-Spot-Strategie: Einmal pro Woche die Hände mit Fruchtsäure-Peeling-Pads (z.B. „Brighter By Nature“ von Origins) sanft abreiben, danach mit Spezialpflege eincremen (z.B. mit „Anti-Age Konzentrat gegen Pigmentflecken“ von Nivea Vital), Baumwollhandschuhe drüberziehen und so schlafen gehen – wirkt wie eine Regenerationskur. Täglich Cremes mit Lichtschutzfaktor verwenden (z.B. Dermasence „Soft Touch“, „Fluide Anti-Taches Jeunesse des Mains SPF 15“ von Clarins). Und: beim Autofahren immer Handschuhe tragen – sieht cool aus und schützt vor UV-A-Strahlen, die zu fast 100% durch Glas gelangen und für überschießende und unregelmäßige Pigmentbildung verantwortlich sind!

Die schützende Hand

Spitzengefühl

Der Tastsinn ist ein bislang eher vernachlässigter, zusätzlicher Kommunikationskanal – in unserem Zeitalter eine große Spielwiese. 17000 Fühlkörperchen sitzen in den Handflächen und sorgen dafür, dass wir feinste Reize spüren. In Forschungslaboren weltweit wird an Signalen für unseren Alltag gearbeitet (z.B. um Seh-, Hörnerven zu entlasten), die mit Fingerkuppen „gelesen“ werden – ähnlich dem Vibrationsalarm unserer Handys oder Autos. Schon heute steuern Chirurgen Tausende Kilometer vom OP-Tisch entfernt sitzende Roboterarme, die mit Phantomsimulation ausgerüstet sind. Stößt der Chirurg auf Knochen oder durchsticht er eine Blutbahn, spürt er „echte“ Widerstände. Mit einem taktilen Sensor zur Bestimmung der Gewebeeigenschaften kann die Funktionalität eines Endoskops erweitert und somit die Diagnose auch bei sehr kleinen Tumoren verbessert werden. Langfristig wird das haptische Internet außerdem das Onlineshoppen revolutionieren. In naher Zukunft werden wir den Stoff unseres neuen T-Shirts vorab fühlen können.

Aufpolstern

Hände verraten unser Alter: Denn die Folgen des Kollagen-Abbaus zeigen sich vor allem dort, wo keine Fettpölsterchen unter der Haut liegen und starke Sehnen und Bänder viel beansprucht werden. Sie werden unelastischer, härter, dann treten auch Adern sichtbarer hervor. Wer sich damit nicht abfinden will: Das eigentlich fürs Gesicht entwickelte „HydraFacial“ funktioniert auch für Hände perfekt. Per sanfter Dermabrasion wird die Haut von Hautschüppchen und Unreinheiten befreit, damit Seren (u.a. aus Hyaluron, Vitaminen, Antioxidantien) besser in die Haut geschleust werden können. Effekt: polstert sichtbar für ca. einen Monat auf! Kosten: ab etwa 150 Euro (z.B. im „Nivea Haus“ in Hamburg und Berlin).

Schutzsymbol

Warum die Hand der Fatima so beliebt ist? Sie gilt als Distanzgeste (z.B. gegen den bö- sen Blick), zum anderen als eine Segen spendende Hand–Symbol für Kraft und Glück. Der Name (Fatima, jüngste Tochter des Propheten Mohammed, auch Hamsa oder Khamsa = fünf) kommt aus dem Arabischen. Mit dem Islam hat das Symbol direkt aber nichts zu tun. Entstanden aus dem Volksglauben Nordafrikas und des Nahen Ostens, ist es eher als abergläubiges Symbol zu werten. Und enorm im Trend: Bei Thomas Sabo z.B. wurde sie zum Bestseller – in fünf Designs.

Multitalent: Hand

Unsere rechte Hand repräsentiert das Ego, das Ich. Sie ist mit der linken Gehirnhälfte (dem männlichen Prinzip: Yang) verbunden, die für Sprache, Dualität, Logik, Rechnen, Fakten, Regeln und analytische Fähigkeit steht. Sie schafft die Trennung „Ich und die anderen“. Die rechte Hand ist auch die, die manipuliert; die Werkzeuge nimmt; diejenige, durch die der Mensch seinen Zugriff auf die Welt verwirklicht. Die linke Hand hingegen entspricht der rechten Gehirnhälfte (Yin), sie nimmt die Dinge direkt und ganzheitlich wahr, ohne Trennung, intuitiv und unmittelbar. Es ist die Hirnhälfte der Kunst, der Fantasie, der Gefühle und des Tastsinns! Die linke Hand wird so als spirituelle Hand angesehen. Mentale Prozesse vollziehen sich in der Regel nur im Zusammenwirken beider Pole. Auch deshalb werden sie bei religiösen oder traditionellen Gesten zur Einheit zusammengeführt.
Tipp: Wer als Rechtshänder oft zu verkopft ist, kann einmal versuchen, einen Satz mit links zu schreiben. Das aktiviere die „vernachlässigte“ intuitive und kreativere Gehirnhälfte, sagen Psychologen.

SENSIBEL & SCHNELL

Die mit haptischen Wahrnehmungen (Druck, Schmerz, Berührung etc.) verbundenen Informationen ermöglichen es dem Gehirn, diese zu orten und zu bewerten. Die erfassten „Daten“ gehen mit einer Aufnahmekapazität von bis zu einer Million Bit pro Sekunde ans Gehirn.

FLÜSSIGER HANDSCHUH

Besser wär’s, nur mit Latexhandschuhen Geschirr abzuwaschen! Spülmittel wirkt als Fettlöser – und entzieht dem Säureschutzmantel der Haut auch schützende Fette, d.h., er gerät aus der Balance: Die Haut wird rau, durchlässiger! Wer sich nicht daran gewöhnen kann und viel im Wasser hantiert: Schutzcremes verwenden, die einen wasserabweisenden Film auf der Haut hinterlassen (z.B. „Excipial Protect“ von Galderma).

Gesunde und gepflegte Hände

Auf der Höhe

„In kaum einem Beruf sind die Hände so im Fokus und dabei so beansprucht wie bei Flugbegleitern. Jeder von uns hat an Bord immer eine Handpflege in der Tasche. Ständig wird gecremt. Vor allem weil wir uns unzählig oft die Hände waschen müssen. Wir kommen mit so vielen Dingen an Bord in Kontakt. Gerade im Winter, wenn Viren und Keime Hochzeit haben, ist häufiges Händewaschen wichtig, um Übertragung und Ansteckung zu vermeiden. Dazu müssen die Hände super gepflegt sein. Ich selbst lege viel Wert auf wirksame medizinische Cremes aus der Apotheke, aber auch hochwertige Anti-Aging-Cremes kommen zum Einsatz; und es gibt Fans der guten alten ‚Kamill Handcreme‘. Trotzdem habe ich noch mein Privatrezept. Als Lomi-Lomi-Therapeutin weiß ich, wie gut pflanzliche Öle wirken. Mein Massageöl ist auch eine Superkur für Hände und Nägel! Es besteht zu 88% aus Mandelöl. Dazu kommen Kokos-, Macadamia- und Walnussöl. Ferner ätherische Öle von Orange, Zitrone, Ylang-Ylang-Baum. Genauso wichtig ist es, auch ganzheitlich zu denken und Gymnastik für Finger und Hände zu machen. Meine Lieblingsübung habe ich mir von meinem Kumu, meinem Lehrer, auf Kauai abgeguckt: Fingerkuppen beider Hände aufeinanderlegen, Daumen auf Daumen, Zeigefin- ger auf Zeigefinger usw. – und etwas aneinander reiben. Macht man das häufiger am Tag, bekommt man ein besseres Gefühl für sich. Es entspannt nicht nur Hände, sondern auch Geist und Seele.“

GLYCERIN ODER ÖL?

Cremes mit hohem Anteil an synthetischem Glyzerin (mehr als 5%, weit oben in der INCI-Liste) sollten Sie als tägliche Pflege lieber meiden. Glyzerin ist zwar ein top Feuchtigkeitsspender, zieht aber Wasser aus unteren Hautschichten nach oben: auf Dauer austrocknend. Lieber Handcremes mit rein pflanzlichem Glyzerin oder pflanzlichen Ölen mit Vitamin E benutzen – z.B. mit Squalan aus Oliven-, Avocado- oder Weizenkeimöl (z.B. „Handcreme Goji & Olive“ von Sante). Es gleicht den Lipiden unserer Haut, zieht sofort ein und kann von Zellen ideal verwertet werden.

TRAININGS- SPIELZEUG

In den Händen befindet sich etwa ein Viertel der Knochen des menschlichen Körpers, ganz genau pro Hand: 27 Knochen. Dazu 3 Nerven, 33 Muskeln. Sie sind besonders empfänglich für stärkende und entspannende Rituale nebenbei. Dazu müssen Sie kein Spezialspielzeug kaufen. Ein ausrangierter Tennisball, den Sie am Schreibtisch sitzend zusammenpressen, ein dicker Stift, den Sie mit den Handflächen auf der Tischplatte rollen, entlastet dauerbeanspruchte Sehnen und Muskeln, lockert Verspannungen und sendet Anti-Stress-Signale ans Gehirn.
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