5. Oktober 2021
Durchblutung fördern: 5 Tipps

Durchblutung fördern mit 5 wirksamen Tipps

Kalte Hände und Füße, Kribbeln oder Taubheitsgefühle – Durchblutungsstörungen können sich durch verschiedene Symptome bemerkbar machen. Da eine gestörte Durchblutung schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben kann, sollte man rechtzeitig entgegenwirken. Wir erklären, welche 5 wirksamen Tipps die Durchblutung fördern.

Unser Blut erfüllt viele essenzielle Aufgaben in unserem Körper, weshalb die richtige Konsistenz wichtig ist, damit es weder zu schnell noch zu langsam durch unseren Körper fließt. Verschiedene Faktoren wie Rauchen, Bluthochdruck, Diabetes, eine ungesunde Ernährung, ein Bewegungs- oder Flüssigkeitsmangel können dazu führen, dass die Durchblutung gestört wird. Da Durchblutungsstörungen schwerwiegende Folgen wie eine Gerinnungsstörung, Blutanämie, Blutgerinnsel, Schlaganfall oder Herzinfarkt haben können, sollte frühzeitig vorgebeugt oder entgegengewirkt werden. Wir erklären, mit welchen Maßnahmen Sie zu einer gesunden Durchblutung beitragen können.

Durchblutung fördern mit 5 wirksamen Tipps

1. Wechselduschen

Ein wahres Wundermittel in Bezug auf den Kreislauf und die Durchblutung sind Wechselduschen. Durch den Temperaturwechsel zwischen warm und kalt weiten sich die Blutgefäße zuerst und ziehen sich anschließend wieder zusammen. Dieser Vorgang regt die Durchblutung an und trainiert die Gefäße, wodurch Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck vorgebeugt werden kann.

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2. Das richtige Essen

Da eine ungesunde Ernährung, die reich an Zucker und Fetten ist, Durchblutungsstörungen hervorrufen kann, ist eine ausgewogene, nährstoffreiche Ernährung essenziell für eine reibungslose Durchblutung. Hierbei sollten besonders Lebensmittel auf Ihrem Speiseplan stehen, die das Blut verdünnen. Dazu zählen unter anderem Knoblauch, Ingwer, Kurkuma und Tomate. Hier erfahren Sie, welche weiteren Hausmittel blutverdünnend wirken >> 

3. Viel trinken

Wer ausreichend trinkt, tut seiner Gesundheit etwas Gutes – denn unser Körper braucht die Flüssigkeit, damit er einwandfrei funktionieren kann. Wenn Sie mindestens 1,5 Liter täglich zu sich nehmen, sind Sie leistungsfähiger, schwemmen Schadstoffe aus dem Körper und verbessern Ihr Hautbild. Weil Wasser das Blut verdünnt, wird auch die Durchblutung durch eine ausreichende Trinkmenge angeregt. 

4. In die Sauna gehen

Auch Saunagänge sind ein hilfreiches Mittel, um Durchblutungsstörungen vorzubeugen oder entgegenzuwirken. Durch die hohen Temperaturen in der Sauna weiten sich die Blutgefäße, ziehen sich bei anschließender Abkühlung wieder zusammen und werden so trainiert. Mit regelmäßigen Saunagängen können Sie auf diesem Weg Ihre Durchblutung unterstützen und der Entstehung verschiedener Krankheiten vorbeugen.

5. Sport und Bewegung

Neben einer gesunden Ernährung bilden ausreichend Bewegung und Sport die Grundlage für einen gesunden Körper. Da ein Bewegungsmangel Durchblutungsstörungen verursachen kann, ist es auch für eine bessere Durchblutung essenziell, dass wir uns genug bewegen. Besonders effektiv ist Ausdauersport. Menschen, die nicht gerne joggen gehen, können lange Spaziergänge machen, Rad fahren oder schwimmen. Bauen Sie auch genug Bewegung in Ihren Alltag ein – gehen Sie zum Beispiel kurze Strecken zu Fuß und nehmen Sie öfter mal die Treppe anstelle von Rolltreppe oder Fahrstuhl.

Wichtig: Abgesehen davon sollten Sie für eine reibungslose Durchblutung Risikofaktoren wie Rauchen, Alkohol, Übergewicht und Stress vermeiden.

Video: 5 Tipps für ein gesundes Herz-Kreislauf-System

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