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21. Oktober 2021
Darmbeschwerden vorbeugen: 5 Tipps

Darmbeschwerden vorbeugen mit diesen 5 Tipps

Ob Bauchschmerzen, Blähungen oder Verstopfung – Darmbeschwerden können sich auf ganz unterschiedliche Weise äußern. Aber eines haben sie gemeinsam: Sie können unsere Lebensqualität stark beeinträchtigen. Wir erklären, wie Sie Darmbeschwerden am besten vorbeugen.

Darmbeschwerden reichen von Bauchschmerzen über Blähungen bis hin zu Durchfall oder Verstopfungen. Häufig werden die Verdauungsprobleme durch eine gestörte Darmflora verursacht, die wiederum durch verschiedene Faktoren aus dem Gleichgewicht geraten kann. Zu diesen Faktoren zählen beispielsweise ein Bewegungsmangel, eine ungesunde Ernährung, die Einnahme bestimmter Medikamente, Rauchen und Alkohol oder Stress. Wenn Sie jedoch einige Dinge beachten, können Sie Darmbeschwerden vorbeugen. 

Darmbeschwerden vorbeugen mit diesen 5 Tipps

1. Bewusst essen

Die wenigsten Menschen nehmen sich ausreichend Zeit, um langsam und bewusst zu essen – und das zum Leidwesen unserer Darmgesundheit. Wenn wir unser Essen herunterschlingen und nur kurz kauen, hat der Magen-Darm-Trakt wesentlich mehr Arbeit. Wenn wir hingegen gründlich kauen, hat der Darm Zeit, die Nahrung zu verwerten. Bei schnellem Essen gelangt außerdem viel Luft in den Magen, die sich durch Beschwerden wie Aufstoßen und Blähungen bemerkbar machen kann. Wer abgelenkt vor dem Fernseher isst, isst obendrein mehr als jemand, der sich bewusst auf seine Mahlzeit konzentriert. Als Folge von zu großen Mahlzeiten können Bauchschmerzen und ein Völlegefühl auftreten.

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2. Stress reduzieren

Dass Stress und Ängste unserer Gesundheit schaden können, ist bekannt. Da unser Darm in direktem Kontakt mit dem Gefühlszentrum in unserem Gehirn steht, kann auch unsere Darmgesundheit erheblich in Mitleidenschaft gezogen werden, wenn wir ständig unter Strom stehen. Viele Menschen reagieren in belastenden Situationen mit Symptomen wie Übelkeit, Durchfall oder Verstopfung. Psychische Ursachen wie Stress stehen zudem im Verdacht ein möglicher Auslöser für das Reizdarmsyndrom zu sein. Natürlich lässt sich Stress im Berufsalltag nicht immer komplett vermeiden – um Darmbeschwerden vorzubeugen, sollten Sie jedoch versuchen, diesen zu reduzieren. Gönnen Sie sich zusätzlich bewusste Entspannungsphasen, in denen Sie mithilfe von Yoga, Meditation und Co. zur Ruhe kommen.

3. Viel trinken

Wer Darmbeschwerden vorbeugen möchte, sollte auf eine ausreichende Trinkmenge achten. Wasser kann die Darmtätigkeit anregen, da die Flüssigkeit für die Verdauung benötigt wird. Ein Flüssigkeitsmangel kann zu Bauchschmerzen und Verstopfungen führen. Trinken Sie mindestens 1,5 Liter Wasser oder ungesüßten Tee täglich. Verzichten Sie hingegen auf zuckerhaltige Getränke, die der Darmflora schaden.

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4. Ausreichend Bewegung

Ebenso wichtig sind Bewegung und Sport für eine normale Darmfunktion. Wer Darmbeschwerden vorbeugen möchte, sollte also kurze Strecken auch mal zu Fuß zurücklegen, anstatt mit dem Auto zu fahren und die Treppe anstatt den Fahrstuhl nehmen. So kommt der Darm in Schwung und die Verdauung wird angeregt. Bauen Sie zudem Sporteinheiten in Ihren Alltag ein – hier eignen sich beispielsweise Joggen, Radfahren oder Schwimmen. Neben den positiven Effekten auf die Verdauung tragen Bewegung und Sport auch dazu bei, die Herzgesundheit zu stärken, Bluthochdruck zu senken und Stress zu lindern.

5. Verdauungsfördernd ernähren

Unsere Ernährung bildet die Grundlage für eine gesunde Verdauung. Dementsprechend kann der Verzehr der richtigen Lebensmittel und Nährstoffe Darmbeschwerden vorbeugen und entgegenwirken. Generell sollten Sie darauf achten ausreichend Ballaststoffe zu sich zu nehmen, da diese die Verdauung anregen: Sie quellen im Darm auf, das Volumen des Speisebreis vergrößert sich und der Darminhalt wird schneller aus dem Darm transportiert. Eine ballaststoffreiche Ernährung kann vor allem Verstopfungen und einem trägen Darm vorbeugen. Um Ihre Mahlzeiten bekömmlicher zu machen, können Sie sie zudem verdauungsfördernd, beispielsweise mit Kümmel, würzen – so kann das Entstehen von Vollgefühl, Bauchschmerzen und Blähungen verhindert werden.

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