Social Media & Co. Warum eine Smartphone-Pause so wichtig für die Gesundheit ist

Das Smartphone ist als unser täglicher Begleiter nicht mehr wegzudenken. Doch der permanente Blick auf das Display kann sich negativ auf die Gesundheit auswirken. Wir erklären, warum eine Pause so wichtig ist!

Smartphones

Ob Telefonieren, Nachrichten schreiben, Shoppen, auf Social Media unterwegs sein oder Musik hören: Mit dem Smartphone geht mittlerweile so viel, sodass wir es immer dabei haben und für jede Kleinigkeit nutzen. Doch sollte eine Smartphone-Pause immer mal wieder eingelegt werden. Aber was passiert dann eigentlich?

 

Ständige Erreichbarkeit kann Stress auslösen

Wissenschaftler sind sich einig, dass die ständige Erreichbarkeit und der andauernde Informationsfluss Druck ausüben können, sodass wir leicht ablenkbar sind und uns nur schwer auf eine Sache konzentrieren können. So kann es z. B. stressen, wenn schon vor oder auch noch nach der Arbeit E-Mail auf dem privaten Handy beantwortet, Nachrichten gecheckt oder Telefonate getätigt werden. Und das wirkt sich negativ auf die psychische Gesundheit aus. So kann auch die Produktivität, sowohl bei der Arbeit als auch im Privatleben, darunter leiden. 
 

Digital Detox für mehr Wohlbefinden

Wer nun aber das Smartphone oder Tablet häufiger bewusst zur Seite legt, wird schnell merken, dass Erholung einsetzt und die Abhängigkeit der Geräte nachlässt. Vielleicht mag es am Anfang ein komisches Gefühl sein, das Handy wegzulegen und eventuell ist auch der Drang groß, unbedingt Nachrichten zu lesen und zu beantworten. Aber mit etwas Geduld und Willenskraft schafft es jeder, auf die elektronischen Geräte zu verzichten. Für mehr Wohlbefinden und Entspannung im Alltag können Sie auch feste Zeiten einführen, in denen Sie Smartphone und Co. ganz bewusst zur Seite legen, z. B. abends bevor Sie schlafen gehen. Auch der Flugmodus kann helfen, besser abzuschalten. Ist dieser eingeschaltet, kommen keine Anrufe und Nachrichten durch und auch das Internet ist ausgeschaltet. 
 
 
Datum: 20.10.2020
Autorin: Christina Liersch