Bei Müdigkeit, Stress, Verdauungsproblemen Diese 3 Teesorten stärken Ihre Gesundheit

Abwarten und Tee trinken? Unbedingt! Denn diese drei Teesorten helfen Ihnen auf natürliche und schonende Weise bei Müdigkeit, Stress und Verdauungsproblemen.

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Grüner Tee als Wachmacher

Grünem Tee werden viele gesundheitsfördernden Benefits nachgesagt. Er schützt zum Beispiel vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen, verbessert unsere Immunfunktion und macht schöne Haut. Aber nicht nur das: Grüner Tee ist auch ein idealer Wachmacher, da er wie Kaffee Koffein enthält. Dank der Gerbstoffe wirkt das Koffein im grünen Tee zwar deutlich langsamer, dafür umso länger. Es entsteht also keine „Stressreaktion“, sondern eine kontinuierliche Anregung. Eine Tasse grüner Tee enthält ungefähr 50 mg Koffein – mehr als genug, um morgens richtig wach zu werden. Übrigens: Auch schwarzer Tee wirkt aufputschend.

So bereiten Sie Grünen Tee zu
Gießen Sie grünen Tee nicht mit kochendem Wasser auf, dann wird er bitter. Lassen Sie Ihr Wasser etwa auf 80 Grad abkühlen und den Tee für zwei Minuten kurz ziehen. Besonders gesund und beliebt ist der nährstoffreiche Matchatee.

 

Melissentee gegen innere Anspannung

Bereiten Sie sich eine Tasse Melissentee zu, wenn Sie nervös oder innerlich aufgewühlt sind. Die ätherischen Öle der Melisse wirken entspannend und lindern Spannungszustände – Melisse ist daher auch ein guter Helfer bei Einschlafproblemen. Die Heilpflanze wirkt sich außerdem positiv auf den Magen-Darmtrakt aus, regt die Verdauung an und beruhigt die Muskulatur, sodass Blähungen und ein ungutes Völlegefühl gelindert werden. Doch nicht genug: Die Kraft der Melisse wirkt sich ebenfalls positiv auf Kopfschmerzen, grippale Infekte sowie Menstruationsbeschwerden aus. Alternativ können Sie auf Kamillentee zurückgreifen. Die vielseitige Heilpflanze wirkt auch beruhigend.

So bereiten Sie Melissentee zu
Gießen Sie heißes Wasser auf die getrockneten Melissenblätter und lassen Sie den Tee maximal zehn Minuten ziehen. Damit die ätherischen Öle nicht verloren gehen, decken Sie Ihren Teebecher zu.
 

Pfefferminztee gegen gegen Magenprobleme

Ob bei Bauchschmerzen, Übelkeit oder Blähungen – die alt bekannte Pfefferminze ist die Nummer Eins bei allerhand Verdauungsstörungen. Die Pfefferminze hilft auch auf natürliche Weise ebenfalls bei Erkältungen oder Kopfschmerzen. Das enthaltene Menthol der Heilpflanze entkrampft die Bauchregion, beruhigt die Magennerven und ist verdauungsfördernd – nach dem Verzehr einer großen oder fettigen Mahlzeit genau richtig. Menschen mit chronischen Magenbeschwerden sollten wegen ihrer angegriffenen Magenschleimhaut auf sanftere Tess wie Kamille zurückgreifen.

So bereiten Sie Pfefferminztee zu
Am leckersten schmeckt Pfefferminztee, wenn er aus frischen Blättern zubereitet wird. Zupfen Sie hierfür eine Handvoll Blätter ab, brühen Sie diese mit heißem Wasser auf und lassen ihn für zehn Minuten ziehen. Je nach Geschmack können Sie ihn mit etwas Honig süßen.

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Datum: 10.11.2020
Autorin: Kristina Regentrop

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