10 Fakten: E-Zigaretten Liquids und dem Dampfen als Alternative

Es ist kein Geheimnis, dass die E-Zigarette seit einigen Jahren als DIE Alternative zu krebserregenden und schädlichen Zigaretten gefeiert wird. Dabei muss allerdings darauf geachtet werden, dass die E-Zigaretten Liquids ohne Nikotin inhaliert werden. Ansonsten bleibt das Schadenspotenzial für den Konsumenten gleich hoch. Dennoch stellen sich viele Verbraucher die Frage, wie schädlich diese Dampfalternativen wirklich sind. Angefacht von den Medien ist es schwierig, eine allgemeingültige Aussage zu treffen, weshalb dieser Beitrag 10 Fakten zu E-Zigaretten Liquids und dem Dampfen im Allgemeinen aufführt.

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Fakt 1: Raucher gewöhnen sich durch E-Zigaretten Liquids um

Wer sich das Rauchen abgewöhnen möchte, versucht verschiedene Methoden. Von Hypnose und Akkupunktur, über Entspannungs- und Meditationstechniken wie Yoga, bis hin zu kaltem Entzug ist alles dabei. Aktuell kommt eine weitere Methode immer öfter infrage. Dabei handelt es sich um den Umstieg auf E-Zigaretten mit Liquids mit wenig oder keinem Nikotin. Letztere sind ideal, um den Entzug gerade in der Anfangsphase durchzuhalten. Raucher haben durch den Dampfer und das Liquid ein ähnliches Gefühl wie vorher – nur ohne schädliches Nikotin.

Fakt 2: In den letzten Jahren sind Interesse und Umsatz am Markt enorm gestiegen

Ob es am wachsenden Gesundheitsbewusstsein liegt oder nur am steigenden Interesse an E-Zigaretten, ist nicht deutlich, aber der Marktumsatz hat sich in den letzten Jahren vervielfacht. Erkennbar ist das an folgenden Positionen:
  • steigende Anzahl an Shops und Händlern,
  • wachsende Produktauswahl an E-Zigaretten und Dampfern,
  • große Palette an Liquids und Zubehör.
Zudem avanciert das Dampfen immer mehr zu einem sozialen Aspekt. Neben Dampfer-Stammtischen gibt es zahlreiche Online-Communities, wo ein reger Austausch herrscht.

Fakt 3: Am liebsten kaufen Dampfer online

Obwohl es zahlreiche Fachgeschäfte für den E-Zigaretten Bedarf gibt und sich sogar Tabakfachgeschäfte auf die Bedürfnisse von Dampfern umstellen, kaufen die meisten Nutzer am liebsten online im bevorzugten Shop. Kein Wunder, denn bei einem Anbieter wie eZigarettenkoenig ist die Auswahl an Liquids individueller und facettenreicher als bei so manchem Händler vor Ort. Hier können Dampfer beispielsweise direkt nach „Geschmack“ oder einer bevorzugten Marke suchen. Das beschleunigt den Einkauf, wodurch der Weg in die Stadt entfällt.

Fakt 4: Liquids ohne Nikotin bieten Geschmacksabwechslung 

Liquids ist das englische Wort für „Flüssigkeit“ oder auch „flüssig“. Damit ist das Element gemeint, welches in den Tank der E-Zigarette kommt. Dort wird es erhitzt, wodurch es wiederum verdampft und der Konsument es einatmen kann. Der Geschmack ist individuell an persönliche Vorlieben anpassbar. Wer direkt auf Nikotin verzichtet, für den scheidet der Tabakgeschmack aus. Die Auswahl schmälert sich dadurch nicht. Bei einigen Anbietern gibt es beispielsweise folgende Geschmacksnoten:
  • Fruchtige Aromen wie Kirsche, Erdbeere oder Pfirsich
  • Süße Geschmäcker wie Schokolade, Kekse oder Kuchen
  • Herzhafte Gerüche wie Bacon, Döner oder Bratwurst
  • Besonderheiten wie Bier, Buttermilch oder Smoothie
Dampfer, die ihre E-Zigarette ohne Nikotin befüllen, inhalieren keine Suchtstoffe, sondern nur die jeweilige Geschmacksnote (Aromastoff) und drei weitere Inhaltsstoffe. Die Zusammensetzung ist wie folgt:
  • Propylenglycol (E1520)
  • Glycerin (E 422)
  • Destilliertes Wasser
  • Aromastoffe

Fakt 5: Die meisten Dampfer verzichten komplett auf Tabak

Inzwischen ist es eine Tatsache, dass über die Hälfte der Dampfer auf Tabak verzichtet. Das bedeutet, dass die E-Zigaretten das Rauchen bei einigen Verbraucher schon komplett ersetzt. Im Laufe der Zeit avanciert das Dampfen sogar zu einer Art Hobby, denn mittlerweile mischen Nutzer die Liquids gerne selbst zusammen. Alles, was sie dafür benötigen, finden sie bei favorisierten Shops online oder im Fachgeschäft.

Fakt 6: Dampfen ist günstiger als Rauchen

Auf Dauer ist es günstiger, eine E-Zigarette mit Liquids zu verwenden, als täglich eine oder eine halbe Schachtel Zigaretten zu rauchen. Das gilt allerdings nur für Dampfer, die mit Liquids befüllt werden und nicht für Wegwerf-Artikel, die nur einmal genutzt werden. In der Anschaffung sind die Zubehörteile und die E-Zigarette an sich erst einmal etwas teurer, aber langfristig ist das die günstigere Lösung für den Geldbeutel. Beispielsweise entspricht ein Liquid mit 10 Milliliter Inhalt ungefähr sieben bis acht Zigarettenschachteln. Das E-Zigaretten Liquid kostet in der gängigen Größe ungefähr 2,90 Euro, während der Preis für eine Packung mit 21 Zigaretten um die 6,50 Euro beträgt.

Fakt 7: Laut verschiedenen Studien ist Dampfen weniger schädlich als Rauchen

Esgibt aktuell unterschiedliche Studien, die sich mit den Auswirkungen von E-Zigaretten, Liquids und dem Dampfen im Allgemeinen beschäftigen. Dabei wurde festgestellt, dass die E-Zigarette schadstoffärmer und weniger schädlich für die Gesundheit ist als eine Zigarette. Tatsache ist zudem, dass das Dampfen keinen Einfluss auf gesunde Zähne hat. Im Gegensatz zum Rauchen greifen Liquids ohne Nikotin weder Zahnsubstanz noch -farbe an.

Fakt 8: Dampfen verursacht keine Rückstände oder unangenehme Gerüche

Zwei sehr positive Gründe, um sich beispielsweise das Rauchen durch E-Zigaretten Liquids abzugewöhnen, sind, dass die Alternativen wieder Rückstände noch unangenehme Gerüche verursachen. Während Zigaretten grundsätzlich stinken und vergilbte Wände hinterlassen, ist das bei E-Zigaretten nicht der Fall.

Fakt 9: Geschmacks- und Geruchssinn kehren zurück

Wer lange genug Abstand von Zigaretten nimmt, erfreut sich alsbald an den zurückkehrenden Fähigkeiten und Sinnen. Nicht nur die Kondition kommt wieder, auch Geschmacks- und Geruchssinn rehabilitieren sich.

Fakt 10: Es gibt klare Regeln und Bestimmungen für E-Zigaretten und E-Liquids

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit hat deutlich aufgeführt, welche Regeln und Bestimmungen für E-Zigaretten und E-Liquids gelten. Dies gilt sowohl für den Inhalt als auch für den Behälter. Letzterer darf beispielsweise nicht mehr als 10 Milliliter fassen und muss sicher für Kinder als auch gegen Manipulationen sein.