Diese 3 Morgenroutinen sind nicht so gesund, wie wir denken

Diese 3 Morgenroutinen sind nicht so gesund, wie wir denken

Wie wichtig ein strukturierter Morgen ist, hört man immer wieder. Kein Wunder also, dass auch wir uns eine Morgenroutine angeeignet haben – doch 3 typische Routinen sind nicht so gesund, wie wir denken ...

Wer seinen Morgen richtig gestaltet, startet nicht nur motiviert und gut gelaunt, sondern auch gleich viel gesünder in den Tag. Eine sogenannte Morgenroutine bezeichnet bestimmte Verhaltensweisen, die wir regelmäßig nach dem Aufstehen machen und, die uns einen besseren Start in den Tag ermöglichen können. Bei vielen Menschen gehören etwa Sport, Meditation oder Journaling zur Morgenroutine, da diese uns Energie für den Tag schenken, uns achtsam werden lassen oder dabei helfen, unsere Gedanken zu ordnen. Andere Verhaltensweisen hingegen können uns morgens eher Energie rauben oder sogar Stress verursachen. Welche das sind, erklären wir Ihnen genauer. 

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Diese 3 Morgenroutinen sind nicht so gesund, wie wir denken

1. Sofort aus dem Bett springen

Sobald der Wecker klingelt, haben Sie schon ein Bein aus dem Bett geschwungen – bereit, ins Bad stürmen? Dann geht es Ihnen wie vielen anderen Menschen. Ein schnelles Frühstück (wenn überhaupt), eine schnelle Dusche und ab geht's zur Arbeit. Denn wer hat schon Zeit, sich morgens gemütlich fertig zu machen? Allerdings ist das kein sinnvoller Weg, um in den Tag zu starten. Die Hektik und der Zeitdruck stressen unseren Körper und können sogar Ängste fördern. Stattdessen sollten Sie den Wecker lieber eine Viertelstunde früher stellen und sich Zeit nehmen, um gemütlich einen Kaffee zu trinken, zu lesen oder eine Meditation zu machen. 

2. Heiß duschen

Eine lange, heiße Dusche wirkt manchmal wahre Wunder – beispielsweise nach einem langen, kalten Wintertag. Viele Menschen steigen jedoch auch gerne morgens unter einen brühwarmen Wasserstrahl, was jedoch am Morgen keine gute Idee ist. Zum einen weckt vor allem eine kalte Dusche müde Geister und zum anderen tut das heiße Wasser unserer Haut nicht gut. Dieses bedeutet Stress für unseren Körper, reizt die Haut und kann zu Rötungen und Trockenheit führen. Insbesondere Menschen mit trockener Haut sollten daher von einer (zu) heißen Dusche absehen, egal, ob morgens oder abends. 

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3. To-do-Liste abarbeiten

Eine To-do-Liste zu schreiben, hat viele Vorteile: Und anderem behalten wir durch sie unsere Aufgaben im Blick und sie hilft uns dabei, unseren Tag besser zu strukturieren. Doch abarbeiten sollten wir diese Liste auf keinen Fall am Morgen, zumindest nicht, wenn wir danach noch zur Arbeit fahren müssen. Egal, ob Abwasch oder Wäsche waschen – wenn wir schon morgens in Zeitdruck geraten, wirkt sich das auch auf den Rest unseres Tages aus. Und wir kommen schon gestresst bei der Arbeit an. Viel besser: Nehmen Sie sich morgens bewusst Zeit, um zu entspannen, damit Sie gestärkt in den Tag starten können. 

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