Hausmittel So gehen Sie auf natürliche Weise gegen typische Erkältungsbeschwerden vor

Um Erkältungsbeschwerden zu lindern, müssen es nicht immer Medikamente aus der Apotheke sein. Denn auch auf natürliche Weise lassen sich Symptome bessern.

Ingwer_Zitronen_Tee

Eine Erkältung geht meist nicht nur mit einer laufenden Nase, Halsschmerzen und Husten einher, auch Kopf und Glieder können schmerzen. In vielen Fällen bessern sich die Symptome, wenn für ein oder zwei Tage hohes Fieber auftritt. Auf diese Weise schützt sich der Körper nämlich selbst und tötet Krankheitserreger aller Art ab. Daher ist es auch nicht immer ratsam, Fieber sofort mit Medikamenten zu bekämpfen. 

Erst, wenn die Temperatur Werte um die 40 °C erreicht und die Lebensqualität dementsprechend eingeschränkt wird, sollte Fieber behandelt und gesenkt werden. Wer nicht auf die Tabletten aus der Apotheke zurückgreifen möchte, kann bei grippalen Infekten einen Tee aus Ingwer und etwas Apfelessig trinken. Dieser Gesund-Trunk hilft erfahrungsgemäß dabei, hohes Fieber zügig zu senken. Spätestens, wenn Schüttelfrost als Begleiterscheinung bei Fieber auftritt, kann dieser Apfelessig-Ingwer-Tee auf natürliche Weise dafür sorgen, die Körpertemperatur zu normalisieren. Auch Wadenwickel helfen sehr gut gegen Fieber.

Ohne Arzneimittel Kopf- und Gliederschmerzen bei einem grippalen Infekt loswerden

Wer sich infolge einer Erkältung matt fühlt, sollte sich in jedem Fall ausreichend Ruhe im Bett gönnen. Es ist für die Erkrankung nicht förderlich, wenn um jeden Preis noch versucht wird, arbeiten zu gehen oder den Haushalt vollumfänglich zu schmeißen. Heißer Tee kann sich beruhigend auf den Hals auswirken, wobei sich durch die Dämpfe auch die Nasennebenhöhlen von Verstopfungen oder Schwellungen befreien können. Außerdem können verschleimte Stirnhöhlen für Kopfschmerzen sorgen, hier kann eine Bestrahlung mit Rotlicht dabei helfen, dass das angestaute Sekret sich verflüssigt und abfließen kann.

Im Erkältungstee helfen ein paar Tropfen CBD Öl, das Gemüt zu beruhigen und Kopf- und Gliederschmerzen schnell loszuwerden. Nach der Einnahme von Cannabidiol stellt sich eine wohltuende Entspannung im gesamten Organismus ein, welche dabei hilft, schneller wieder gesund zu werden. In der Drogerie sind nur niedrigdosierte CBD-Kaugummis erhältlich, die für eine therapeutische Anwendung kaum geeignet sind. Sie erhalten medizinisches CBD auf CBD360, ganz ohne Rezept vom Arzt. Nahrungsergänzungsmittel mit einem hohen Cannabidiol-Gehalt fallen außerdem nicht unter das Betäubungsmittelgesetz und sind daher völlig legal in Deutschland erhältlich. „Unser großer Community-Test im Januar 2019 brachte einen klaren Sieger hervor“, so CBD Experte und Chefredakteur bei CBD360.de, Cornelius De Luca.

Lassen Sie sich verwöhnen und gönnen Sie sich viel Ruhe

Wer sich eine Erkältung eingefangen hat, kann aus schulmedizinischer Sicht nicht viel gegen den Infekt ausrichten. Abschwellende Nasensprays können vor allem nachts dafür sorgen, dass Sie frei durchatmen können und ausreichend Schlaf bekommen. Schlaf gilt seit jeher als „die beste Medizin“, denn im Schlaf muss sich der Körper nicht um alle möglichen Funktionen kümmern. Während des Schlafens regenerieren sich die Zellen, Krankheitserreger können wesentlich intensiver bekämpft werden. Es kann sich neben einem Beruhigungstee begünstigend auf die Erkältung auswirken, wenn nur gedämpftes Licht im Raum eingeschaltet wird und eine Duftlampe erholsame Eukalyptus-Aromen verströmt.

Frische Luft kann überaus wohltuend wirken, auch wenn man aufgrund einer erhöhten Körpertemperatur leichter friert. Hier hilft es, sich mit einer Wärmflasche im Bett zu verkriechen oder ein Heizkissen auf kleinster Stufe mit unter die Bettdecke zu nehmen. Bei Fieber werden häufig Hände und Füße kalt, gegen kalte Füße können kuschelig warme Socken helfen. Mit natürlichen Kräutern und Pflanzenextrakten wie Cannabidiol sorgen Sie für eine behagliche innere Ruhe, die Ihnen dabei hilft, den grippalen Infekt schneller zu überwinden.

Vorbeugen ist besser als heilen: Hier lauern Keime

Ein gesteigertes Infektionsrisiko besteht grundsätzlich an allen Plätzen, an denen viele Menschen zusammenkommen. Das kann in öffentlichen Verkehrsmitteln sein, aber auch in der Schule und im Büro lauern Krankheitserreger auf Türklinken oder gemeinsam genutzten Geräten. Auch auf dem Schreibtisch können sich Viren und Bakterien lange Zeit aufhalten. Es kann vorbeugend gegen eine Erkältung helfen, wenn Oberflächen mit antibakteriellen Tüchern oder Desinfektionssprays behandelt werden. Türen können auch mit einem Taschentuch geöffnet werden, welches anschließend jedoch nicht in die Hosentasche gesteckt werden sollte. Generell ist es ratsam, sich während der Erkältungszeit häufiger die Hände zu waschen – Seife tötet bis zu 99 Prozent aller bekannten Krankheitserreger ab, wobei das Händewaschen mindestens 30 Sekunden lang dauern sollte.

Datum: 16.10.19

Autor: Karin Dunkel