Gesundheit Gelenkerkrankungen kurieren

Krankheiten wie Arthritis oder Rheuma können den Alltag stark einschränken. Wir klären Sie über die Ursachen auf und informieren Sie über geeignete Behandlungsmöglichkeiten.

Frau hält sich die Fingergelenke

Wer die Diagnose Arthrose oder Rheuma erhält, ist erst einmal geschockt. Denn die Gelenkerkrankungen gelten in vielen Fällen als nicht heilbar, allenfalls wird eine Verbesserung des Allgmeinzustands prognostiziert. Doch mit einer gezielten Behandlung kann sich die Lebensqualität auch mit Erkrankung entscheidend verbessern.

Ernährung bei Gelenkerkrankungen

Wie bei vielen Krankheiten kann eine gesunde Ernährung zu einer deutlichen Verbesserung der Beschwerden führen. Viele Erkrankungen sind hausgemacht, das heißt ein ungesunder Lebensstil kann zum Ausbruch führen oder diesen beschleunigen. Nahrungsmittel mit wenig Fett und Zucker, ein guter Mix mit einem hohen Ballaststoffanteil aus Vollkornprodukten, Obst und Gemüse und wenig tierischen Eiweißen hält nicht nur schlank und fit, sondern auch die Gelenke in Schwung.

Enzymtherapie gegen Rheuma und Arthritis

Bei Gelenkerkrankungen handelt es sich oft um Entzündungen. Enzyme helfen auf natürliche Weise, Entzündungsreaktionen schneller abklingen zu lassen. Dies lässt sich beispielweise bei Blutergüssen beobachten: Die körpereigenen Enzyme spalten den Blutfarbstoff Hämoglobin auf, es verbleiben die typisch gelb-bläulichen Verfärbungen zurück, der Körper transportiert die Blutüberreste aufgespalten schnelller ab. Diesen Effekt von Enzymen kann man sich auch für die Entzündungserscheinungen von Gelenkerkrankungen zunutze machen. Gerne eingesetzt werden zum Beispiel Trypsin, das die Fließeigenschaften des Blutes verbessert oder auch Bromelain, das Schwellungen reduziert.

Es gibt sowohl Kombi- als auch Monopräparate. Lassen Sie sich über die für Sie geeigneten Wirkstoffe am besten von einem erfahrenen Arzt aufklären, bevor Sie die Medikation in Eigenregie übernehmen.

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