Spiele Zocken mit Bonus: Warum Spiele gut für unsere Gesundheit sind

Brettspiele, Gesellschaftsspiele, Glücksspiele und Kinderspiele assoziieren die meisten Menschen lediglich mit einer netten, spaßigen Beschäftigung. Wie ältere und neuere Studien zum Thema zeigen, ist Spielen jedoch weitaus mehr als das Totschlagen von Freizeit. Es kommt der Gesundheit zugute und zwar nicht nur derjenigen von Kindern, sondern ebenso der von Erwachsenen. Während Kinder primär ihren Spieltrieb damit befriedigen und lernen, wie Dinge funktionieren, stärken Erwachsene ihre sozialen Bindungen und halten ihr Gehirn auf Trab. 

Kartenspielen_Frauen

Beim Spielen werden wichtige Dinge für das Leben gelernt

Gespielt wird nicht nur in unserer Kultur, sondern weltweit schon seit tausenden von Jahren - und das nicht ohne Grund. Das Spielen erfüllt nämlich aus evolutionsbiologischer Sicht eine wichtige Komponente, die letztlich dem Überleben dient. Kinder besitzen einen ausgeprägten Spieltrieb, der bei Erwachsenen zwar immer noch vorhanden, aber weitaus weniger ausgeprägt ist und zum Teil sogar unterdrückt wird. 

Für Kinder ist Spielen wichtig, da es in den ersten Lebensjahren auf dem Prinzip von "Versuch und Irrtum" beruht. Kinder lernen wichtige Grundprinzipien über die Welt, über das gesellschaftliche Miteinander sowie die Mechanismen, wie Dinge und Interaktionen funktionieren. 

Darüber hinaus können Kinder durch das Spielen ihre motorischen Fähigkeiten verbessern und den emotionalen Umgang mit Siegen, Niederlagen und Problemen erlernen, was die Basis für ein späteres gesundes und selbständiges Leben als erwachsener Mensch bildet. 

Was gespielt wird und wie Erwachsene davon profitieren

Was für Kinder gilt, gilt rudimentär auch für Erwachsene. Hier rücken jedoch eher Faktoren wie das Abschalten vom stressigen Alltag, die Belohnung für erreichte Ziele, die Ausschüttung von Endorphinen und die Festigung von freundschaftlichen bzw. sozialen Bindungen in den Vordergrund. 

Obendrein kann sich das Ganze natürlich im Falle des Glücksspiels auch finanziell lohnen, was umso mehr gilt, wenn Angebote von Seiten wie https://www.casinobonus.co/ wahrgenommen werden. Dort erfahren Spielefans mehr über das umfassende Bonusangebot, das moderne Online Casinos heutzutage ihren Kunden zur Verfügung stellen. Demnach ist dieses insbesondere für Neukunden interessant, da sie zum Teil vierstellige Beträge "geschenkt" bekommen.

Was der Gesundheit von Erwachsenen beim Spielen ebenfalls zuträglich ist, ist der sogenannte Regressionsfaktor. Gemeint ist damit, dass sie sich wieder in ihre eigene Kindheit zurückversetzt fühlen und dadurch verborgene Leidenschaften und Talente wiederentdecken können. Sie fühlen sich dank Dopamin und Endorphinen frischer, lebendiger, mehr mit sich selbst verbunden und im Alltag ausgeglichener. 

Hinzu kommt für Senioren*innen noch ein weiterer wichtiger Faktor: Einer auf 50plus.de erwähnten Studie der Radiologischen Gesellschaft Nordamerikas zur Folge hält Spielen das Gehirn fit, da es die Substantia alba stimuliert.

Spielen verfolgt aus psychologischer Sicht mehrere Zwecke

Abgesehen davon, dass Spielen Reflexe schult, die Hand-Augen-Koordination verbessert und das logische Denkvermögen erhöht, folgt es aus psychologischer Sicht verschiedensten Zweckrichtungen. Insgesamt gibt es hierzu vier wesentliche Theorien von: 

  • Mihaly Csikszentmihalyi 
  • Sigmund Freud 
  • Jean Piaget 
  • Lew Semjonowitsch

Csikszentmihalyi zufolge steht das Flow-Erlebnis im Vordergrund, welches eine Verschmelzung von Bewusstsein und Handlung bezeichnet. Freud war der Ansicht, dass die Wunscherfüllung im Vordergrund steht. Dem Schweizer Psychologen Piaget zufolge liegt der Sinn des Spielens in der Akkomodation und der Assimilation und für Semjonowitsch besitzt es den Zweck, unrealistische, in der Realität nicht zu bewerkstelligende, Wünsche zu erfüllen. 

Insgesamt lässt sich also resümieren, dass Spielen weitaus besser als sein Ruf ist, denn es ist kein Zeichen mangelnden Tatendrangs, sondern Basis des menschlichen Daseins. 

Datum: 18.03.2020

Autor: Karin Dunkel