Coronavirus Dieses Teil erleichtert das Sprechen mit Mund-Nasen-Schutz

Seitdem sich das Coronavirus ausgebreitet hat, ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in der Öffentlichkeit Pflicht. Problematisch ist hingegen oft nur, dass durch den Stoff das Sprechen erschwert wird. Dagegen gibt es jetzt ProtectMe Talk.

Frau_mit_Protect_me

Eine Maske oder vergleichbarer Schutz sind während der Corona-Pandemie in der Öffentlichkeit wie im Bus, im Supermarkt oder mittlerweile auf bestimmten öffentlichen Plätzen Pflicht.

Ein Mund-Nasen-Schutz verhindert nachweislich, dass sich der Großteil der ausgeatmeten Tröpfchen und Aerosole verbreitet, wodurch das Ansteckungsrisiko mit dem Coronavirus verkleinert wird. Jedoch ist das Sprechen mit einem Stück Stoff vor dem Mund für viele mühselig. Oft passiert es, dass das Gesagte nur halb oder vernuschelt beim Gegenüber ankommt. Sprechende wiederholen ihre Aussagen und erhöhen dabei häufig auch die Lautstärke und Knackigkeit der Konsonanten, was kräftezehrend ist. 

Durch langes Tragen einer eng anliegenden Maske, wird diese leichter feucht, sodass nicht nur die schützende Wirkung verschwindet, sondern auch unliebsame Gerüche in der Maske verbleiben. Damit das Sprechen und Verstehen bzw. die Maske länger trocken bleibt, gibt es nun eine praktische Lösung!

Das Gitter für mehr Platz unter der Maske

Die Lösung gegen mühseliges Sprechen, eine feuchte Maske und unschöne Gerüche ist der ProtectMe Talk von Albstoffe. Das federleichte Gitter besteht aus hautfreundlichem Silikon und wird an Mund und Nase angelegt. Anschließend die Maske drüber ziehen und schon bleibt sie auf Distanz zur Haut im Gesicht. Das kann auch Unreinheiten vorbeugen! Das Gesichtskörbchen gibt es schon ab 1,90 Euro hier.

Datum: 06.11.2020
Autorin: Christina Liersch