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Erste-Hilfe-Set: Die besten Tipps

3 nützliche Tipps für das perfekte Erste-Hilfe-Set

Der wohlverdiente Sommerurlaub steht kurz bevor und damit Sie auf kleine Zwischenfälle gut vorbereitet sind, haben wir drei nützliche Tipps für das perfekte Erste-Hilfe-Set zusammengestellt.

Wenn es schnell gehen muss, hilft das Erste-Hilfe-Kit weiter
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Wenn es schnell gehen muss, hilft das Erste-Hilfe-Kit weiter

Ob zum Badeurlaub, bei Wanderungen durch die sommerlichen Szenerien oder bei Kletterabenteuern in den Bergen – jetzt ist die Zeit für familiäre Ausflüge oder aufregende Touren. Die Erholung haben wir uns verdient, doch leider laufen die Unternehmungen nicht immer nach Plan. Um besonders gut auf Schürf- und Schnittwunden, Insektenstiche oder gegen Sonnenbrand vorbereitet zu sein, sollte das eigene Erste-Hilfe-Set vor dem Sommerurlaub oder dem Tagesausflug einem prüfenden Blick unterzogen werden. Sind alle Mittel noch haltbar? Oder fehlen wichtige Inhalte? Wir klären auf!

Das Standardpaket für kurze Hitzeabenteuer

Der klassische Verbandskasten ist wohl die bekannteste und gängigste Variante des Erste-Hilfe-Sets. Darin sollten Pflaster, Einmalhandschuhe, Verbandspäckchen und immer mindestens eine Rettungsdecke enthalten sein. Am besten integriert man noch eine nichthaftende Kompresse, um offene Wunden zu versorgen oder einen Salbenverband anlegen zu können. So lassen sich kleine Unfälle bei kurzen Abenteuern oder Ausflügen im Nu versorgen. In der sommerlichen Hitze sollte man natürlich einem Sonnenbrand vorbeugen. Falls es dennoch zu Verbrennungen kommt, empfiehlt sich eine Lotion mit dem Wirkstoff Panthenol.

Für den kleinen Nachwuchs: Das beste Erste-Hilfe-Kit für Kinder

Ob es auf dem Spielplatz oder im Campingurlaub passiert – nichts ist schlimmer, als wenn sich die Kinder verletzen und die Eltern in Panik verfallen. Pflaster und Verbandsmaterial werden so häufig benötigt, dass diese in ausreichender Menge vorrätig sein sollten. Für Ausflüge an den nächstgelegenen See oder das Meer sollten die Pflaster zusätzlich wasserfest sein. Oftmals können auch Sprühpflaster bei kleineren Verletzungen, die nicht bluten, Abhilfe schaffen. Diese dürfen jedoch nicht im Bereich der Schleimhäute angewendet werden! Dazu sollten Antihistamintabletten vorrätig sein, um Allergien und Insektenstiche zu beruhigen. Gegen den Juckreiz empfiehlt sich Fenistil. Um Stichen vorzubeugen, ist Insektenschutzmittel ein Muss. Mücken und Zecken sind nicht nur lästig, sondern übertragen häufig Krankheiten, wie die gefürchtete Lyme-Borreliose oder FSME. Für das Entfernen von Zecken oder Splittern sollte zudem immer eine Zeckenzange oder Pinzette mitgeführt werden. Insbesondere bei Bissen oder Splittern ist eine antiseptische Salbe oder Spray für die nachträgliche Behandlung wichtig. Dazu sollten außerdem im besten Falle Kühlpads nach dem Ausflug bereitliegen, um langwierige Schwellungen zu verhindern.

Übrigens: Das Erste-Hilfe-Kit muss nicht teuer sein und wird schnell zu Ihnen nach Hause geliefert. Bei der Wahl des richtigen Anbieters lässt sich einiges sparen - zum Beispiel bei Onfy! Bei einem Bestellwert ab 20 Euro erhalten die Leser von Vital 5 Euro Rabatt bei Onfy!

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